{"id":109007,"date":"2012-08-31T02:34:16","date_gmt":"2012-08-31T02:34:16","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-wettstreit-der-geist-des-krieges\/"},"modified":"2025-08-21T03:52:27","modified_gmt":"2025-08-21T03:52:27","slug":"wettstreit-der-geist-des-krieges","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/praktisches-glaubensleben\/wettstreit-der-geist-des-krieges\/","title":{"rendered":"Wettstreit: Der Geist des Krieges"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">W\u00e4hrend der 1980er Jahre war auf T-Shirts und Autoaufklebern der Spruch zu lesen: \u201eWhoever dies with the most toys, wins!\u201c (\u201eWer das meiste hat, wenn er stirbt, gewinnt!\u201c) Er symbolisiert das extreme Konsumverhalten dieser Zeit. In den 1990er Jahren wurde dieses Motto jedoch entkr\u00e4ftet. Man erkannte pl\u00f6tzlich: \u201eWhoever dies with the most toys, <em>still dies<\/em>!\u201c (\u201eWer das meiste hat, wenn er stirbt, <em>stirbt trotzdem<\/em>.\u201c) Egal, wie viele Dinge man in seinem Leben ansammelt, man kann sie nicht ewig festhalten. Schlussendlich z\u00e4hlen nicht deine Arbeit, deine Ausbildung, <em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"man leaning against expensive car while talking on a cell phone\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 15px\" title=\"\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/materialism-5.jpg\" align=\"right\" height=\"397\" width=\"400\"><\/em>deine k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten, dein Haus, dein Auto, dein sonstiger Spielkram und auch nicht dein Ruf. Was wirklich z\u00e4hlt, ist dein <em>Charakter<\/em>, n\u00e4mlich die Gedanken und Gef\u00fchle, die du dir hier auf der Erde im Umgang mit den Dingen angew\u00f6hnst.<\/p>\n<p align=\"justify\">Jeder Mensch hat seine Lebenszeit vom Sch\u00f6pfer geschenkt bekommen. Er sollte sie nutzen, um seinen Charakter so auszubilden, wie es dem g\u00f6ttlichen Gesetz entspricht. Denn er ist das einzige, was du in den Himmel mitnimmst. Wer sich Jahuwahs Willen unterstellt und ihm erlaubt, seine Gedanken und Gef\u00fchle zu formen, wird sich so entwickeln, dass er im Himmel willkommen ist. Er wird dort zu Hause sein, weil der \u201cHimmel\u201c in seinem Herzen bereits Gestalt angenommen hat.<\/p>\n<p align=\"justify\">Allerdings klammern sich viele Menschen st\u00f6rrisch an ihre selbsts\u00fcchtigen Gedanken und pflegen Verbitterung und Stolz in ihren Herzen. Diese Gef\u00fchle nagen an ihnen und zerst\u00f6ren sie innerlich. Indem sie den helfenden Einfluss Jahuwahs abblocken, \u00fcbernehmen sie schutzlos Satans Prinzipien und Ideen. Und so kann Satan ihrem Charakter sein Siegel aufdr\u00fccken und sie zu b\u00f6sen Taten animieren. Wird diesem schlimmen Einfluss nicht Einhalt geboten, enden diese Menschen mit Satan im Feuersee.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der eigentliche Kampfplatz hier auf der Erde liegt also im Verstand und in der Gedankenwelt jedes Einzelnen. Satan wei\u00df das. Deshalb attackiert er unseren Verstand und unsere Gef\u00fchle auf vielf\u00e4ltige Weise: Durch Alkohol, Nikotin, ungesundes Essen, schlechte Gewohnheiten, negative Beziehungen und Ideologien und vieles mehr. Die Summe all dieser Angriffe soll uns den Verstand benebeln, uns sinnlos besch\u00e4ftigen und unseren Willen schw\u00e4chen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Viele, die sich zum Christentum bekennen, blicken mit Verachtung auf Trinker und Fixer herab. Doch sie bemerken nicht, dass Satan auch in ihr eigenes Leben eingreift, wenn auch auf subtilere Weise. Die, die zu klug sind, um sich auf plakative und offensichtliche S\u00fcnden einzulassen, werden mit anderen Mitteln besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wer w\u00fcrde darauf kommen, dass z. B. im Bereich des Sports viele Gefahren f\u00fcr den Charakter lauern? &#8211; Wie bitte? Wie kann denn im Sport ein teuflischer Fallstrick verborgen sein? Ist Sport nicht gesund und notwendig? Das schon. Sportlich zu sein ist immer mit Hingabe, Einsatz und gesunder Lebensf\u00fchrung verbunden \u2013 und das ist gut und lobenswert. Viele Eltern nehmen ihre Kinder mit zu Sportveranstaltungen, um ihnen faires, \u201csportliches\u201c Verhalten beizubringen. Die Kinder sollen lernen, Spa\u00df an Gemeinschaft zu haben und gute Verlierer und gro\u00dfm\u00fctige Gewinner zu sein. Doch hier liegt ein Haken versteckt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wo es nur wenige oder nur einen einzigen Gewinner geben kann, gibt es immer Verlierer. Es ist egal, wie oft die Eltern oder Trainer den Kindern sagen, dass es nicht schlimm sei, zu verlieren, und dass das \u201eMitmachen\u201c die Hauptsache sei. Niemand verliert gern. Wenn es nur einen Sieger geben kann, ist es offensichtlich, dass jeder Wettkampf so r\u00fccksichtslos und gnadenlos wie m\u00f6glich ablaufen wird. Daran \u00e4ndert auch eine verniedlichende Beschreibung nichts.<\/p>\n<p align=\"justify\">Dieser Kampf um den ersten Platz, der unb\u00e4ndige Wunsch, der Beste, \u201edie Nummer 1\u201c zu sein, offenbart eine besondere Geisteshaltung: Den Geist des Krieges. Die Definition f\u00fcr \u201eKonkurrenzkampf\u201c lautet:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eEs ist die Begierde, welche sich bem\u00fcht, jeden Vorteil zu nutzen und sich zur Rivalit\u00e4t steigert, zum gegenseitigen Ausstechen. Es ist ein Kampf um die Vormachtstellung\u201c. (Webster, Noah: <em>American Dictionary of the English Language<\/em>. [O. O.]1828, eig. \u00dcbersetzung.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Genau diese Geisteshaltung trieb Luzifer an, als er im Himmel neidisch auf Jahuwahs Sohn, Jahushua, wurde. Er g\u00f6nnte ihm seine Position nicht und begehrte sie f\u00fcr sich selbst. Die Bibel berichtet uns von Luzifers Hochmut und von seinem tiefen Fall:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eWie bist du vom Himmel herabgefallen, du strahlender Morgenstern [KJV-\u00dcbersetzung: Luzifer], Sohn der Morgenr\u00f6te! Wie bist du zu Boden geschmettert, du \u00dcberw\u00e4ltiger der Nationen! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron \u00fcber die Sterne Jahuwahs erh\u00f6hen und mich niederlassen auf dem Versammlungsberg im \u00e4u\u00dfersten Norden; ich will emporfahren auf Wolkenh\u00f6hen, dem Allerh\u00f6chsten mich gleich machen!\u201c (Jesaja 14, 12-14.)<\/p>\n<table align=\"left\" border=\"0\" cellspacing=\"15\" height=\"381\" width=\"222\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img decoding=\"async\" title=\"\" style=\"margin-left: 0px\" alt=\"disappointed young boy at a soccer match\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/disappointment-5.jpg\" border=\"0\" height=\"NaN\" width=\"350\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 11px\"><strong><font color=\"#6699cc\"><\/p>\n<p>Wer r\u00fccksichtslos nach dem Sieg strebt, k\u00fcmmert sich nicht darum, ob er die Hoffnungen und Tr\u00e4ume anderer vernichtet. Hauptsache, er hat gewonnen!<\/p>\n<p><\/font><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p align=\"justify\">Im bedingungslosen Streben nach der Vormachtstellung zeigt sich der Egoismus eines Individuums. Er k\u00fcmmert sich nicht darum, ob die Hoffnungen und Tr\u00e4ume anderer zerplatzen. Die Hauptsache ist, dass er gewonnen hat! Es ist ein Konzept des totalen Krieges, das Luzifer in sich n\u00e4hrte: Ich muss um jeden Preis siegen und werde dabei keine R\u00fccksicht auf andere nehmen!<\/p>\n<p align=\"justify\">Bei vielen Sportereignissen beten die Teilnehmer und die Zuschauer wie auch in Kriegszeiten: \u201eO Herr, schenke uns den Sieg!\u201c In Luzifers Ohren sind diese Gebete die reinste Musik. Doch in den Augen des allsehenden und allliebenden Einen, wirken sie einfach grotesk. Alle Parteien fordern von ihm ein bestimmtes <em>Ereignis<\/em>, n\u00e4mlich den Sieg f\u00fcr sich selbst und die Niederlage f\u00fcr alle Gegner. Ein besonderes Beispiel daf\u00fcr ist folgendes Gebet:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eO Herr, unser Vater! Unsere jungen Patrioten, die wir in unseren Herzen verg\u00f6ttern, ziehen aus in den Kampf. Sei du mit ihnen! Auch wir gehen im Geiste mit ihnen und verlassen unsere behaglichen H\u00e4user, um die Feinde zu zerschmettern. O Herr, unser Gott! Hilf uns dabei, ihre Soldaten mit unseren Granaten in blutige Fetzen zu rei\u00dfen! Hilf uns dabei, ihre bl\u00fchenden Felder mit den bleichen K\u00f6rpern ihrer toten Patrioten zu bedecken! Hilf uns, damit ihre Verwundeten sich vor Schmerzen nur so winden und mit ihren Schreien den Donner der Gewehre noch \u00fcbert\u00f6nen! Hilf uns dabei, ihre lieblichen Wohnungen durch einen Feuersturm in Schutt und Asche zu legen! Hilf uns, die Herzen ihrer wehrlosen Witwen mit nie endendem Kummer zu beschweren! Hilf uns dabei, ihre kleinen Kinder obdachlos zu machen! Sie sollen schutzlos und ohne Freunde, in Lumpen gekleidet, hungrig und durstig durch ihr zerst\u00f6rtes Land irren! Ausgezehrt von der Hitze des Sommers und den eisigen St\u00fcrmen des Winters sollen sie dich mit zerbrochenem Geist anflehen, sie im Grab Zuflucht finden zu lassen! Doch auch diese Ruhe sei ihnen versagt! Wir, deine Verehrer, bitten dich, Herr, um unseretwillen! Zerschlage ihre Hoffnungen! Vernichte ihr Leben! In bitterer Wanderschaft sollen sie umherziehen! Mache ihren Gang schwer und schleppend! Tr\u00e4nke ihren Pfad mit ihren Tr\u00e4nen! Der Schnee soll sich rot f\u00e4rben mit dem Blut ihrer verwundeten F\u00fc\u00dfe! Wir bitten dies im Geist der Liebe von dem, der die Quelle der Liebe ist! Denn er ist eine sichere Zuflucht und ein treuer Freund f\u00fcr alle, die von Schmerzen bedr\u00e4ngt werden und ihn mit dem\u00fctigen und reuigen Herzen um Hilfe bitten.\u201c (Twain, Mark: <em>The War Prayer<\/em>.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Von solch einem Inhalt ist man vielleicht zun\u00e4chst geschockt und distanziert sich von ihm. Doch genau dieser Inhalt ist ein fester Bestandteil unseres Weltgeschehens. Der Soldat erschie\u00dft seinen \u201cFeind\u201c im Krieg. Der Manager \u00fcbertrumpft seinen Konkurrenten durch ausgekl\u00fcgelte Strategien auf wirtschaftlichem Gebiet. Der Politiker sticht seinen Kontrahenten im Wahlkampf aus. Eine Regierung intrigiert gegen die andere. Zwei Jungen pr\u00fcgeln sich um ein Spielzeugauto und die anderen Kinder feuern sie an.<\/p>\n<p align=\"justify\">Immer und immer wieder zeigt sich derselbe Geist, sei es auf dem Schlachtfeld, im Parlament, beim Sommerschlussverkauf, auf dem Sportplatz, im Klassenzimmer oder auf der Eisbahn. Die Frage ist, ob wir ihn bei uns und in uns dulden und f\u00f6rdern wollen. Dabei sollte uns bewusst sein, dass wir unser ewiges Leben gef\u00e4hrden, wenn wir ihm Raum geben. Wer sich daran gew\u00f6hnt, immer \u00fcber andere zu herrschen, will am Ende nirgends mehr zur\u00fcckstecken. Er verliert damit an sozialen F\u00e4higkeiten, ist leicht reizbar und f\u00e4ngt st\u00e4ndig Streit an. Dann werden die Emotionen bis zum Siedepunkt angeheizt. Ich <em>will<\/em> gewinnen! Ich <em>muss<\/em> gewinnen! Ich! <em>Ich!<\/em> ICH!!! Ohne R\u00fccksicht auf den anderen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir sollten versuchen, solche Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Sie \u00fcberreizen unsere Gef\u00fchle und schw\u00e4chen unser klares Denkverm\u00f6gen. Die Bibel warnt jeden von uns: \u201eWer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall. Besser niedrig sein mit den Dem\u00fctigen, als Beute austeilen mit den Hoff\u00e4rtigen.\u201c (Spr\u00fcche 16,18-19, Luther.) Siegen und Herrschen zu m\u00fcssen, kann zum Nervenkitzel werden, der genauso abh\u00e4ngig und s\u00fcchtig macht wie das Nikotin den Raucher und der Alkohol den Trinker.<\/p>\n<p align=\"justify\">Haben wir gelernt, uns und unsere W\u00fcnsche zur\u00fccknehmen zu k\u00f6nnen? Wer nur daran denkt, selbst die Nummer 1 zu sein, hat keine Augen mehr f\u00fcr die Entt\u00e4uschungen seiner Mitmenschen. Wer soll sich dann um sie k\u00fcmmern?<\/p>\n<p align=\"justify\">Ist es wirklich das Wichtigste im Leben, auf allen Ebenen dieses Gewinner-und-Verlierer-Spiel zu spielen? Kann man so \u00fcberhaupt ungetr\u00fcbte Freude finden? Damit wir uns nicht falsch verstehen: Hier ist nicht die Rede davon, dass man nicht schwimmen, reiten, malen, singen oder skaten und seinen Spa\u00df daran haben soll. Diese F\u00e4higkeiten machen uns Freude und halten uns gesund und kreativ. Sie sch\u00e4rfen unsere Sinne und unseren Verstand, f\u00f6rdern also unsere k\u00f6rperliche, geistige und damit auch unsere geistliche Gesundheit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Daraus l\u00e4sst sich die Schlussfolgerung ziehen, dass wir unser Denken und Handeln von Zeit zu Zeit genau unter die Lupe nehmen sollten. Strenge ich mich in einer Angelegenheit nur deshalb an, weil ich jemandem etwas nicht g\u00f6nne? Muss ich <em>unbedingt<\/em> gewinnen? Macht mir das Spiel noch Spa\u00df, obwohl ich nicht die Nummer 1 sein werde? Kann ich mich ehrlich mit anderen freuen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir sollten uns lieber auf die Entwicklung <em>unserer<\/em> k\u00f6rperlichen, geistigen, sozialen und sonstigen geistlichen F\u00e4higkeiten konzentrieren, als darauf, \u00fcber andere zu siegen. Wozu spornt man sich und andere dazu an, andere \u201cfertig zu machen\u201c? Wenn der Himmel unser ewiges Zuhause ist, d\u00fcrfen wir uns gelassen zur\u00fccklehnen. Wir m\u00fcssen niemanden unter die F\u00fc\u00dfe treten, um uns wertvoll f\u00fchlen zu k\u00f6nnen. In Jahuwahs Augen sind wir bereits wertvoll. Deshalb w\u00fcnscht er sich auch, dass wir in dem Bewusstsein seiner Liebe einen besseren Weg einschlagen, als es in der Welt \u00fcblich ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Profisportler sind besonders schweren Angriffen Satans ausgesetzt. Ihnen kann es leicht passieren, dass ihr Verstand von dem abgelenkt wird, was ewig z\u00e4hlt. Ihre Selbstsucht wird durch <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"excited fans at a sporting event\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 15px\" title=\"\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/sports-fans-5.jpg\" align=\"right\" height=\"524\" width=\"350\">Trainer, Fans und Vertragspartner st\u00e4ndig gef\u00f6rdert. Die Stars und Sternchen der Sportwelt werden als Idole einer riesigen Fangemeinschaft verg\u00f6ttert. Die Bibel erkl\u00e4rt uns die Bedeutung dieses Wortes. Wer oder was au\u00dfer dem Sch\u00f6pfer Anbetung fordert oder bekommt, ist ein Idol, ein Abgott, ein G\u00f6tze. Mit anderen Worten: Starkult ist G\u00f6tzenkult. Er verletzt das erste der zehn Gebote und stiehlt dabei auch noch unsere Zeit, frisst unser Geld und blockiert unsere Gedankenwelt. In einer Welt, in der Armut und Hunger den Alltag von Millionen von Menschen bestimmen, ist es schlichtweg unversch\u00e4mt und moralisch h\u00f6chst verwerflich, buchst\u00e4blich Millionen von Dollar f\u00fcr Sportlergeh\u00e4lter und die Ausrichtung von Sportevents zu verpulvern.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Zwang, unbedingt siegen zu m\u00fcssen, kostet uns sehr viel. Er stiehlt unsere Fairness, unser Mitgef\u00fchl und oft auch unsere Ehrlichkeit. Wir verlieren dadurch in Wirklichkeit viel mehr und viel wertvollere Dinge, als wir gewinnen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p align=\"justify\">Olympische Athleten werden als die besten Sportler der Welt angesehen. Bei Olympia versammeln sich Sportler verschiedenster Nationalit\u00e4ten, um gegeneinander in sogenannten \u201eFreundschaftsspielen\u201c anzutreten. Viele Athleten richten ihr gesamtes Leben darauf aus, bei diesen Festspielen zu gewinnen. All ihre Zeit und Energie muss diesem einen Zweck dienen, sich f\u00fcr Olympia zu qualifizieren, alle vier Jahre in ihrer Disziplin anzutreten und sich die Goldmedaille zu erk\u00e4mpfen. Doch was repr\u00e4sentiert Olympia eigentlich? Einen heidnischen, altgriechischen Kult! Die heutigen Olympiaden sind stark an die Numerologie gekoppelt und mit okkulten Symbolen und Kulthandlungen \u00fcberfrachtet. Man sieht Pyramiden, das satanische all-sehende Auge und vieles mehr. Warum tauchen diese Dinge bei einer \u201cneutralen\u201c Sportveranstaltung auf? Sollen sie etwa anzeigen, wem diese Ereignisse geweiht sind? Dieser olympische Geist ist mit Jahuwahs Prinzipien nicht in \u00dcbereinstimmung zu bringen.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDer Weg der Redlichen ist es, vom B\u00f6sen fernzubleiben, denn wer auf seinen Weg achtgibt, der bewahrt seine Seele.\u201c (Spr\u00fcche 16, 17.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Ziel jedes Christen besteht darin, mit Jahushua im Einklang zu leben und durch ihn seine Gef\u00fchle und seinen Charakter pr\u00e4gen zu lassen. Bist du es leid, dich mit lieblosen und respektlosen Mitteln an die Spitze k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen? Bitte Jahushua um Hilfe! Er wird dir Ruhe und Frieden schenken. Denn er hat versprochen, dass er unsere erfrorenen, versteinerten Herzen auftauen und seine Liebe und seine Gebote in sie hineinpflanzen wird:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eIch will euch ein neues Herz geben und und einen neuen Geist in euer Inneres legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; ja, ich will meinen Geist in euer Inneres legen und werde bewirken, dass ihr in meinen Geboten wandelt und meine Rechtsbestimmungen befolgt und tut.\u201c (Hesekiel 36,26-27.) Das ist die beste Medizin gegen Egoismus und Selbstwertprobleme!<\/p>\n<p align=\"justify\">Keiner von uns kann sich einen Platz auf der neuen Erde <em>erkaufen<\/em> oder <em>erk\u00e4mpfen<\/em>. Jahuwah ist bereit, sich vollkommen kostenlos um uns zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDenn also hat Jahuwah die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Jahuwah hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.\u201c (Johannes 3,16-17.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Das ewige Leben ist Jahuwahs Geschenk f\u00fcr dich. Du brauchst es nur anzunehmen und zuzulassen, dass es dich schon jetzt zum Guten ver\u00e4ndert.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":219685,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-109007","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-praktisches-glaubensleben","wlc-content-directory-entertainment"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wettstreit: Der Geist des Krieges - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/practical-piety\/competition-the-spirit-of-war\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wettstreit: Der Geist des Krieges - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"W\u00e4hrend der 1980er Jahre war auf T-Shirts und Autoaufklebern der Spruch zu lesen: \u201eWhoever dies with the most toys, wins!\u201c (\u201eWer das meiste hat, wenn er stirbt, gewinnt!\u201c) Er symbolisiert das extreme Konsumverhalten dieser Zeit. 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