{"id":109849,"date":"2012-12-03T12:08:00","date_gmt":"2012-12-03T12:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-die-juden-und-der-sabbat\/"},"modified":"2025-08-21T16:39:30","modified_gmt":"2025-08-21T16:39:30","slug":"die-juden-und-der-sabbat","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/jahs-kalender\/die-juden-und-der-sabbat\/","title":{"rendered":"Die Juden und der Sabbat"},"content":{"rendered":"<div>\n<h2 align=\"center\"><em><br \/>\n<font color=\"#990000\">Die vergessene Vertuschung!<\/font><\/em><\/h2>\n<p align=\"center\"><strong><font size=\"3\" face=\"Georgia\"><br \/>\nJ\u00fcdische Gelehrte geben zu, dass der Samstag nicht der antike, <br \/>\nurspr\u00fcngliche Sabbat der Heiligen Schrift ist. <br \/>\n<\/font><\/strong><\/p>\n<p>Mark<br \/>\nTwain, ein ber\u00fchmter Schriftsteller und Humorist, stellte einst ironisch fest:<br \/>\n&#8222;Es dauert in der Regel mehr als drei Wochen, um eine improvisierte Rede<br \/>\nvorzubereiten.&#8220;  \u00d6ffentliche Redner<br \/>\nmerken schnell, dass man viele Gedanken und Vorbereitung in jede Pr\u00e4sentation<br \/>\noder Diskussion stecken muss, wenn sie \u00fcberzeugend sein soll. Es gibt sogar<br \/>\nbestimmte Arten von Argumenten, die \u00f6ffentliche Redner niemals verwenden<br \/>\nsollten, denn obwohl sie die Emotionen beeinflussen k\u00f6nnen, sind sie nicht<br \/>\nlogisch. Und deshalb werden sie auch niemanden \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Ein Argument, das h\u00e4ufig gegen das Konzept eines Mondsabbats vorgebracht wird,<br \/>\nist dieses: \u201eDie Juden haben den wahren Sabbat niemals verloren!&#8220; Ein<br \/>\nsolches Argument beweist rein gar nichts! Genau genommen werden damit zwei<br \/>\nRegeln der Argumentationskunst verletzt:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Zirkelschl\u00fcsse\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 15px\" title=\"Zirkelschl\u00fcsse\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/circular-reasoning-works-because-german.png\" align=\"right\" height=\"360\" width=\"360\"><\/p>\n<p class=\"indenttext\">1. Man beruft sich auf Autorit\u00e4ten um<br \/>\nseinen Standpunkt zu beweisen. In diesem konkreten Fall geht man davon aus,<br \/>\ndass moderne Juden eine vertrauensw\u00fcrdige Autorit\u00e4t dar\u00fcber sind, wann der<br \/>\nwahre Sabbat stattfindet.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">2. Man verwendet einen Zirkelschluss!<br \/>\nMit anderen Worten, man benutzt genau den Standpunkt, den man zu beweisen<br \/>\nversucht, als Beweis f\u00fcr sich selbst! A) Die Juden halten ihren Gottesdienst am<br \/>\nSamstag, also, B) Samstag ist der Sabbat, weil, C) das der Tag ist, an dem die<br \/>\nJuden Gottesdienst halten.  <\/p>\n<p>Die Wahrheit ist, unabh\u00e4ngig davon, was der durchschnittliche Jude glaubt oder<br \/>\npraktiziert, dass der Samstag nicht der Sabbat der Bibel ist. J\u00fcdische Gelehrte<br \/>\nhaben den Sabbat niemals &#8222;verloren&#8220;, aber sie haben bewusst und<br \/>\nwissentlich d<em>en Kalender ver\u00e4ndert, durch den der Sabbat bestimmt wurde<\/em>.<br \/>\nUnd das ist so lange her, dass es m\u00f6glich ist, dass viele Juden sich selbst<br \/>\nnicht einmal voll bewusst sind, was von dieser Kalender\u00e4nderung alles betroffen<br \/>\nwar.<\/p>\n<p>Das Konzil von Niz\u00e4a ist von gro\u00dfer Bedeutung in der Geschichte des<br \/>\nChristentums, weil damals das <a href=\"\/yahuwahs-calendar\/metamorphose-christen-werden-zu-heiden.html\">Heidentum<br \/>\nin die Kirche<\/a> eindrang<br \/>\nund den reinen, apostolischen Glauben der fr\u00fchen Christen verd\u00fcnnte. Das Konzil<br \/>\nvon Niz\u00e4a ist auch f\u00fcr die Geschichte des Judentums bedeutsam, weil sofort<br \/>\ndanach eine intensive Verfolgung f\u00fcr alle begann, die sich an die biblische<br \/>\nZeitbestimmung klammern wollten.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Auf dem Konzil zu Niz\u00e4a wurde der<br \/>\nletzte Faden zerrissen, der das Christentum mit seinen Wurzeln verband. <em>Das<br \/>\nOsterfest war bis dahin weitestgehend zur selben Zeit gefeiert worden wie das<br \/>\nj\u00fcdische Passah. Tats\u00e4chlich waren es dieselben Daten, die vom Synhedrion<br \/>\n[Sanhedrin] berechnet und als Feiertage festgelegt wurden. Doch zuk\u00fcnftig<br \/>\nsollte es vollkommen <\/em>unabh\u00e4ngig<br \/>\nvom j\u00fcdischen Kalender<em> begangen werden.\u201c<sup>1<\/sup><\/em><\/p>\n<p>Konstantin<br \/>\nder Gro\u00dfe, der Kaiser, der das Konzil ein berief, um seine pers\u00f6nliche<br \/>\npolitische Agenda weiter voranzutreiben, gab die Richtung vor, die die Christen<br \/>\neinschlagen sollten. Er wollte, dass sie sich vollkommen von ihren Wurzeln im<br \/>\nJudentum losl\u00f6sten. Er legte fest, dass zuk\u00fcnftig keine religi\u00f6sen Verordnungen<br \/>\nmehr durch den j\u00fcdischen Kalender berechnet werden sollten, und sagte:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Konstantin der Gro\u00dfe\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 15px\" title=\"Konstantin der Gro\u00dfe\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/constantine-statue-1-11.jpg\" align=\"left\" height=\"317\" width=\"400\"><\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDenn es ist unertr\u00e4glich, dass wir uns in Bezug auf dieses heiligste aller<br \/>\nFeste [<a href=\"\/yahuwahs-calendar\/ostern--der-heidnische-passahbetrug.html\">Ostern<\/a>] nach j\u00fcdischen Gewohnheiten richten sollten. Lasst uns zuk\u00fcnftig nichts<br \/>\ngemeinsam haben mit diesem uns verhassten, widerlichen Volk; unser Erl\u00f6ser hat<br \/>\nuns einen anderen Weg gezeigt. Es w\u00e4re wirklich absurd, wenn sich die Juden<br \/>\ndamit r\u00fchmen k\u00f6nnten, dass wir nicht in der Lage sind, Passah zu feiern, ohne<br \/>\nihre Regeln (<em>Kalendierung, Berechnungen<\/em>) zu<br \/>\nHilfe zu nehmen.\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n<p>Diese Erkl\u00e4rung hatte weitreichende, katastrophale Auswirkungen auf die alte<br \/>\nMethode der Zeitmessung. Konstantius, der Sohn Konstantins, ging sogar noch<br \/>\nweiter. Konstantin hatte den Gebrauch des j\u00fcdischen Kalenders f\u00fcr christliche<br \/>\nZeitbestimmungen verboten. Konstantius verbot nun auch den Juden den Gebrauch.<br \/>\n&#8222;Unter der Herrschaft von Konstantius (337-362 n. Chr.) nahm die<br \/>\nVerfolgung der Juden solche Ausma\u00dfe an, dass. . . <em>Die Berechnung des<br \/>\nKalenders unter der Androhung von schweren Strafen verboten wurde.<\/em>&#8222;<sup>3<\/sup><br \/>\nDie Bedeutung dieser Tat kann nicht hoch genug eingesch\u00e4tzt werden. Aufgrund<br \/>\nvon schweren Verfolgungen <em>haben die Juden selbst ihre Zeitberechnung<br \/>\nge\u00e4ndert.<\/em> Der Patriarch Hillel II., der letzte Pr\u00e4sident des Sanhedrin, war<br \/>\nselbst verantwortlich f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung, die letztlich zur Annahme des Samstags<br \/>\nals Sabbat f\u00fchrte.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDer ungl\u00fcckliche Zustand von Jud\u00e4a war der Anla\u00df f\u00fcr eine Selbstverleugnung<br \/>\nseitens des Patriarchen Hillel, die bisher noch nicht ausreichend gew\u00fcrdigt<br \/>\nwurde. Bis dahin wurde der Brauch geheim gehalten, wie der Neumond und das Schaltjahr<br \/>\nzu bestimmen waren. Die Festzeiten wurden den Gemeinden in den benachbarten<br \/>\nL\u00e4ndern durch Boten mitgeteilt. W\u00e4hrend der Verfolgungen unter Konstantius<br \/>\nhatte sich diese Methode als nicht durchf\u00fchrbar und nutzlos erwiesen. Immer<br \/>\nwenn der Sanhedrin daran gehindert wurde, das Datum des Schaltjahres<br \/>\nfestzulegen, blieben die j\u00fcdischen Gemeinden in entfernten L\u00e4ndern im Zweifel<br \/>\nbez\u00fcglich der wichtigsten religi\u00f6sen Entscheidungen. Um alle Schwierigkeiten<br \/>\nund Ungewissheiten zu beenden, s<em>chuf Hillel II einen endg\u00fcltigen und festen<br \/>\nKalender. . . Mit seiner eigener Hand zerst\u00f6rte der Patriarch die letzte<br \/>\nBindung, die die im ganzen r\u00f6mischen und persischen Reich zerstreuten Gemeinden<br \/>\nmit dem Patriarchat vereinten.\u201c<sup>4<\/sup><\/em><\/p>\n<p>Die<br \/>\nTatsache, dass diese Ver\u00e4nderung vor \u00fcber 1.600 Jahren stattfand, erkl\u00e4rt,<br \/>\nwarum die Menschen annehmen, dass der Samstag der wahre Sabbat ist, nur weil<br \/>\ndie Juden an ihm ihren Gottesdienst halten. J\u00fcdischen Gelehrte sind sich jedoch<br \/>\nabsolut dar\u00fcber im Klaren,  dass dies<br \/>\neine komplette Ver\u00e4nderung des Kalenders war:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Das Ausrufen des neuen Monats durch Beobachtung des Neumondes und des<br \/>\nneuen Jahres durch die Ankunft des Fr\u00fchlings kann nur durch den Sanhedrin<br \/>\nerfolgen. In der Zeit von Hillel II. verboten die R\u00f6mer diesen Brauch. Hillel<br \/>\nII. war also gezwungen seinen festen Kalender einzurichten und damit die<br \/>\nZustimmung des Sanhedrins f\u00fcr die Kalender aller zuk\u00fcnftigen Jahre, bereits im<br \/>\nVoraus zu erteilen&#8220;<sup>5<\/sup><\/p>\n<p>Es kann nicht genug betont werden: J\u00fcdische Gelehrte sind sich bewusst dar\u00fcber,<br \/>\ndass der Kalender, den sie jetzt benutzen, anders ist als der von Jahuwah<br \/>\nEingesetzte, der von Mose beim Exodus best\u00e4tigt wurde. Die historische<br \/>\nDokumentation in diesem Artikel wird vollst\u00e4ndig mit Schriften und Aussagen der<br \/>\nJuden selbst durchgef\u00fchrt. Dadurch kann man nicht nur feststellen, dass der<br \/>\nSamstag nicht der Sabbat der Bibel ist, sondern auch, dass <em>sie (die Juden)<br \/>\nwissen, dass er es nicht ist.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kalenderver\u00e4nderung<\/strong><\/h3>\n<p>\nJ\u00fcdische Gelehrte wissen, dass es sich speziell um eine <em>Kalender<\/em>ver\u00e4nderung<br \/>\nhandelte, die den Sabbat ver\u00e4nderte. Rabbi Louis Finkelstein war ein bekannter,<br \/>\nhoch angesehener j\u00fcdischer Gelehrter. Die j\u00fcdischen Gemeinschaften der Welt<br \/>\nw\u00e4hlten Finkelstein als einen der Top 120 Juden, die &#8222;eine Leuchte des<br \/>\nJudentums&#8220; in der Welt am besten vertreten. In einem Brief vom 20. Februar<br \/>\n1939, gab Finkelstein schnell zu: &#8222;Der j\u00fcdische Kalender wurde im vierten<br \/>\nJahrhundert festgelegt.&#8220;<sup>6<\/sup><\/p>\n<p>Heinrich Graetz, erkannte in seinem umfangreichen, sechsb\u00e4ndigen Werk der<br \/>\nj\u00fcdischen Gesellschaft Amerikas an: &#8222;Auch die Berechnung des Kalenders und<br \/>\nder Handel mit Gegenst\u00e4nden f\u00fcr den religi\u00f6sen Gebrauch wurde im vierten<br \/>\nJahrhundert verboten.\u201c<sup>7<\/sup><\/p>\n<p>Viele Menschen gehen heute davon aus, dass, weil der p\u00e4pstliche gregorianische<br \/>\nKalender heute einen kontinuierlichen w\u00f6chentlichen Zyklus von jeweils sieben<br \/>\nTagen hat, die Woche, die heutzutage verwendet wird, irgendwie an die<br \/>\nhebr\u00e4ische Siebentageswoche angepasst wurde. Darum schlussfolgert man, dass der<br \/>\nSamstag der Siebenten-Tags-Sabbat der Schrift ist. Wer so etwas annimmt,<br \/>\nversteht jedoch den grundlegenden Unterschied zwischen der Funktion eines<br \/>\nSonnenkalenderformats und des biblischen Mondsonnenkalenders nicht. <\/p>\n<h3><strong>Der<br \/>\nurspr\u00fcngliche Sabbat war anders<\/strong><\/h3>\n<table cellspacing=\"15\" align=\"right\" height=\"198\" border=\"0\" width=\"247\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"center\"><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-mondsabbat.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Der Mondsabbat\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"Der Mondsabbat\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/lunar-sabbath-german.jpg\" height=\"159\" border=\"0\" width=\"250\"><\/a><strong><font color=\"#6699cc\"><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/the-lunar-sabbath.html\" title=\"\"><\/p>\n<p><\/a><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-mondsabbat.html\"><span>Der Mondsabbat<\/span><\/a><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/the-lunar-sabbath.html\" title=\"\"><br \/>\n<\/a><\/font><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>J\u00fcdische Gelehrte wissen, dass der<br \/>\nSabbat, wie er von den Gl\u00e4ubigen vor dem vierten Jahrhundert bis auf die<br \/>\nSch\u00f6pfung zur\u00fcck, gehalten wurde, nicht Teil eines kontinuierlichen<br \/>\nw\u00f6chentlichen Zyklus war. Vielmehr folgten die Monate den Mondphasen. Der<br \/>\nw\u00f6chentliche Zyklus selbst wurde mit jedem Neumond neu gestartet. Deshalb war<br \/>\nder Siebenten-Tags-Sabbat nicht Teil eines kontinuierlichen w\u00f6chentlichen<br \/>\nZyklus, wie es der moderne Samstag ist.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDer Neumond ist immer noch abh\u00e4ngig vom<br \/>\nMondzyklus, <em>genau wie der Sabbat urspr\u00fcnglich auch<\/em>; &#8230;Urspr\u00fcnglich<br \/>\nwurde der Neumond genauso gefeiert wie der Sabbat, allm\u00e4hlich verlor der<br \/>\nNeumond aber an Bedeutung, w\u00e4hrend der Sabbat zunehmend ein Tag der Religion,<br \/>\nMenschlichkeit, Meditation und Unterricht f\u00fcr Friede und Freude der Seele<br \/>\nwurde.\u201d <sup>8<\/sup><\/p>\n<p>Juden berechnen heute noch ihre j\u00e4hrlichen religi\u00f6sen Feste mit der lunisolaren<br \/>\nMethode der Zeitbestimmung. Genau aus diesem Grund driftet das Passahfest (<em>Pessach<\/em>)<br \/>\nund der gro\u00dfe Vers\u00f6hnungstag (<em>Yom Kippu<\/em>r) im kontinuierlichen<br \/>\nw\u00f6chentlichen Zyklus des gregorianischen Kalenders von einem Tag zum anderen.<br \/>\nIhre w\u00f6chentlichen Sabbate sind jedoch nicht mehr mit den Phasen des Mondes<br \/>\nverbunden.<\/p>\n<table style=\"margin-right: 10px\" cellspacing=\"10\" cellpadding=\"5\" align=\"left\" height=\"223\" border=\"0\" width=\"272\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify; padding: 7px\">\n<p align=\"justify\"><font size=\"3\" face=\"Georgia\" color=\"#000000\"><strong><font face=\"Arial\" color=\"#000000\">Viele gehen davon aus, dass der biblische Wochenzyklus schon immer durchg\u00e4ngig war, da die Juden den Samstag halten. Man meint, dass nur die j\u00e4hrlichen Feste mit einer Bestimmung durch den Mond in Verbindung stehen. Diese Sichtweise wird von j\u00fcdischen Gelehrten allerdings nicht geteilt.<\/font><br \/>\n<\/strong><\/font><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Genau an der Stelle machen die meisten, die versuchen zu beweisen, dass der<br \/>\nSamstag der biblische Sabbat ist, einen Fehler. Sie gehen n\u00e4mlich davon aus, dass der biblische Wochenzyklus schon immer<br \/>\ndurchg\u00e4ngig war, da die Juden den Samstag halten. Man meint, dass nur die<br \/>\nj\u00e4hrlichen Feste mit einer Bestimmung durch den Mond in Verbindung stehen. <em>Diese<br \/>\nSichtweise wird von j\u00fcdischen Gelehrten allerdings nicht geteilt<\/em>. Sie<br \/>\nsind sich bewusst, dass der <a href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-mondsabbat.html\">urspr\u00fcngliche Sabbat<\/a> nicht Teil eines kontinuierlichen<br \/>\nw\u00f6chentlichen Zyklus sein konnte, weil er mit den Mondphasen verbunden war.<br \/>\nDiese erstaunliche Tatsache wird durch dieses Zitat aus der universalen<br \/>\nj\u00fcdischen Enzyklop\u00e4die bet\u00e4tigt: &#8222;Mit der Entwicklung der Bedeutung des<br \/>\nSabbats als ein Tag der Hingabe und der Betonung auf die signifikante Zahl<br \/>\nsieben, wurde die Woche immer mehr von ihrer Mondverbindung getrennt . . . .<br \/>\n&#8222;<sup>9<\/sup><\/p>\n<p>Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Wechsel von einem Sabbat, der eng mit den<br \/>\nPhasen des Mondes verbunden war, hin zu einem kontinuierlich zyklischen<br \/>\nSamstagssabbat stattfand, als Hillel II den Kalender &#8222;fixiert&#8220; hat.<br \/>\nEr tat mehr, als nur ihre Regeln der Kalenderf\u00fchrung zu offenbaren. Es scheint,<br \/>\ndass er auch f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines Samstagssabbats verantwortlich war, denn<br \/>\nals er den Kalender festlegte, musste er auch &#8222;Verschiebungsregeln&#8220;<br \/>\neinf\u00fchren. Bis dahin waren diese Regeln unn\u00f6tig, da die j\u00e4hrlichen Feste und<br \/>\ndie w\u00f6chentlichen Sabbate alle im selben lunisolaren Kalender bestimmt wurden.<br \/>\nAls aber die j\u00e4hrlichen Feste durch einen Mondsonnenkalender bestimmt wurden,<br \/>\nwohingegen der Siebenten-Tags-Sabbat durch einen davon unterschiedlichen<br \/>\nSonnenkalender bestimmt wurde, kam es gelegentlich zu Konflikten. Deshalb<br \/>\nwurden die neuen &#8222;Verschiebungsregeln&#8220; notwendig.<\/p>\n<h3><strong>Die<br \/>\nSadduz\u00e4er: Bevollm\u00e4chtigte \u00fcber den Kalender<\/strong><\/h3>\n<p>Manchmal behauptet eine Person, die gute Absichten hat, folgendes: &#8222;Aber<br \/>\nwenn der Kalender zur  Zeit Jahushuas<br \/>\nnicht richtig gehalten wurde, dann h\u00e4tte er es sicherlich korrigiert!&#8220; Das<br \/>\nstimmt nat\u00fcrlich, was beweist, dass der Kalender, der von den Israeliten im<br \/>\nersten Jahrhundert benutzt wurde, noch der Kalender der Sch\u00f6pfung war. Damals<br \/>\nwar der Hohepriester f\u00fcr den Kalender zust\u00e4ndig. Er hatte die Verantwortung<br \/>\ndar\u00fcber, den Neumondtag zu bestimmen und dar\u00fcber, wann ein dreizehnter Monat<br \/>\neingef\u00fcgt werden musste. Die Hohepriester stammten immer aus den Reihen der<br \/>\nSadduz\u00e4er. Das ist bedeutsam. Obwohl die Glaubens\u00fcberzeugungen der Sadduz\u00e4er<br \/>\nnicht fehlerfrei waren, lehnten sie, wie Jahushua, das m\u00fcndliche Gesetz der<br \/>\nPharis\u00e4er ab, dass sich auf menschliche Traditionen bezog. Sie behaupteten auch<br \/>\nweiterhin, dass die Torah, die B\u00fccher des Mose, die einzige Quelle g\u00f6ttlicher<br \/>\nAutorit\u00e4t sein.<\/p>\n<p>Jahushua sah deutlich, dass die &#8222;Traditionen der Menschen&#8220;, die die<br \/>\nPharis\u00e4er allen auferlegten eine dr\u00fcckende Last waren, die die Menschen von<br \/>\nihrem Sch\u00f6pfer trennten. Er verurteilte immer wieder heftig die Masse an Regeln<br \/>\nund Traditionen, die die Pharis\u00e4er anderen auferlegten. Diese von Menschen<br \/>\ngemachten Vorschriften waren eine H\u00fcrde und ein Hindernis f\u00fcr die Wahrheit.<br \/>\nKurz vor seinem Tod versuchte Jahushua ein letztes Mal die Herzen dieser<br \/>\nHeuchler zu erreichen. Seine Rede, die in <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matthew+23&amp;version=SCH2000\" target=\"_blank\" title=\"\">Matth\u00e4us<br \/>\n23<\/a><br \/>\naufgezeichnet wurde, ist ein herzzerrei\u00dfender Versuch, diese Herzen aus Stein<br \/>\nzur Wahrheit zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Das Ergebnis davon, dass man menschliche Regeln und Traditionen auf eine Stufe<br \/>\nmit dem g\u00f6ttlichen Gesetz stellte, war eine Verminderung des geistlichen<br \/>\nLebens: &#8222;Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharis\u00e4er, ihr Heuchler, dass<br \/>\nihr Meer und Land durchzieht, um einen einzigen Proselyten zu machen, und wenn<br \/>\ner es geworden ist, macht ihr einen Sohn der H\u00f6lle aus ihm, zweimal mehr, als<br \/>\nihr es seid!&#8220; (Matth\u00e4us 23,15)<\/p>\n<p>Letztendlich triumphierten die Pharis\u00e4er. Die Klasse der Sadduz\u00e4er, die f\u00fcr den<br \/>\nbiblischen Kalender verantwortlich war, gab es nach der Zerst\u00f6rung Jerusalems<br \/>\nnicht mehr.  <\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eMit der Zerst\u00f6rung des Tempels in<br \/>\nJerusalem (70 n. Chr.) verschwanden die Sadduz\u00e4er g\u00e4nzlich, so blieb die<br \/>\nRegelung aller j\u00fcdischen Angelegenheiten fortan den Pharis\u00e4ern \u00fcberlassen. Sie<br \/>\nregelten das gesamte j\u00fcdische Leben und die ganze Geschichte des Judentums<br \/>\nwurde aus der pharis\u00e4ischen Sichtweise heraus rekonstruiert. Dem Sanhedrin der<br \/>\nVergangenheit wurde ein neuer Aspekt verliehen und <em>eine neue Traditionskette<br \/>\nverdr\u00e4ngte die alte, priesterliche Tradition [Abot1:1]. Das Pharis\u00e4ertum formte<br \/>\nfortan den Charakter des Judentums und das j\u00fcdische Leben und Denken.<\/em>\u201c<sup>10<\/sup><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"B\u00fcchersammlung des Talmu\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 15px\" title=\"B\u00fcchersammlung des Talmu\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/talmud-set-11.png\" align=\"left\" height=\"315\" width=\"450\">Die<br \/>\nPharis\u00e4er allein blieben \u00fcbrig, um ihre Regeln und Vorschriften allen<br \/>\naufzudr\u00fccken. Die m\u00fcndlichen Traditionen der Pharis\u00e4er, die im Talmud<br \/>\naufgezeichnet waren, wurden zum Rabbinischen Judentum. Der von den Juden heute<br \/>\nverwendete Kalender ist nichts weiter als eine Perversion des urspr\u00fcnglichen<br \/>\nKalenders. Es wurde durch die k\u00fcnstlichen Traditionen, die von den Phasris\u00e4ern<br \/>\nim Talmud aufgezeichnet wurden, verdorben! Rabbi Louis Finkelstein, der oben<br \/>\nbereits zitiert wurde, sagte:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Das Pharis\u00e4ertum wurde zum<br \/>\nTalmudismus &#8230;. [Doch] der Geist der antiken Pharis\u00e4er<br \/>\n\u00fcberlebte unver\u00e4ndert. Wenn ein Jude \u2026 den Talmud studiert, wiederholt<br \/>\ner in Wirklichkeit die Argumente der [antiken] Akademien Pal\u00e4stinas. &#8230; <em>Der<br \/>\nGeist der [pharis\u00e4ischen] Lehre ist wach und lebendig geblieben.<\/em> [&#8230;] Das<br \/>\nPharis\u00e4ertum der Antike ist von Pal\u00e4stina nach Babylon gewandert, von Babylon<br \/>\nnach Nordafrika, Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland und von dort aus<br \/>\nnach Polen, Russland und allgemein Osteuropa.&#8220;<sup>11<\/sup><\/p>\n<p>Die Traditionen des Talmud lehren, dass,<br \/>\nwenn jemand es vers\u00e4umt den Sabbat zu bestimmen, es gen\u00fcgt, wenn er jeden<br \/>\nsiebten Tag h\u00e4lt. Das ist eine Rechtfertigung, damit man den Samstag als Sabbat<br \/>\nhalten kann.<\/p>\n<table style=\"margin-left: 10px\" cellspacing=\"10\" cellpadding=\"5\" align=\"right\" height=\"162\" border=\"0\" width=\"280\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify; padding: 7px\">\n<p align=\"justify\"><font size=\"3\" face=\"Arial\" color=\"#000000\"><strong>Die Traditionen des Talmud lehren, dass, wenn jemand es vers\u00e4umt den Sabbat zu bestimmen, es gen\u00fcgt, wenn er jeden siebten Tag h\u00e4lt. Das ist eine Rechtfertigung, damit man den Samstag als Sabbat halten kann.<\/strong><\/font><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDer<br \/>\nTalmud leitet seine Autorit\u00e4t aus der Position der alten Akademien (d. h. von<br \/>\nden Pharis\u00e4ern) ab. Die Lehrer dieser Akademien, sowohl aus Babylon als auch<br \/>\naus Pal\u00e4stina, galten als die rechtm\u00e4\u00dfigen Nachfolger des \u00e4lteren Sanhedrins. .<br \/>\n. . Gegenw\u00e4rtig hat das j\u00fcdische Volk keine lebendige, zentrale Autorit\u00e4t, die<br \/>\nden alten Sanhedrins oder den sp\u00e4teren Akademien vergleichbar ist. <em>Daher<br \/>\nmuss jede Entscheidung \u00fcber die j\u00fcdische Religion auf dem Talmud beruhen, da er<br \/>\nder letzte Stand der Lehren jener Autorit\u00e4ten (Pharis\u00e4er) darstellt.\u201c<sup>12<\/sup><\/em><\/p>\n<p>Man<br \/>\nbeachte, dass Finkelstein selbst sagt, dass der Talmud <em>aus den Traditionen<br \/>\nder Pharis\u00e4er stammt<\/em>. Dies sind die gleichen \u201eLehren der Menschen\u201c, die der<br \/>\nErl\u00f6ser w\u00e4hrend seines Dienstes so eifrig verurteilte. Das ist bedeutsam, denn<br \/>\nes waren die Traditionen der Pharis\u00e4er, die es den Juden erlaubten, den<br \/>\nurspr\u00fcnglichen Sabbat abzuschaffen. Das 7. Kapitel der Tractate Shabbat schreibt:<br \/>\n&#8222;Wer in einer W\u00fcste unterwegs ist und nicht wei\u00df, welcher Tag der Sabbat<br \/>\nist, muss sechs Tage von dem Tag abz\u00e4hlen, an dem er merkt, dass er den Sabbat<br \/>\nverpasst hat und dann den siebten Tag halten.\u201c<sup>13<\/sup><\/p>\n<table cellspacing=\"15\" align=\"left\" height=\"198\" border=\"0\" width=\"247\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"center\"><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-kalender-des-schopfers.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Der Kalender des Sch\u00f6pfers\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"Der Kalender des Sch\u00f6pfers\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/creators-calendar-poster-german.jpg\" height=\"159\" border=\"0\" width=\"250\"><\/a><strong><font color=\"#6699cc\"><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/the-creators-calendar.html\" title=\"\"><\/p>\n<p><\/a><\/font><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-kalender-des-schopfers.html\"><span class=\"breadcrumbs\"><span class=\"current\">Der Kalender des Sch\u00f6pfers<\/span><\/span><\/a><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das Argument, dass die Gl\u00e4ubigen am Samstag Gottesdienst halten sollten, nur<br \/>\nweil es die Juden so machen, beruht auf der falschen Annahme, dass die Juden<br \/>\nniemals an etwas anderem Gottesdienst halten w\u00fcrden, als am wahren Sabbat.<br \/>\nViele Aussagen von den Juden selbst beweisen, dass diese Annahme falsch ist.<br \/>\nSie haben sehr wohl den Sabbat ver\u00e4ndert, als sie den Kalender ver\u00e4nderten,<br \/>\ndurch den der Sabbat berechnet wurde.<\/p>\n<p>Der Sabbat ist keine menschliche Einrichtung. Er wurde vom Sch\u00f6pfer eingesetzt.<br \/>\nAls solcher, kann keine irdische Autorit\u00e4t, sei es der Papst oder die Juden,<br \/>\nsich das Recht anma\u00dfen, einen anderen Anbetungstag oder eine andere Methode der<br \/>\nBestimmung, wann er stattfindet, einzusetzen. Der Sabbat soll ein ewiges<br \/>\nZeichen zwischen dem Sch\u00f6pfer und seinen treuen Gesch\u00f6pfen sein. &#8222;Haltet nur<br \/>\nja meine Sabbate! Denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch f\u00fcr alle eure<br \/>\n[k\u00fcnftigen] Geschlechter, damit ihr erkennt, da\u00df ich Jahuwah bin, der euch<br \/>\nheiligt. Und deshalb sollt ihr den Sabbat<br \/>\nhalten, weil er euch heilig ist.\u201c (2. Mose 31,13-14)<\/p>\n<p>Alle, die ihren Sch\u00f6pfer ehren wollen, indem sie ihm gehorchen und an seinem<br \/>\nSabbat Gottesdienst halten, werden nicht auf die Traditionen der Juden und den<br \/>\nKalender der Katholiken schauen. Vielmehr werden sie ihn am heiligen Sabbattag<br \/>\nanbeten, der vom urspr\u00fcnglichen Mondsonnenkalender bestimmt wird, der bei der<br \/>\nSch\u00f6pfung eingesetzt wurde. <\/p>\n<\/p>\n<hr>\n<p><sup>1<\/sup> Heinrich Graetz, History<br \/>\nof the Jews, Bd. 2, S. 563 <em>(Hervorhebung hinzugef\u00fcgt)<\/em><\/p>\n<p><sup>2<\/sup> Graetz, Bd. 2, S. 563-564.<\/p>\n<p><sup>3<\/sup> Auszug aus The Jewish<br \/>\nEncyclopedia, \u201cCalendar.\u201d<\/p>\n<p><sup>4<\/sup> Graetz, Bd. 2, S. 572-573, <em>(Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt)<\/em><\/p>\n<p><sup>5<\/sup> &#8222;The Jewish Calendar and Holidays (incl.<br \/>\nSabbath): The Jewish Calendar: Changing the Calendar,&#8220; <a href=\"http:\/\/www.torah.org\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.torah.org<\/a>, <em>(Hervorhebung hinzugef\u00fcgt)<\/em><\/p>\n<p><sup>6<\/sup> Box 6, Folder 4; <em>Grace Amadon Collection<\/em>,<br \/>\n(Collection 154), Center for Adventist Research, Andrews University, Berrien<br \/>\nSprings, Michigan.<\/p>\n<p><sup>7<\/sup> Graetz, Bd. 2, S. 571. <\/p>\n<p><sup>8<\/sup> Universal<br \/>\nJewish Encyclopedia,<br \/>\n&#8222;Holidays,&#8220; S. 410.<\/p>\n<p><sup>9<\/sup> Universal Jewish Encyclopedia, Bd. X, &#8222;Week,&#8220; S.<br \/>\n482.<\/p>\n<p><sup>10<\/sup> &#8222;Pharisees,&#8220;The<br \/>\nJewish Encyclopedia, Bd. IX, (1901-1906 ed.), S. 666.<\/p>\n<p><sup>11<\/sup> Louis Finkelstein, The<br \/>\nPharisees: The Sociological Background of their Faith, (Philadelphia:<br \/>\nThe Jewish Publication Society of America, 1946), Bd. 1, Vorwort der ersten<br \/>\nAusgabe, S. XXI <em>(Hervorhebung hinzugef\u00fcgt)<\/em><\/p>\n<p><sup>12<\/sup> Louis Finkelstein, <em>The Jews &#8211; <\/em>Their History, Culture, and<br \/>\nReligion, (Philadelphia: The Jewish Publication Society of<br \/>\nAmerica, 1949), Bd. 4, S. 1332.<\/p>\n<p><sup>13<\/sup> <a href=\"http:\/\/www.jewishvirtuallibrary.org\/jsource\/Talmud\/shabbat7.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.jewishvirtuallibrary.org\/jsource\/Talmud\/shabbat7.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":224510,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-109849","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-jahs-kalender","wlc-content-directory-sabbath"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Juden und der Sabbat - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/yah-s-calendar\/jews-the-sabbath\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Juden und der Sabbat - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die vergessene Vertuschung! 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