{"id":109829,"date":"2012-12-03T12:06:00","date_gmt":"2012-12-03T12:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-konstantin-der-grose-hillel-ii-zwei-manner-tauschen-die-ganze-welt\/"},"modified":"2025-08-21T16:22:26","modified_gmt":"2025-08-21T16:22:26","slug":"konstantin-der-grose-hillel-ii-zwei-manner-tauschen-die-ganze-welt","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/jahs-kalender\/konstantin-der-grose-hillel-ii-zwei-manner-tauschen-die-ganze-welt\/","title":{"rendered":"Konstantin der Gro\u00dfe &#038; Hillel II: Zwei M\u00e4nner t\u00e4uschen die ganze Welt"},"content":{"rendered":"<div>\n<h2 align=\"center\">\n2 M\u00e4nner [ Konstantin + Hillel ] \u00f7 2 Agendas = 1 riesige T\u00e4uschung<\/p>\n<\/h2>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" bordercolor=\"#000000\" bgcolor=\"#aad4e9\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"100%\">\n<p align=\"center\"><strong>Im vierten Jahrhundert n. Chr. wurde der urspr\u00fcngliche Sabbat, durch eine Ver\u00e4nderung des Kalenders, <br \/>\nauf den Samstag verdr\u00e4ngt. Der wahre Sabbat der Bibel ging damals verloren. <br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\nVor fast<br \/>\n1700 Jahren wurde eine der gr\u00f6\u00dften Betr\u00fcgereien der Weltgeschichte durch die<br \/>\nTaten von zwei M\u00e4nnern ver\u00fcbt. Der r\u00f6mische Kaiser, Konstantin vollbrachte eine<br \/>\nbedeutungsvolle Tat: er vereinte sein Reich, indem er den Sonntag als den Tag<br \/>\nder Auferstehung Jahushuas erh\u00f6hte und die Verwendung des biblischen Kalenders<br \/>\nzur Berechnung des Passahfestes verbot. Das hatte eine Reihe von Reaktionen zur<br \/>\nFolge. Der j\u00fcdische Leiter Hillel II. reagierte auf die Verfolgung nach dieser<br \/>\nGesetzgebung durch eine Ver\u00e4nderung des biblischen Kalenders. Dadurch wurde der<br \/>\nwahre Sabbat mit dem heidnischen Samstag vertauscht. Es war eine<br \/>\nAneinanderreihung von <em>Aktion<\/em> und <em>Reaktion<\/em>, die epische Ausma\u00dfe<br \/>\nhatte. Die Auswirkungen sind noch heute f\u00fcr jeden Christen und Juden sp\u00fcrbar,<br \/>\nder seine Gottesdienstzeiten durch den gregorianischen Kalender berechnet.<\/p>\n<h3><strong>AKTION<\/strong><\/h3>\n<h4><strong><br \/>\nKonstantin<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Konstantin der Gro\u00dfe &amp;#038; Hillel II: Zwei M\u00e4nner t\u00e4uschen die ganze Welt image\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 15px\" title=\"\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/constantine-statue-face-1-7.jpg\" align=\"left\" height=\"452\" width=\"300\">Im vierten Jahrhundert fand eine<br \/>\ngrundlegende Ver\u00e4nderung in der turbulenten Meeresstr\u00f6mung der Geschichte<br \/>\nstatt. Das Christentum gewann im R\u00f6mischen Reich eine immer gr\u00f6\u00dfere Pr\u00e4senz,<br \/>\nw\u00e4hrend das Heidentum den dominierenden Einflu\u00df beibehielt. Die Zeit war reif<br \/>\nf\u00fcr jemanden mit der Macht und der Entschlossenheit, dass er diese einmalige<br \/>\nZeit in der Geschichte nutzte.<\/p>\n<p>Konstantin der Gro\u00dfe (ca. 272 \u2013 337 n. Chr.) gilt gemeinhin als der erste<br \/>\n&#8222;christliche&#8220; Kaiser des R\u00f6mischen Reiches. Die Realit\u00e4t ist jedoch,<br \/>\ndass er in erster Linie ein Heide war. Er lie\u00df sich zwar kurz vor seinem Tode<br \/>\nnoch taufen, aber er behielt seine Stellung als Oberhaupt der Staatsreligion<br \/>\nbei und trug seinen Titel <em>Pontifex Maximus<\/em> bis zu seinem Tode.<sup>[1] <\/sup>Sogar<br \/>\nKatholiken geben zu, dass Konstantin das Amt des P<em>ontifex Maximus <\/em>sogar nach<br \/>\nseiner so genannten &#8222;Bekehrung&#8220; beibehielt.<sup>[2]<\/sup><\/p>\n<p>Konstantin war auch ein brillanter Stratege mit einer politischer Agenda. Er<br \/>\nwollte die beiden einflussreichsten Fraktionen in seinem Reich vereinen: Heiden<br \/>\nund Christen. Juden waren eine verachtete Minderheit, deren Einfluss<br \/>\nkontrolliert und marginalisiert werden sollte. Deshalb konzentrierten sich<br \/>\nKonstantins Bem\u00fchungen, sein Reich zu vereinen, auf die Suche nach einem<br \/>\ngemeinsamen Fundament, auf dem er die Heiden und die westlichen, heidnischen<br \/>\nChristen vereinigen konnte. Er fand dieses Fundament im Sonntag der heidnischen<br \/>\nPlanetenwoche.<\/p>\n<p>Der fr\u00fche julianische Kalender, wie der der r\u00f6mischen Republik, hatte eine<br \/>\nachtt\u00e4gige Woche. Die Buchstaben A bis H repr\u00e4sentierten die Wochentage. Zu<br \/>\ndieser Zeit nutzten verschiedene L\u00e4nder unterschiedliche Methoden, um die Zeit<br \/>\nzu messen und sogar innerhalb des R\u00f6mischen Reiches selbst, gab es regionale<br \/>\nUnterschiede innerhalb des julianischen Kalenders. Die heidnische siebent\u00e4gige<br \/>\nPlanetenwoche kam im ersten Jahrhundert n. Chr. nach Rom.<sup>[3]<\/sup><\/p>\n<p>Obwohl die<br \/>\nPlanetenwoche auf der Bildfl\u00e4che auftauchte, gebrauchte der fr\u00fche julianische<br \/>\nKalender zun\u00e4chst die achtt\u00e4gige Woche weiter. &#8222;Der nundinale [achtt\u00e4gige]<br \/>\nZyklus wurde schlie\u00dflich von der modernen Sieben-Tage-Woche abgel\u00f6st, die<br \/>\nerstmals in Italien w\u00e4hrend der fr\u00fchen Kaiserzeit in Gebrauch kam,<sup>[4] <\/sup><em>nachdem<\/em><br \/>\nder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Julianischer_Kalender\" target=\"_blank\" title=\"\">julianische<br \/>\nKalender<\/a> im Jahr<br \/>\n45 v. Chr. in Kraft getreten war. <em>Das System der nundinalen Buchstaben wurde<br \/>\nauch auf die [siebent\u00e4tgige] Woche angepasst &#8230;. Eine Zeit lang bestanden die<br \/>\nWoche und der nundinale Zyklus nebeneinander, <strong>aber ab dem Zeitpunkt, als die<br \/>\nWoche offiziell von Konstantin im Jahr 321 angenommen wurde,<\/strong> wurde der<br \/>\nnundinale Zyklus nicht mehr benutzt.&#8220;<\/em><sup>[5]<\/sup> Obwohl die<br \/>\nheidnische, siebent\u00e4gige Planetenwoche den R\u00f6mern bekannt war und regional auch<br \/>\ngebraucht wurde, hatte der julianische Kalender, der w\u00e4hrend und unmittelbar<br \/>\nnach dem Leben von Jahushua benutzt wurde, noch eine achtt\u00e4gige Woche.<\/p>\n<p>Diese Tatsache wird durch arch\u00e4ologische Beweise gest\u00fctzt: Die julianischen<br \/>\nfasti, die noch heute existieren, zeigen entweder achtt\u00e4gige Wochen, oder sie<br \/>\nzeigen achtt\u00e4gige und siebent\u00e4gige Wochen im selben Kalender.<\/p>\n<p class=\"indenttext-left\">\u201eDer Niedergang der achtt\u00e4gigen Woche fiel mit der Ausbreitung Roms zusammen. .<br \/>\n. . Auch die astrologische [Planeten-] Woche und die christliche<br \/>\nSieben-Tage-Woche, die gerade in Rom eingef\u00fchrt wurden, wurden immer beliebter.<br \/>\nEs gibt Hinweise darauf, dass die r\u00f6mische Acht-Tage-Woche und diese beiden<br \/>\nSieben-Tage-Zyklen, eine Weile gleichzeitig verwendet wurden. <em>Allerdings<br \/>\nkonnte das Nebeneinader von zwei w\u00f6chentlichen Rhythmen, die v\u00f6llig<br \/>\nphasenverschoben zueinander waren, nat\u00fcrlich nicht lange aufrechterhalten<br \/>\nwerden. Einer von ihnen musste weichen. Wie wir alle wissen, war es die<br \/>\nachtt\u00e4gige Woche, die bald f\u00fcr immer von den Seiten der Geschichte verschwand.\u201c<\/em><sup>[6]<\/sup><\/p>\n<p>Diese<br \/>\nUmwandlung geschah nicht \u00fcber Nacht. Als die siebent\u00e4gige Planetenwoche<br \/>\nbeliebter wurde, anstatt der Buchstaben (A bis G), um die Tage zu benennen,<br \/>\nbenannte man die Wochentage nun nach den Planetengottheiten.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eZweifellos hatte die iranische (persische) Mystik einen betr\u00e4chtlichen Anteil<br \/>\ndaran, dass die Heiden die Woche \u00fcbernahmen, mit Sonntag als ihrem Feiertag.<br \/>\nDie Namen, die wir unversehens f\u00fcr die anderen sechs Tage verwenden, kamen zur<br \/>\ngleichen Zeit in Gebrauch, als der Mithraismus seine Anh\u00e4nger in den westlichen<br \/>\nProvinzen gewann. Es ist nicht \u00fcbertrieben, einen Zusammenhang zwischen seinem<br \/>\nTriumph und diesen Begleitph\u00e4nomenen zu erkennen.\u201c<sup>[7] <\/sup><\/p>\n<p>Die arch\u00e4ologischen Beweise zeigen, dass Christen ihre Grabinschriften doppelt<br \/>\nverzeichneten. Sie gaben sowohl das solare julianische Datum, als auch das<br \/>\nentsprechende Datum auf dem lunisolaren biblischen Kalender an. Eine solche<br \/>\nInschrift, datiert auf Freitag, 5. November 269 n. Chr.: &#8222;Im Konsulat von<br \/>\nClaudius und Paternus, in der None des November, am Tag der Venus, und am 24.<br \/>\nTag des Mondmonats, stellte Leuces [dieses Denkmal] f\u00fcr ihre sehr geliebte<br \/>\nTochter Severa und f\u00fcr deinen <a href=\"\/biblical-christian-beliefs\/der-heilige-geist-die-gegenwart-jahuwahs.html\">Heiligen Geist<\/a> auf. Sie starb [im Alter] von 55<br \/>\nJahren, 11 Monaten [und] 10 Tagen.&#8220;<sup>[8]<\/sup><\/p>\n<table cellspacing=\"10\" align=\"left\" height=\"370\" border=\"0\" width=\"351\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"justify\"><strong><font color=\"#6699cc\"><img decoding=\"async\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"R\u00f6mischer Stabkalender aus den Titusb\u00e4dern\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/roman-stick-calendar-7.png\" title=\"R\u00f6mischer Stabkalender aus den Titusb\u00e4dern\" border=\"0\"><\/font><font color=\"#6699cc\">Dieser Stabkalender aus den Titusb\u00e4dern, die im 79 \u2013 81 n. Chr.  errichtet wurden, zeigt Saturn, mit seiner Sichel, als den Gott des ersten Tags der Woche (Samstag). Danach kommt der Sonnengott (Sonntag), gefolgt von der Mondg\u00f6ttin (Montag), am dritten Tag der Woche.<\/font><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>Das <\/em>war die Situation, die Konstantin zur<br \/>\nF\u00f6rderung seiner politischen Agenda ausnutzte. Es war ein gef\u00e4hrlicher<br \/>\nBalanceakt, der die heidnische Fraktion mehr als die Christen beg\u00fcnstigte.<br \/>\nZuerst erlie\u00df er eine Reihe von Gesetzen, die den Tag der Sonne, <em>dies solis,<\/em><br \/>\noder den Sonntag, erh\u00f6hten. In der urspr\u00fcnglichen Planetenwoche war der Samstag<br \/>\neigentlich der erste Tag der Woche. Sonntag war der zweite Tag der Woche und<br \/>\nFreitag war der siebte Tag.<\/p>\n<p>Die Sonne war jedoch Konstantins pers\u00f6nliches Symbol. Auf seine M\u00fcnzen wurde<br \/>\nSol Invictus (die unbesiegbare Sonne) gepr\u00e4gt und das blieb auch lebenslang<br \/>\nsein Motto. Die Erh\u00f6hung des Sonntag war f\u00fcr die Heiden annehmbar und sogar<br \/>\nmanche Christen sind hier\u00fcber schon Kompromisse eingegangen. Im zweiten<br \/>\nJahrhundert waren schon viele Christen (besonders im Westen) dazu gekommen, den<br \/>\nSonntag als den Tag der Auferstehung des Erl\u00f6sers zu verehren. Dies war die<br \/>\nL\u00fccke, die Konstantin brauchte, um das Heidentum und das Christentum zu<br \/>\nvereinen. <\/p>\n<p class=\"indenttext\"><em>\u201eDas Sonntagsgesetz von<br \/>\nKonstantin darf nicht \u00fcberbewertet werden<\/em>. Er forderte die Einhaltung, oder vielmehr verbot es die<br \/>\n\u00f6ffentliche Sch\u00e4ndung des Sonntags, nicht unter dem Namen <em>Sabbatum<\/em><br \/>\n[Sabbat] oder <em>dies Domini<\/em> [Tag des Herrn], sondern unter seinem alten<br \/>\nastrologischen und heidnischen Titel <em>dies Solis<\/em> [Sonntag], der allen<br \/>\nseinen Untertanen vertraut war. Auf die Art galt das Gesetz f\u00fcr die Verehrer<br \/>\nvon Herkules, Apolllo und Mithras genauso, wie f\u00fcr die Christen. <em>Es gibt in<br \/>\nseinem Gesetz, weder irgendeine Bezugnahme auf das vierte Gebot, noch auf die<br \/>\nAuferstehung Christi.\u201c<sup>[9]<\/sup><\/em><\/p>\n<p>Konstantin wird wegen seines Sonntagsgesetzes als Christ angesehen, aber sein<br \/>\n&#8222;Sonntagsgesetz&#8220; war bewusst zweideutig. Er wollte, dass sowohl<br \/>\nHeiden, als auch Christen es akzeptieren k\u00f6nnen!<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eWie solch ein Gesetz die Pl\u00e4ne Konstantin weiterf\u00fchren sollte, kann unschwer<br \/>\nerkannt werden. Es w\u00fcrde dem Fest der christlichen Kirche<sup>[10] <\/sup>eine<br \/>\nEhrenstellung verleihen, und es w\u00fcrde den Heiden auch ein wenig entgegenkommen.<em>Genau genommen gibt es in diesem Gesetz nichts, was nicht auch genauso gut<br \/>\nein Heide geschrieben haben k\u00f6nnte<\/em>. Das Gesetz gibt dem heidnischen Gott<br \/>\ndie Ehre, den Konstantin als seinen besonderen Schutzpatron erw\u00e4hlt hat, Apollo<br \/>\noder die Sonne. <em>Der Name dieses Tags unterst\u00fctzte diese Doppeldeutigkeit. <\/em>Der<br \/>\nBegriff Sonntag (<em>dies Solis<\/em>) war unter den Christen ebenso in Gebrauch,<br \/>\nwie unter den Heiden.<sup>[11]<\/sup> <\/p>\n<p>Die siebent\u00e4gige Planetenwoche war das Transportmittel, das diesen Wandel<br \/>\nherbeif\u00fchrte. Sowohl die achtt\u00e4gige julianische Woche, als auch die<br \/>\nsiebent\u00e4gige Woche der Bibel, wurde f\u00fcr die Planetenwoche des Mithraismus<br \/>\nabgeschafft. Diese Woche kam aus dem Heidentum,<em> nicht<\/em> von der Bibel, wie<br \/>\nChristen heute annehmen. &#8222;Die Zeit war reif f\u00fcr eine Vers\u00f6hnung von Staat<br \/>\nund Kirche, von denen jeder den jeweils anderen brauchte. Es war ein<br \/>\nGeniestreich Konstantins, dass er das merkte und darauf reagierte. Er bot der<br \/>\nKirche Frieden an, unter der Voraussetzung, dass sie den Staat anerkennen und<br \/>\ndie kaiserliche Macht unterst\u00fctzen w\u00fcrde.&#8220;<sup>[12]<\/sup><\/p>\n<p>Konstantins Sonntagsgesetz vers\u00f6hnte tats\u00e4chlich die Heiden mit vielen der<br \/>\nChristen. Allerdings diente es auch dazu, eine Kontroverse in den Vordergrund<br \/>\nzu bringen, die schon seit \u00fcber 100 Jahren tobte: wann das Opfer des Erl\u00f6sers<br \/>\nzu feiern sei. Bis zu diesem Zeitpunkt hielten viele Christen, besonders im<br \/>\nOsten, immer noch den Siebenten-Tags-Sabbat und die <a href=\"\/die-jahrlichen-feste.html\">j\u00e4hrlichen Feste<\/a> Jahuwahs, die durch den <a href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-kalender-des-schopfers.html\">biblischen<br \/>\nMondsonnenkalender<\/a> berechnet<br \/>\nwurden. Selbst viele, die nun die Sonntagsheiligung angenommen hatten, nutzten<br \/>\nden biblischen Kalender zur Berechnung des Passahfests.<\/p>\n<table cellspacing=\"15\" align=\"right\" height=\"198\" border=\"0\" width=\"247\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"center\"><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/ostern--der-heidnische-passahbetrug.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Ostern: Der heidnische Passah-Betrug\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"Ostern: Der heidnische Passah-Betrug\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/easter-pagan-passover-poster-german.jpg\" height=\"159\" border=\"0\" width=\"250\"><\/a><strong><font color=\"#6699cc\"><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/easter-pagan-passover.html\" title=\"\"><\/p>\n<p><\/a><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/ostern--der-heidnische-passahbetrug.html\"><span>Ostern: <br \/>\nDer heidnische Passah-Betrug<\/span><\/a><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/easter-pagan-passover.html\" title=\"\"><br \/>\n<\/a><\/font><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Es gab eine langj\u00e4hrige<br \/>\nDebatte, \u00fcber die zwei verschiedenen Kalender.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. gab es Meinungsverschiedenheiten dar\u00fcber,<br \/>\nan welchem Datum man Ostern, also den Jahrestag der Passion des Herrn (Tod,<br \/>\nBegr\u00e4bnis und Auferstehung), zu feiern habe. Urspr\u00fcnglich scheinen diese<br \/>\nFeierlichkeiten am vierzehnten (dem Passahdatum), f\u00fcnfzehnten und sechzehnten<br \/>\nTag des Mondmonats gehalten worden zu sein &#8211; <em>unabh\u00e4ngig<br \/>\ndavon, auf welche [julianischen] Wochentage diese Daten von Jahr zu Jahr<br \/>\nfielen.<\/em> Die Bisch\u00f6fe von Rom, die den Sonntag zum kirchlichen Feiertag<br \/>\nerheben wollten, ordneten an, dass das j\u00e4hrliche Fest immer am Freitag, Samstag<br \/>\nund Sonntag nach dem 14. Tag des Mondmonats gefeiert werden sollte. [&#8230;]<br \/>\nDieser Streit dauerte fast zwei Jahrhunderte an, bis [Kaiser] Konstantin zu<br \/>\nGunsten der r\u00f6mischen Bisch\u00f6fe eingriff und die andere<br \/>\nGruppe \u00e4chtete.&#8220;<sup>[13]<\/sup> <\/p>\n<p>Eine Aussage von Eusebius von C\u00e4sarea zeigt, dass die Kirchen Asiens noch lange<br \/>\ndaran festhielten, das Passahfest am 14. Abib zu feiern, wohingegen die Kirchen<br \/>\nim Westen, schon lange zum <a href=\"\/yahuwahs-calendar\/ostern--der-heidnische-passahbetrug.html\">heidnischen Ostersonntag<\/a> \u00fcbergegangen waren:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Damals gab es keine kleine Meinungsverschiedenheit, weil alle Gemeinden<br \/>\nAsiens es f\u00fcr richtig erachteten, auf Grund von alten \u00dcberlieferungen, das<br \/>\nPassahfest des Erl\u00f6sers am <em>vierzehnten Mondtag zu feiern, an dem den Juden<br \/>\nvorgeschrieben worden war, das Lamm zu schlachten<\/em>.&#8220; Es war deshalb<br \/>\nnotwendig, dass sie ihr Fasten an diesem Tag beenden mussten, <em>egal welcher<br \/>\nTag der [juliansichen] Woche es auch sei<\/em>. Aber es war nicht der Brauch der<br \/>\nKirchen im Rest der Welt, es auch zu dieser Zeit zu beenden&#8230;<sup>\u201e[14]<\/sup><\/p>\n<p>Der <a href=\"\/yahuwahs-calendar\/der-durchlaufende-wochenzyklus-wird-widerlegt.html\">durchlaufende, w\u00f6chentliche Zyklus<\/a> des julianischen Kalenders bedeutete, dass das biblische<br \/>\nPassahfest, am 14. Abib auf jeden Tag der julianischen Woche fallen konnte.<br \/>\nInfolgedessen konnte der 16. Abib, der Tag der Auferstehung, nicht immer auf<br \/>\neinen Sonntag fallen. Diejenigen, die das Osterfest in den julianischen<br \/>\nKalender quetschen wollten, erlie\u00dfen ein Dekret, das verk\u00fcndete, dass alle<br \/>\nChristen die Auferstehung am Ostersonntag und nicht das Passah am 14, Abib<br \/>\nhalten sollten. Also ersetzte das Halten eines heidnischen Feiertags, der<br \/>\nangeblich die Auferstehung Jesu ehren sollte, genau <a href=\"\/biblical-christian-beliefs\/die-feste-jahuwahs-noch-immer-verbindlich.html\">das Fest Jahuwahs<\/a>, das eigentlich dazu da ist, die Auferstehung Jahushuas<br \/>\nzu ehren. <\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eSynoden und Versammlungen von Bisch\u00f6fen wurden hier\u00fcber gehalten, und es wurde<br \/>\nvon allen, durch vorherige Absprache, einstimmig, einem kirchlichen Dekret<br \/>\nzugestimmt, dass das Geheimnis der Auferstehung des Herrn an keinem anderen Tag<br \/>\ngefeiert werden sollte, als am Tag des Herrn [Sonntag], und dass man nur an<br \/>\ndiesem Tag das Ende der Fastenzeit halten d\u00fcrfe.\u201c<sup>[15]<\/sup><\/p>\n<table cellspacing=\"15\" align=\"left\" height=\"198\" border=\"0\" width=\"247\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"center\"><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/die-auferstehung-ostern-oder-fest-der-erstlingsfruchte.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Die Auferstehung: Ostern oder Fest der Erstlingsfr\u00fcchte?\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"Die Auferstehung: Ostern oder Fest der Erstlingsfr\u00fcchte?\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/the-resurrection-easter-or-first-fruits-german.jpg\" height=\"159\" border=\"0\" width=\"250\"><\/a><strong><font color=\"#6699cc\"><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/the-resurrection-easter-or-first-fruits.html\" title=\"\"><\/p>\n<p><\/a><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/die-auferstehung-ostern-oder-fest-der-erstlingsfruchte.html\"><span>Die Auferstehung: Ostern oder Fest der Erstlingsfr\u00fcchte?<\/span><\/a><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/the-resurrection-easter-or-first-fruits.html\" title=\"\"><br \/>\n<\/a><\/font><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Diejenigen, die sich an die<br \/>\nbiblische Kalenderf\u00fchrung klammerten, protestierten sofort gegen die<br \/>\nhochrangigen Dekrete der westlichen Bisch\u00f6fe. In einem Brief, der an Victor,<br \/>\nden Bischof von Rom, geschickt wurde, erkl\u00e4rte Polykrates seinen festen<br \/>\nGlauben, weiterhin den biblischen Kalender zur Bestimmung des Passahfestes zu<br \/>\nbenutzen. Sein Brief ist f\u00fcr die Christen heute besonders wichtig, weil er Johannes,<br \/>\nden Geliebten und den Apostel Phillip auflistet, die das Passahfest hielten!<br \/>\nEusebius schreibt:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Aber die Bisch\u00f6fe von Asien, die von Polykrates gef\u00fchrt wurden, <em>beschlossen, sich an die alten Sitten zu halten, die ihnen \u00fcberliefert wurden<\/em>. Er selbst schrieb, in einem Brief, den er an Victor und die Kirche von Rom richtete,  folgenden Worte, in denen er die Tradition beschrieb, die ihnen \u00fcbergeben worden war:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eWir halten den genauen Tag ein; wir nehmen weder etwas weg, noch f\u00fcgen wir<br \/>\netwas hinzu. Denn in Asien sind auch gro\u00dfe Lichter eingeschlafen, die am Tage der<br \/>\nWiederkunft des Herrn wieder auferstehen werden, wenn er mit der Herrlichkeit<br \/>\nvom Himmel kommen wird und alle Heiligen suchen wird. Unter diesen ist auch<br \/>\nPhilip, einer der zw\u00f6lf Apostel. . . Und au\u00dferdem Johannes, der sowohl ein<br \/>\nZeuge als auch ein Lehrer war, der sich an die Brust des Herrn lehnte und. . .<br \/>\nin Ephesus einschlief. Und Polykarp in Smyrna, der ein Bischof und M\u00e4rtyrer<br \/>\nwar. . .<em> Alle diese beobachteten den vierzehnten Tag als das Passah nach dem<br \/>\nEvangelium, womit sie in keinster Weise abfielen, sondern dem Glauben treu<br \/>\nblieben<\/em>.\u201c<sup>[16]<\/sup><\/p>\n<p>Wenn die Gl\u00e4ubigen in Asien<br \/>\nsich weigerten, den biblischen Kalender f\u00fcr die Berechnung des Passahfestes<br \/>\naufzugeben, so ist es wahrscheinlich, dass sie sich auch geweigert h\u00e4tten, den<br \/>\nwahren Sabbat, der von demselben Kalender berechnet worden ist, aufzugeben. Der<br \/>\nBischof von Rom &#8222;versuchte sofort, von der gemeinsamen Einheit die<br \/>\nBist\u00fcmer von ganz Asien abzuschneiden, mit den Kirchen, die mit ihnen als<br \/>\nheterodoxe \u00fcbereinstimmten; Und er schrieb Briefe und erkl\u00e4rte alle Br\u00fcder dort<br \/>\nals ganz exkommuniziert.&#8220;<sup>[17]<\/sup><\/p>\n<p>Es ist wichtig zu beachten, dass es nie einen Streit dar\u00fcber gab, wann die<br \/>\nAuferstehung tats\u00e4chlich stattfand. Beide Seiten wussten, dass diese am 16.<br \/>\nAbib des biblischen lunisolaren Kalenders stattfand. Die Unstimmigkeiten<br \/>\ndrehten sich nur um die Frage, wie im Zitat oben erw\u00e4hnt, wann man sie <em>feiern<\/em> sollte. Termine werden durch Kalender festgelegt, also letztlich war es ein<br \/>\nStreit dar\u00fcber, welchen Kalender man zur Bestimmung des Festtages verwenden<br \/>\nsollte. Um Christen und Heiden gleicherma\u00dfen zu vereinen, mu\u00dfte das Gedenken an<br \/>\ndie Kreuzigung und Auferstehung vom biblischen <em>Mondsonnen<\/em>kalender zum<br \/>\nheidnisch &#8211; julianischen <em>Sonnen<\/em>kalender \u00fcbertragen werden. Vier Jahre<br \/>\nnach den Dekreten, die den Sonntag erh\u00f6hten und die im Jahr 321 n. Chr. erlassen wurden, rief Konstantin das Konzil von Niz\u00e4a, im Jahr 325 ein, um<br \/>\ndiese Debatte zu beenden. <\/p>\n<p>Das Opfer des Erl\u00f6sers wurde von nun an nicht mehr am 14., 15. und 16. des<br \/>\nlunisolaren Kalenders gefeiert. K\u00fcnftig w\u00fcrden diese Gedenkfeiern auf den<br \/>\nFreitag, Samstag und Ostersonntag des julianischen Kalenders \u00fcbertragen werden,<br \/>\ndie vom 20.-22. M\u00e4rz bis  zum 22.-25.<br \/>\nApril hin und her schwanken k\u00f6nnen. Der Bischof von Rom, der sich selbst nach<br \/>\ngr\u00f6\u00dferer Macht und gr\u00f6\u00dferem Einfluss sehnte, warf das ganze Gewicht seines<br \/>\nEinflusses gegen Konstantin. &#8222;Zur Zeit von Konstantin war die Kirche<br \/>\naufgrund von Abfall bereit, dass ihr ein freundlich gesinnter Herrscher half,<br \/>\nden n\u00f6tigen Zwang auszu\u00fcben\u201c<sup>[18]<\/sup><\/p>\n<p>Konstantin bestand mit Nachdruck darauf, dass die j\u00fcdische Kalenderf\u00fchrung<br \/>\nnicht mehr zur Bestimmung dieser Daten verwendet werden sollte.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Auf dem Konzil zu Niz\u00e4a wurde der letzte Faden<br \/>\nzerrissen, der das Christentum mit seinen Wurzeln verband. Das Osterfest war<br \/>\nbis dahin weitestgehend zur selben Zeit gefeiert worden, wie das j\u00fcdische<br \/>\nPassah. Tats\u00e4chlich waren es dieselben Daten, die vom Synhedrion [Sanhedrin]<br \/>\nberechnet und als Feiertage festgelegt wurden. <em>Doch zuk\u00fcnftig sollte es<br \/>\nvollkommen <\/em>unabh\u00e4ngig<br \/>\nvom j\u00fcdischen Kalender<em> begangen werden. &#8218;Denn es i<\/em>st<br \/>\nunertr\u00e4glich, dass wir uns in Bezug auf dieses heiligste aller Feste nach<br \/>\nj\u00fcdischen Gewohnheiten richten sollten. Lasst uns zuk\u00fcnftig nichts gemeinsam<br \/>\nhaben mit diesem uns verhassten, widerlichen Volk; unser Erl\u00f6ser hat uns einen<br \/>\nanderen Weg gezeigt. Es w\u00e4re wirklich absurd, wenn sich die Juden damit r\u00fchmen<br \/>\nk\u00f6nnten, dass wir nicht in der Lage sind, Passah zu feiern, ohne ihre Regeln (Berechnungen) zu Hilfe zu nehmen.&#8216; Diese Aussagen werden<br \/>\nKaiser Konstantin zugeschrieben\u2026 [und wurden] die Leitprinzipien der Kirche,<br \/>\ndie nun \u00fcber das Schicksal der Juden entscheiden sollte\u201c<sup>[19]<\/sup> <\/p>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" bordercolor=\"#000000\" bgcolor=\"#ffffff\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"100%\">\n<p class=\"indenttext\"><strong>Konstantin erreichte drei Dinge, deren Auswirkungen bis heute sp\u00fcrbar sind:<\/strong><\/p>\n<p class=\"indenttext\">1. Er vereinheitlichte die siebent\u00e4gige Planetenwoche und machte den <em>dies Solis<\/em> (Sonntag) zum ersten Tag derselben und den <em>dies Saturni<\/em> (Samstag) zum letzten Wochentag.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">2. Er erh\u00f6hte das Osterfest und sorgte daf\u00fcr, dass das wahre Passahfest und das heidnische Ostern niemals auf denselben Tag fallen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">3. Er erh\u00f6hte den <em>dies Solis<\/em> als Gottesdiensttag sowohl f\u00fcr die Heiden, als auch f\u00fcr die Christen.<\/p>\n<p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDie langfristige<br \/>\nAuswirkung davon war, dass der \u201eOstersonntag\u201c in das christliche Lehrgeb\u00e4ude<br \/>\nals der Tag der Auferstehung Christi eintrat. <em>Die Schlussfolgerung zu dieser<br \/>\nNeubestimmung der Zeitmessung war, dass der Tag vor dem Ostersonntag, der<br \/>\nSamstag,  nun f\u00fcr alle Ewigkeit der wahre<br \/>\nbiblische Sabbat werden sollte. Das ist die wahre Bedeutung von Konstantins<br \/>\n&#8222;Sonntagsgesetz&#8220;<\/em> und es legte den Grundstein f\u00fcr die heutige Sichtweise,<br \/>\ndass es schon immer einen durchg\u00e4ngigen, w\u00f6chentlichen Zyklus gab.\u201c<sup>[20]<\/sup><\/p>\n<p>Die Auswirkungen der Handlungen Konstantins beg\u00fcnstigten die heidnischen Teile<br \/>\ndes Reiches. Doch die verdorbenen Bisch\u00f6fe von Rom konnten diese Handlungen f\u00fcr<br \/>\ndie Christen als g\u00fcnstig darstellen. &#8222;Zur Zeit Konstantins war der Abfall<br \/>\nin der Kirche so weit fortgeschritten, dass man sich der Hilfe eines<br \/>\nwohlgesonnenen Herrschers bedienen konnte, um den notwendigen Zwang<br \/>\nauszu\u00fcben&#8220;<sup>[21]<\/sup> Der wahre lunisolare Kalender, der seit der Sch\u00f6pfung<br \/>\nund von Moses \u00fcberliefert worden war, ging verloren.<\/p>\n<h3><strong>Ergebnis<\/strong><\/h3>\n<p>\nDas Ergebnis der \u00d6kumene Konstantins war schnell zu sp\u00fcren. Alle, die sich<br \/>\nweigerten, den biblischen Kalender zur Bestimmung des Passahfests aufzugeben,<br \/>\nsollten den schweren Arm der Verfolgung zu sp\u00fcren bekommen. Konstantins Sohn<br \/>\nKonstantius ging sogar noch einen Schritt weiter als sein Vater und verbot<br \/>\nsogar den Juden die Verwendung des biblischen Kalenders. Der Historiker David<br \/>\nSidersky sagte: &#8222;Unter Konstantius war es nicht mehr m\u00f6glich, den<br \/>\nurspr\u00fcnglichen Kalender zu verwenden.\u201c<sup>[22]<\/sup><\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eIn den folgenden Jahren gingen die Juden durch die<br \/>\nH\u00f6lle. <em>Die christlichen Kaiser verboten die j\u00fcdische Kalenderf\u00fchrung <\/em>und<br \/>\nerlaubten ihnen nicht ihre Feiertage festzulegen. Graetz sagt: &#8222;Die<br \/>\nj\u00fcdischen Gemeinden tappten bez\u00fcglich der wichtigsten religi\u00f6sen Entscheidungen<br \/>\nim Dunkeln, vor allem im Hinblick auf die Festtage.&#8220; Die unmittelbare<br \/>\nFolge war die Festlegung und Bestimmung des hebr\u00e4ischen Kalenders durch Hillel<br \/>\nII.\u201c<sup>[23]<\/sup><\/p>\n<table cellspacing=\"15\" align=\"left\" height=\"198\" border=\"0\" width=\"247\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"center\"><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/metamorphose-christen-werden-zu-heiden.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Metamorphose: Christen werden zu Heiden\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"Metamorphose: Christen werden zu Heiden\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/changeling-german-poster.jpg\" height=\"144\" border=\"0\" width=\"227\"><\/a><strong><font color=\"#6699cc\"><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/changeling-christians-becoming-pagan.html\" title=\"\"><\/p>\n<p><\/a><a title=\"\" href=\"\/yahuwahs-calendar\/metamorphose-christen-werden-zu-heiden.html\"><span>Metamorphose: <br \/>\nChristen werden zu Heiden<\/span><\/a><a href=\"\/yahuwahs-calendar\/changeling-christians-becoming-pagan.html\" title=\"\"><br \/>\n<\/a><\/font><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Konstantius&#8216; Vorgehen hatte auch auf apostolische<br \/>\nChristen einen Einfluss. Obwohl Tertullian<sup>[24] <\/sup>verdeutlicht, dass<br \/>\ndie Heidenchristen schon seit dem 2. Jahrhundert ihre Anbetungszeiten auf den<br \/>\n&#8222;Tag der Sonne&#8220; \u00fcbertrugen, hielten andere noch \u00fcber 1000 Jahre am<br \/>\nwahren Sabbat fest. Fast 40 Jahre nach dem Konzil von Niz\u00e4a, wurde beim Konzil<br \/>\nvon Laodiz\u00e4a (ca. 363-364 n. Chr.) eine Erkl\u00e4rung erarbeitet, die dazu<br \/>\naufforderte, dass Christen am Sabbat arbeiten und sich am Tag des Herrn der<br \/>\nArbeit enthalten m\u00fcssen. Dieses Dekret, \u00fcbersetzt ins Deutsche, lautet<br \/>\nfolgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">&#8222;Die Christen sollen am Samstag nicht judaisieren und m\u00fc\u00dfig sein, sondern<br \/>\nan jenem Tag arbeiten. Dem Tag des Herrn aber, sollen sie besondere Ehre<br \/>\nerweisen, weil sie Christen sind und, wenn m\u00f6glich, sollen sie an diesem Tag<br \/>\nkeine Werke tun. Wenn sie aber j\u00fcdisch werden, so werden sie von Christus<br \/>\nausgeschlossen.\u201c<\/p>\n<p>Nach dem r\u00f6misch-katholischen Bischof und Gelehrten, Karl<br \/>\nJosef von Hefele (1809-1893), ist die Verwendung des Wortes &#8222;Samstag&#8220;<br \/>\nim obigen Zitat falsch. Im urspr\u00fcnglichen Text wurde das Wort <em>Sabbat<\/em><br \/>\noder <em>Sabbato<\/em> verwendet, nicht <em>dies Saturni <\/em>oder Samstag.<\/p>\n<p class=\"indenttext\"><em>\u201eQuod non oportet Christianos Judaizere et<br \/>\notiare in <u>Sabbato<\/u>, sed operari in eodem die. Preferentes autem in<br \/>\nveneratione Dominicum diem si vacre voluerint, ut Christiani hoc faciat; quod<br \/>\nsi reperti fuerint Judaizere Anathema sint a Christo.<\/em><\/p>\n<p class=\"indenttext\">Die Christen, die zur Zeit<br \/>\nder Kalenderreform lebten, waren sich im Klaren dar\u00fcber, dass der Samstag nicht<br \/>\nder wahre Sabbat der Bibel war. Jeder wusste, dass dies Saturni vor kurzem vom<br \/>\nersten Tag der heidnischen Planetenwoche auf letzten Tag verschoben wurde. . . w\u00e4hrend der Sabbato der siebte Tag des j\u00fcdischen Mondsonnenkalenders war, mit<br \/>\ndem keiner von denen an der Macht in Verbindung gebracht werden wollte. Noch<br \/>\neinmal, es handelte sich um zwei v\u00f6llig verschiedene Tage, in zwei v\u00f6llig<br \/>\nverschiedenen Kalendersystemen.<sup>[25]<\/sup><\/p>\n<p>Die politische Macht Roms unterst\u00fctzte die religi\u00f6sen Erlasse Konstantins und<br \/>\nKonstantius`. Obwohl einige Gelehrte f\u00e4lschlicherweise angenommen haben, dass<br \/>\nes bei dem Konflikt um den Samstag gegen den Sonntag ging, zeigt die<br \/>\nWirklichkeit der Geschichte, dass die Menschen jener Zeit sich der Existenz und<br \/>\nder richtigen Verwendung des bibischen lunisolaren Kalenders sehr wohl bewusst<br \/>\nwaren. Viele Gl\u00e4ubige im Osten oder jenseits der Grenzen des R\u00f6mischen Reiches<br \/>\ndachten gar nicht daran, die biblische Zeitbestimmung aufzugeben. &#8222;Die<br \/>\nChristen, die einen Ausweg suchten, den Schwierigkeiten der  Sabbathaltung zu entkommen, bewegten sich<br \/>\nimmer mehr auf die Einhaltung des ersten Tages der [juliansichen] Woche zu.<br \/>\nAber andere wiederum, am Rande des Reiches, wo der Antisemitismus nicht<br \/>\nexistierte, setzten ihre Anbetung am Siebenten-Tags-Sabbat weiter fort.&#8220;<sup>[26]<\/sup><\/p>\n<h3><strong>REAKTION<\/strong><\/h3>\n<h4><strong><br \/>\nHillel II<\/strong><\/h4>\n<p>So wie Konstantin die Macht<br \/>\nhinter einer Handlung war, die letztlich zur Zerst\u00f6rung des biblischen<br \/>\nKalenders f\u00fcr den Gebrauch durch die Christen f\u00fchrte, war ein anderer Mann, ein<br \/>\nJude, f\u00fcr eine <em>Reaktion <\/em>darauf verantwortlich, deren Konsequenzen<br \/>\ngenauso weitreichend waren.<\/p>\n<table style=\"margin-left: 10px\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"right\" height=\"167\" border=\"1\" width=\"257\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify; padding: 7px; background-color: #aad4e9\">\n<p>&#8222;Das Ausrufen des neuen Monats durch Beobachtung des Neumondes und des neuen Jahres durch die Ankunft des Fr\u00fchlings kann nur durch den Sanhedrin erfolgen. In der Zeit von Hillel II., dem letzten Vorsteher des Sanhedrin, verboten die R\u00f6mer diesen Brauch. Hillel II. war also gezwungen seinen festen Kalender einzurichten <em>und dadurch effektiv die Zustimmung des Sanhedrin f\u00fcr die Kalender aller zuk\u00fcnftigen Jahre zu geben&#8230; &#8222;<\/em> <\/p>\n<p>&#8222;The Jewish Calendar and Holidays (inkl. des Sabbats): The Jewish Calendar: Changing the Calendar,&#8220; http:\/\/www.torah.org. <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Vor der Zerst\u00f6rung Jerusalems war der Hohepriester f\u00fcr den Kalender<br \/>\nverantwortlich. &#8222;W\u00e4hrend der Sanhedrin (h\u00f6chstes Gericht der Rabbiner) in<br \/>\nJerusalem tagte, gab es keinen festgelegten Kalender. Man beurteilte jedes Jahr<br \/>\nneu, um festzustellen, ob es sich um ein Schaltjahr handelte.&#8220;<sup>[27]<\/sup><br \/>\nDiese Aufgabe fiel, als es das Priestertum nicht mehr gab, dem Pr\u00e4sidenten des<br \/>\nSanhedrin zu. &#8222;Unter der Herrschaft von Konstantius (337-362 n. Chr.) nahm<br \/>\ndie Verfolgung der Juden solche Ausma\u00dfe an, dass. . . <em>Die Berechnung des<br \/>\nKalenders unter der Androhung von schweren Strafen verboten wurde.\u201c<\/em><sup>[28]<\/sup><br \/>\nAls Reaktion auf genau diese Situation, unternahm Hillel II., der Vorsitzende<br \/>\ndes Sanhedrin, im Jahr 359 n. Chr., den au\u00dferordentlichen Schritt den<br \/>\nurspr\u00fcnglichen biblischen Kalender abzuwandeln, damit die Juden es leichter<br \/>\nh\u00e4tten mit den Christen nebeneinander zu existieren.<\/p>\n<h4><strong>Nach Hillel II<\/strong><\/h4>\n<p>Weiter entfernte Gemeinden w\u00fcrden nun nicht mehr auf Boten warten m\u00fcssen, die<br \/>\nvom  Vorsitzenden des Sanhedrin<br \/>\nlosgeschickt wurden, um zu wissen, wann ein neuer Monat begonnen hatte. Jede<br \/>\nGemeinde w\u00fcrde k\u00fcnftig in der Lage sein, f\u00fcr sich selbst zu entscheiden, wann<br \/>\nein neuer Monat begonnen hatte und wann ein 13. Monat hinzugef\u00fcgt werden<br \/>\nsollte.<\/p>\n<h4><strong>Der &#8222;Festgelegte&#8220; Kalender<\/strong><\/h4>\n<p>Als Hillel II. den Kalender &#8222;fixierte&#8220;, stattete er ihn mit dauerhaft<br \/>\nfestgelegten Schaltjahren aus.<sup>[29]<\/sup> Es ist durchaus m\u00f6glich, kann<br \/>\naber nicht bewiesen werden, dass dieser besondere Zyklus von Schaltjahren vor<br \/>\nHillel verwendet und verstanden wurde, da er dem 19-j\u00e4hrigen Metonzyklus folgt.<br \/>\nHillel gr\u00fcndete seinen Kalender &#8222;auf mathematische und astronomische<br \/>\nBerechnungen [weniger auf Beobachtungen]. Dieser Kalender, der heute noch in<br \/>\nVerwendung ist, vereinheitlichte die L\u00e4nge der Monate und das Hinzuf\u00fcgen von<br \/>\nMonaten im Laufe eines 19-j\u00e4hrigen Zyklus, um den Mondkalender wieder mit dem<br \/>\nSonnenjahr in \u00dcbereinstimmung zu bringen.&#8220;<sup>[30]<\/sup> Er stellt fest,<br \/>\ndass ein dreizehnter Monat immer im 3., 6., 8., 11., 14., 17. und 19. Jahr<br \/>\neines 19-jahrigen Zyklus eingeschoben werden muss. <\/p>\n<p>Aber Hillel tat noch mehr, als nur einen 19-j\u00e4hrigen Zyklus von Schaltmonaten<br \/>\nbekannt zu geben, der aller Wahrscheinlichkeit nach bereits zuvor verwendet<br \/>\nwurde. Er \u00fcbertrug auch die Einhaltung des urspr\u00fcnglichen Sabbats vom 8., 15.,<br \/>\n22. und 29. Tag des Mondmonats auf jeden<br \/>\nSamstag der julianischen Monate. Diese \u00c4nderung erforderte noch etwas anderes:<br \/>\nVerschiebungsregeln. Die Ver\u00e4nderung des w\u00f6chentlichen Sabbats des<br \/>\nLunisolarkalenders auf den Samstag ist durch die Notwendigkeit von<br \/>\nVerschiebungsregeln deutlich, da sie vor Hillels &#8222;Festlegung&#8220; des<br \/>\nKalenders unn\u00f6tig waren. Laut der <em>universalen j\u00fcdischen Enzyklop\u00e4die<\/em> ist<br \/>\n&#8222;der Neumond&#8230; immer noch, und der Sabbat war urspr\u00fcnglich, abh\u00e4ngig vom<br \/>\nMondzyklus &#8230;&#8220; (&#8222;Festtage&#8220; <em>Universal Jewish<br \/>\nEncyclopedia<\/em>, S. 410)<sup>[31] <\/sup>Wenn sowohl der Sabbat als auch die<br \/>\nj\u00e4hrlichen Feste mit dem lunisolaren Kalender berechnet werden, sind die<br \/>\nVerschiebungsregeln unn\u00f6tig. Wenn allerdings die j\u00e4hrlichen Feste von einem<br \/>\nanderen Kalender berechnet werden, als der w\u00f6chentliche Sabbat, gibt es<br \/>\nnat\u00fcrlich Konflikte, die die Regeln der Verschiebung erforderlich machen. <\/p>\n<table style=\"margin-right: 10px\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"left\" height=\"167\" border=\"1\" width=\"257\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify; padding: 7px; background-color: #aad4e9\">\n<div align=\"center\"><strong>Regeln der Verschiebung<\/strong>\n<\/div>\n<p>\n1. Das j\u00fcdische Neujahr, das Posaunenfest, darf nicht auf einen Sonntag, Mittwoch oder Freitag fallen.<\/p>\n<p>2. Wenn der Neumondtag im siebten Monat auf einen Sonntag, Mittwoch oder Freitag f\u00e4llt, wird der Neumondtag auf den n\u00e4chsten Tag verschoben.<\/p>\n<p>3. Wenn der Neumond des siebten Monats in einem normalen Jahr am Dienstag um 3: 204\/1080 vormittags, oder sp\u00e4ter, stattfindet, wird der Neumondtag auf den Donnerstag verschoben.<\/p>\n<p>4. In einem normalen Jahr, nach einem Schaltjahr, wenn der Neumondtag des siebten Monats nach 9 Uhr und 589\/1080 Teilen an einem Montagmorgen stattfindet, wird der Neumondtag bis Dienstag verschoben.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ohne die Verschiebungsregeln geraten die j\u00e4hrlichen Feste in Konflikt mit dem<br \/>\nSamstag. Zum Beispiel, wenn das Posaunenfest (Neumondtag des siebten Monat) auf<br \/>\neinen Sonntag fallen w\u00fcrde, w\u00fcrde der letzte Tag des Laubh\u00fcttenfestes auf einen<br \/>\nSamstag fallen, was mit der traditionellen Feier des letzten Tages des Festes<br \/>\nim Widerspruch steht. Daher ist die erste und zweite Verschiebungsregel<br \/>\nnotwendig. Die dritte Regel der Verschiebung legt fest, dass ein normales Jahr<br \/>\nnicht l\u00e4nger als 355 Tage sein kann. Die vierte Regel  garantiert, dass ein normales Jahr, nach<br \/>\neinem Schaltjahr, nicht k\u00fcrzer als 383 Tage ist. <sup>[32]<\/sup><\/p>\n<p>Dieser &#8222;feststehende&#8220; Kalender ist sehr reglementiert.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Es gibt genau vierzehn verschiedene Muster, wie hebr\u00e4ische Kalenderjahre<br \/>\naussehen k\u00f6nnen. Diese unterschieden sich durch die L\u00e4nge des Jahres und den<br \/>\nTag der Woche, auf dem Rosh Hashanah f\u00e4llt. Weil die Regeln kompliziert sind,<br \/>\nkann sich ein Muster im Laufe einiger Jahre mehrmals wiederholen und sich dann<br \/>\naber lange nicht wiederholen. Aber der j\u00fcdische Kalender ist bekanntlich<br \/>\n\u00e4u\u00dferst genau. In ihm kann keine Zeit \u201egewonnen\u201c oder \u201everloren\u201c werden, wie es<br \/>\nbei anderen Kalendern ist.<sup>[33]<\/sup><\/p>\n<p>Diese Tat Hillels II. war eine, die das \u00dcberleben sicherte. Er reagierte damit<br \/>\nauf die brutalen Verfolgungen durch Konstantins Sohn Konstantius.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eMit seiner eigener Hand zerst\u00f6rte der Patriarch die letzte Bindung, die die im<br \/>\nganzen r\u00f6mischen und persischen Reich zerstreuten Gemeinden mit dem Patriarchat<br \/>\nvereinten. Er sorgte sich mehr um die Sicherheit des Fortbestehens des<br \/>\nJudentums als um die W\u00fcrde seines eigenen Hauses und gab deshalb die \u00c4mter auf,<br \/>\num die seine Vorfahren. . . so eifers\u00fcchtig und besorgt gewesen sind. Die<br \/>\nMitglieder der Sanhedrin beg\u00fcnstigten diese Innovation.\u201c<sup>[34]<\/sup><\/p>\n<p>Als Hillel II. den Kalender &#8222;festlegte&#8220;, gab er in seiner Stellung<br \/>\nals Vorsitzender des Sanhedrin den Juden die Erlaubnis, k\u00fcnftig f\u00fcr alle Zeiten<br \/>\nam Samstag ihren Gottesdienst zu halten. <\/p>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" bordercolor=\"#000000\" bgcolor=\"#ffffff\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"100%\"><!--[if gte mso 9]>\n<xml>\n<w:worddocument>\n<w:view>Normal<\/w:view>\n<w:zoom>0<\/w:zoom>\n<w:trackmoves\/>\n<w:trackformatting\/>\n<w:punctuationkerning\/>\n<w:validateagainstschemas\/>\n<w:saveifxmlinvalid>false<\/w:saveifxmlinvalid>\n<w:ignoremixedcontent>false<\/w:ignoremixedcontent>\n<w:alwaysshowplaceholdertext>false<\/w:alwaysshowplaceholdertext>\n<w:donotpromoteqf\/>\n<w:lidthemeother>EN-US<\/w:lidthemeother>\n<w:lidthemeasian>X-NONE<\/w:lidthemeasian>\n<w:lidthemecomplexscript>X-NONE<\/w:lidthemecomplexscript>\n<w:compatibility>\n<w:breakwrappedtables\/>\n<w:snaptogridincell\/>\n<w:wraptextwithpunct\/>\n<w:useasianbreakrules\/>\n<w:dontgrowautofit\/>\n<w:splitpgbreakandparamark\/>\n<w:enableopentypekerning\/>\n<w:dontflipmirrorindents\/>\n<w:overridetablestylehps\/><\/w:compatibility>\n<w:donotoptimizeforbrowser\/>\n<m:mathpr>\n<m:mathfont m:val=\"Cambria Math\"\/>\n<m:brkbin m:val=\"before\"\/>\n<m:brkbinsub m:val=\"&#45;-\"\/>\n<m:smallfrac m:val=\"off\"\/>\n<m:dispdef\/>\n<m:lmargin m:val=\"0\"\/>\n<m:rmargin m:val=\"0\"\/>\n<m:defjc m:val=\"centerGroup\"\/>\n<m:wrapindent m:val=\"1440\"\/>\n<m:intlim m:val=\"subSup\"\/>\n<m:narylim m:val=\"undOvr\"\/><\/m:mathpr><\/w:worddocument><\/xml><![endif]--><\/p>\n<p align=\"center\"><font size=\"4\"><strong><span>Ergebnis<\/span><\/strong><\/font><span lang=\"DE\"><\/span><\/p>\n<p class=\"indenttext\"><span lang=\"DE\"><\/span><span lang=\"DE\"><strong>Heute, fast 1700 Jahre sp\u00e4ter, sind die Auswirkung von Konstantins<br \/>\nHandlungen und die daraus resultierende Reaktion von Hillel II., immer noch von<br \/>\nHunderten von Millionen Menschen auf der ganzen Welt sp\u00fcrbar.<\/strong><\/span><span lang=\"DE-AT\"><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span lang=\"DE\"><br \/>\nKatholiken halten den Sonntag zu Ehren der Auferstehung. Dies steht in<br \/>\n\u00dcbereinstimmung mit mit dem Erlass Konstantins, der die Einhaltung von einem<br \/>\nlunisolar berechneten Passahfest auf ein heidnisches Ostern ver\u00e4nderte, das<br \/>\ndurch den Sonnenkalender bestimmt wird.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span lang=\"DE\"><br \/>\nJuden halten am Samstag ihren Gottesdienst, weil das Talmudische Gesetz es<br \/>\nrechtfertigt, einen Tag von sieben zu halten, wenn man nicht wei\u00df, wann der<br \/>\nwahre Sabbat ist.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span lang=\"DE\"><br \/>\nDie meisten Protestanten stimmen mit Katholiken in der Sonntagshaltung<br \/>\n\u00fcberein, dem ersten Tag der modernen, gregorianischen Woche, da sie annehmen,<br \/>\ndass es der Tag der Auferstehung ist. <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span lang=\"DE\">Samstagssabbathaltende Protestanten halten ihren Gottesdienst am Samstag,<br \/>\nweil es der siebte Tag der modernen Woche ist, und sie davon ausgehen, dass,<br \/>\nweil die Juden an diesen Tag Gottesdienst halten, der Samstag der biblische<br \/>\nSabbat sein muss. <\/span><span lang=\"DE-AT\"><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span lang=\"DE\">Auch Muslime ehren gleicherma\u00dfen die heidnische, p\u00e4pstlich \u2013 gregorianische<br \/>\nMethode der Kalenderf\u00fchrung, indem sie am Freitag in die Moschee gehen. <\/span>  <\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\nEs ist unm\u00f6glich, den<br \/>\nwahren Siebenten-Tags-Sabbat mit Hilfe des modernen gregorianischen Kalenders<br \/>\nzu finden. Dieser Sonnenkalender ist nichts weiter als eine heidnische Methode<br \/>\nder Zeitberechnung. Der fr\u00fche julianische Kalender wurde <em>von<\/em> Heiden,<em><br \/>\nf\u00fcr <\/em>Heiden erschaffen. Es wurde beim Konzil von Niz\u00e4a offiziell f\u00fcr den<br \/>\nkirchlichen Gebrauch angenommen. Sp\u00e4ter wurde er, von dem jesuitischen Astronomen, Christopher Clavius,<br \/>\nauf Gehei\u00df von Papst Gregor XIII. &#8211; deshalb der Name, gregorianischer Kalender,<br \/>\nangeglichen. Clavius best\u00e4tigte, dass der julianische Kalender (und damit der<br \/>\ngregorianische Kalender, der aus ihm hervorging) auf dem Heidentum gegr\u00fcndet<br \/>\nist und keinerlei Verbindung zum biblischen Kalender hat.<\/p>\n<p>In seiner Erkl\u00e4rung \u00fcber den gregorianischen Kalenders gab Clavius zu, dass, als<br \/>\nder julianische Kalender als der religi\u00f6se Kalender der Kirche angenommen<br \/>\nwurde, der biblische Kalender verworfen wurde: &#8222;Die<br \/>\nkatholische Kirche hat diesen [j\u00fcdischen] Ritus nicht benutzt, um das Passah zu<br \/>\nfeiern, sondern stets in seiner Feier die Bewegung des Mondes<sup>[35]<\/sup><br \/>\nund der Sonne beobachtet. Genau so wurde er von den \u00e4ltesten und heiligsten<br \/>\nPontifex&#8216; Roms gehalten aber auch durch das erste Konzil von Niz\u00e4a<br \/>\nbest\u00e4tigt.&#8220;,[36] Die &#8222;\u00e4ltesten und<br \/>\nheiligsten Pontifexe&#8220;, auf die er sich hier bezieht, sind die alten<br \/>\nPriester des r\u00f6mischen Heidentums, von denen Konstantin, als<em> Pontifex Maximus<\/em>, das Oberhaupt war.<\/p>\n<p>Konstantin sehnte sich nach Einheit. Er erreichte dieses Ziel durch den<br \/>\n\u00d6kumenismus und dadurch, dass er den Gebrauch des biblischen Kalenders <em>verbot<\/em>,<br \/>\num des Todes Jahushuas zu gedenken. Hillel II. sehnte sich nach dem physischen<br \/>\n\u00dcberleben des Judentums. Er erreichte sein Ziel dadurch, dass er Kompromisse<br \/>\nmit dem Heidentum einging und indem er den biblischen Kalender <em>ver\u00e4nderte<\/em>.<br \/>\nDas Ergebnis dieser Handlung und ihrer Begleitreaktion ist, dass die gro\u00dfe<br \/>\nMasse der Weltbev\u00f6lkerung annimmt, dass der Samstag der biblische Sabbat ist<br \/>\nund der Sonntag der Tag, an dem der Erl\u00f6ser auferstanden ist. Deshalb haben<br \/>\nChristen und Juden ihre Anbetungstage in heidnischen Sonnenkalendern bestimmt und dadurch den<br \/>\nwahren Sabbat Jahuwahs vernachl\u00e4ssigt.  <\/p>\n<p>Keiner, der den Sch\u00f6pfer an seinem heiligen Sabbat anbeten will, wird seine<br \/>\nAnbetungstage durch diesen <a href=\"\/end-time-prophecy\/das-gruel-der-verwstung.html\">Gr\u00e4uel der Verw\u00fcstung<\/a>  berechnen, der<br \/>\nJahuwah entehrt und die Seele zerst\u00f6rt. Nur der lunisolare Kalender der<br \/>\nSch\u00f6pfung kann festlegen, wann der wahre Sabbat stattfindet. Lege die<br \/>\nTraditionen von Menschen ab. Akzeptiere nur das Wort Jahuwahs und bete ihn,<br \/>\ninnerhalb der von ihm festgelegten Methode der Zeitbestimmung, an. <\/p>\n<p> <\/p>\n<hr>\n<p><sup>[1] <\/sup>Dieser Titel, der jetzt vom Papst<br \/>\nbeansprucht wird, stammt aus dem alten Rom. Der <em>Pontifex Maximus <\/em>war der<br \/>\nHohepriester des Kollegiums der Priester der heidnischen r\u00f6mischen Religion. Es<br \/>\nwar, sowohl ein religi\u00f6ses, als auch ein politisches Amt.<\/p>\n<p><sup><br \/>\n[2] <\/sup><em>Neue<br \/>\nkatholische Enzyklop\u00e4die<\/em>, Bd. 4,<br \/>\nS. 179-181. Verschiedene Inschriften, wie sie aufgeschrieben sind im <em>Corpus<br \/>\nInseriptionum Latinarum<\/em>, 1863 ed., Bd. 2, S. 58, # 481; &#8222;Konstantin<br \/>\nder Gro\u00dfe&#8220;, <em>Neue Standard-Enzyklop\u00e4di<\/em>e, Bd. 5. Siehe auch<br \/>\nChristopher B. Coleman, <em>Constantine the Great and<br \/>\nChristianity<\/em>, S. 46<\/p>\n<p><sup>[3] <\/sup>Siehe<br \/>\nRobert L. Odom, <em>Sunday in Roman Paganism<\/em>, \u201cThe<br \/>\nPlanetary Week in the First Century B.C.\u201c<\/p>\n<p><sup>[4]<\/sup> P.<br \/>\nBrind&#8217;Amour, <em>Le Calendrier romain: Recherches chronologiques<\/em>, S.<br \/>\n256-275.<\/p>\n<p><sup>[5] <\/sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roman_calendar#Nundinal_cycle\" target=\"_blank\" title=\"\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roman_calendar#Nundinal_cycle<\/a><\/p>\n<p><sup>[6] <\/sup>Eviatar<br \/>\nZerubavel, <em>The Seven-day Circle<\/em>, S. 46, (<em>Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt<\/em>) <\/p>\n<p><sup>[7] <\/sup>Franz<br \/>\nCumont, <em>Die Mysterien des Mithra, <\/em>(Br\u00fcssel:<br \/>\nH. Lamertin, 1899),Teil. I, S. 112.  (<em>Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt<\/em>) <\/p>\n<p><sup>[8] <\/sup>E. Diehl, <em>Inschrift<br \/>\nLatinae Christianae Veteres<\/em>, Bd. 2, S. 193, Nr. 3391. Siehe auch J. B. de<br \/>\nRossi, <em>Inschrift Christianac Urbis Romae<\/em>, Bd. 1, Teil 1, S. 18, Nr. 11<\/p>\n<p><sup>[9]<\/sup> Philip<br \/>\nSchaff, <em>Geschichte der christlichen Kirche<\/em>, Bd. III, S. 380 (<em>Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt<\/em>) <sup><\/p>\n<p>[10]<\/sup> Zu dieser Zeit hatten die heidnischen Christen im Westen schon lange<br \/>\nden Sonntag als den Tag der Auferstehung Jahushuas verehrt.<\/p>\n<p><sup>[11] <\/sup>J.<br \/>\nWestbury-Jones, <em>Roman and Christian Imperialism<\/em>, S.<br \/>\n210 (<em>Hervorhebung hinzugef\u00fcgt<\/em>) <sup><\/p>\n<p>[12] <\/sup>Michael I. Rostovtzeff, <em>Die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des<br \/>\nR\u00f6mischen Reiches<\/em>, S. 456<\/p>\n<p><sup>[13] <\/sup>Odom, <em>ebd<\/em>.<br \/>\nS. 188 (<em>Hervorhebung hinzugef\u00fcg<\/em>t) <\/p>\n<p><sup>[14] <\/sup>Eusebius, <em>Kirchengeschichte<\/em>,<br \/>\nBuch V, Kapitel 23, v. 1 (<em>Hervorhebung hinzugef\u00fcgt<\/em>)  <\/p>\n<p><sup>[15] <\/sup><em>Ebd.<\/em>, V. 2.<\/p>\n<p><sup>[16] <\/sup><em>Ebd<\/em>, Kapitel 24, v. 1-4, 6 (<em>Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt<\/em>)<\/p>\n<p><sup>[17] <\/sup><em>Ebd<\/em>., V. 9.<\/p>\n<p><sup>[18] <\/sup>Michael I.<br \/>\nRostovtzeff, <em>Die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des R\u00f6mischen Reiches<\/em>,<br \/>\nS. 456<\/p>\n<p><sup>[19] <\/sup>Heinrich<br \/>\nGraetz, <em>Geschichte der Juden<\/em> (Philadelphia: Die j\u00fcdische<br \/>\nPublikationsgesellschaft von Amerika, 1893), Bd. II, S. 563-564, (<em>Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt<\/em>).<sup><\/p>\n<p>[20] <\/sup>eLaine Vornholt &amp; Laura Lee Vornholt-Jones, <em>Calendar<br \/>\nFraud<\/em>, \u201cBiblical Calendar Outlawed,\u201d (<em>Hervorhebung hinzugef\u00fcgt<\/em>).<\/p>\n<p><sup>[21] <\/sup>Rostovtzeff,<em> ebd.<\/em>, S. 456<\/p>\n<p><sup>[22] <\/sup>David<br \/>\nSidersky, <em>Astronomical Origin of Jewish Chronology<\/em>,<br \/>\nS. 651 (<em>Hervorhebung hinzugef\u00fcgt<\/em>).<\/p>\n<p><sup>[23] <\/sup>Grace<br \/>\nAmadon, &#8222;<em>Report of Committee on Historical Basis, Involvement, and<br \/>\nValidity of the October 22, 1844, Position<\/em>&#8222;, Teil V, Sek. B, S. 17-18,<br \/>\nKasten 7, Ordner 1, Grace Amadon Collection, (Sammlung 154), Zentrum f\u00fcr<br \/>\nAdventistische Forschung, Andrews University, Berrien Springs, Michigan.<\/p>\n<p><sup>[24] <\/sup>Tertullian,<em> Apologia,<\/em> Kap. 16, in J. P. Migne, <em>Patrologi\u00e6 Latin\u00e6<\/em>, Bd. 1, S.<br \/>\n369-372; englische Standard\u00fcbersetzung in <em>Ante-Nicene Fathers<\/em>, Bd. 3, S.<br \/>\n31<\/p>\n<p><sup>[25] <\/sup>Vornholt, <em>ebd<\/em>.,<br \/>\n&#8222;Changing the Calendar: Papal Sign of Authority.\u201d<\/p>\n<p><sup>[26] <\/sup>Leslie<br \/>\nHardinge, Ph.D., <em>Die keltische Kirche in Gro\u00dfbritannien<\/em>, S. 76. Die<br \/>\nChristen in Schottland berechneten das Passahfest mit dem biblischen Kalender,<br \/>\nbis sie im elften Jahrhundert eine r\u00f6misch-katholische K\u00f6nigin erhielten. <\/p>\n<p><sup>[27] <\/sup><a href=\"http:\/\/www.chabad.org\/library\/article_cdo\/aid\/526875\/jewish\/The-Jewish-Year.htm\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.chabad.org\/library\/article_cdo\/aid\/526875\/jewish\/The-Jewish-Year.htm<\/a><\/p>\n<p><sup>[28] <\/sup>Auszug aus<em>The Jewish Encyclopedia<\/em>, \u201cCalendar, History of,\u201d<\/p>\n<p> <a href=\"http:\/\/jewishencyclopedia.com\/articles\/3920-calendar-history-of\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/jewishencyclopedia.com\/articles\/3920-calendar-history-of<\/a>, (<em>Hervorhebung hinzugef\u00fcgt<\/em>). <br \/>\n<sup><br \/>\n[29] <\/sup>F\u00fcr eine Erkl\u00e4rung, wie der rabbinische Kalender Hillels II<br \/>\nberechnet wird, siehe <a href=\"http:\/\/www.jewfaq.org\/calendr2.htm\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.jewfaq.org\/calendr2.htm<\/a>.<\/p>\n<p><sup>[30] <\/sup>Judentum<br \/>\n101, &#8222;J\u00fcdischer Kalender&#8220;, <a href=\"http:\/\/www.jewfaq.org\/\" target=\"_blank\" title=\"\">www.jewfaq.org<\/a><\/p>\n<p><sup>[31] <\/sup><em>Universelle<br \/>\nj\u00fcdische Enzyklop\u00e4die<\/em>, &#8222;Feiertage&#8220;, S. 410<\/p>\n<p><sup>[32]<\/sup> <a href=\"http:\/\/www.ironsharpeningiron.com\/postponements2.htm\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.ironsharpeningiron.com\/postponements2.htm<\/a><\/p>\n<p><sup>[33] <\/sup><a href=\"http:\/\/www.chabad.org\/library\/article_cdo\/aid\/526875\/jewish\/The-Jewish-Year.htm\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.chabad.org\/library\/article_cdo\/aid\/526875\/jewish\/The-Jewish-Year.htm<\/a><\/p>\n<p><sup>[34] <\/sup>Graetz,<em><br \/>\nebd.<\/em>, Bd. II, S. 573<\/p>\n<p><sup>[35] <\/sup>&#8222;Ostern<br \/>\nist ein bewegliches Fest, das bedeutet, dass es nicht jedes Jahr am selben Tag<br \/>\nstattfindet. Wie wird das Datum von Ostern berechnet? Das Konzil von Niz\u00e4a (325<br \/>\nn. Chr.) setzte das Datum des Osterfestes fest. Es ist der Sonntag, der nach<br \/>\ndem Ostermond f\u00e4llt. Der Ostermond ist der erste Vollmond nach der<br \/>\nFr\u00fchlingstagundnachtgleiche&#8220; (<a href=\"http:\/\/catholicism.about.com\/od\/holydaysandholidays\/f\/Calculate_Date.htm\" target=\"_blank\" title=\"\">Http:\/\/catholicism.about.com\/od\/holydaysandholidays\/f\/Calculate_Date.htm<\/a>) <sup><\/p>\n<p>[36] <\/sup>Christopher Clavius,<em> Romani Calendarii Ein Gregorio XIII P.M.<br \/>\nRestituti explicato<\/em>, S. 54<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":224389,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-109829","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-jahs-kalender","wlc-content-directory-sabbath"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Konstantin der Gro\u00dfe &amp; Hillel II: Zwei M\u00e4nner t\u00e4uschen die ganze Welt - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/yah-s-calendar\/constantine-i-hillel-ii-two-men-who-deceived-the-whole-world\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Konstantin der Gro\u00dfe &amp; Hillel II: Zwei M\u00e4nner t\u00e4uschen die ganze Welt - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"2 M\u00e4nner [ Konstantin + Hillel ] \u00f7 2 Agendas = 1 riesige T\u00e4uschung Im vierten Jahrhundert n. 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