{"id":108556,"date":"2011-12-02T05:33:26","date_gmt":"2011-12-02T05:33:26","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-geben-ist-seliger-als-nehmen\/"},"modified":"2025-08-20T20:22:37","modified_gmt":"2025-08-20T20:22:37","slug":"geben-ist-seliger-als-nehmen","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/praktisches-glaubensleben\/geben-ist-seliger-als-nehmen\/","title":{"rendered":"Geben ist seliger als nehmen&#8230;"},"content":{"rendered":"<h2 align=\"center\"><em><br \/>\nWas schenkt man jemandem, der schon alles hat?<\/em><\/h2>\n<p align=\"justify\">\nClaudia machte sich Sorgen.(1) Das gr\u00f6\u00dfte Fest des Jahres nahte und sie hatte immer noch kein Geschenk f\u00fcr ihre amerikanische Gastfamilie. Als Gaststudentin aus Europa schien es ihr, als ob ihre wohlhabenden Gasteltern alles bes\u00e4\u00dfen, was man sich nur w\u00fcnschen k\u00f6nne. In ihrer Heimat sah es da ganz anders aus. Denn Europa befand sich noch im Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg und steckte in gro\u00dfen wirtschaftlichen Schwierigkeiten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Was sollte sie Leuten schenken, die schon alles hatten?<\/p>\n<p align=\"justify\">Ihre Gasteltern waren so lieb und nett zu ihr. Sie wusste, dass sie sie bei dem kommenden Fest genauso mit Geschenken \u00fcbersch\u00fctten w\u00fcrden, wie ihre eigenen Kinder. Doch was konnte sie Menschen anbieten, die sich um nichts sorgen mussten? Die sich alles kaufen konnten, was ihnen gerade einfiel?<\/p>\n<p align=\"justify\">Der gro\u00dfe Tag r\u00fcckte n\u00e4her und n\u00e4her. Als nur noch zwei Tage \u00fcbrig waren, hatte Claudia pl\u00f6tzlich eine Idee. Sie fuhr mit dem Bus in die Innenstadt. Dort fand sie einen netten, kleinen Laden <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"baby dresses\" height=\"260\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/it-is-more-blessed-to-give-baby-dresses-6.png\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 5px; margin-right: 15px\" width=\"390\">f\u00fcr Kinderkleidung. Nachdem sie den h\u00fcbschesten Babystrampler ausgew\u00e4hlt hatte, den sie bezahlen konnte, lie\u00df sie ihn als Geschenk einpacken. Als sie das Gesch\u00e4ft verlie\u00df, fragte sie in ihrem gebrochenen Englisch einen Mann an der T\u00fcr: \u201eEntschuldigen Sie; Sie wissen, wo in dieser Stadt leben arme Familien?\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Er blickte sie misstrauisch an und drehte sich weg.<\/p>\n<p align=\"justify\">Claudia lie\u00df sich nicht entmutigen. Sie sprach den Polizisten auf der anderen Stra\u00dfenseite an.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eEine arme Familie? Meine liebe, junge Dame, da sollten Sie besser nicht hingehen. Der Stadtteil ist nicht sicher. Fahren Sie lieber nach Hause und genie\u00dfen Sie die Feiertage.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Innenstadt von New York ist zu jeder Jahreszeit sehr belebt und voller Trubel. Der vorletzte Tag vor Heiligabend machte da keine Ausnahme. Claudia f\u00fchlte sich sehr einsam, w\u00e4hrend die einkaufenden Passanten an ihr vorbei eilten. Sie lief ziellos umher und hatte keine Ahnung, was sie tun k\u00f6nnte, um ihren Plan zu verwirklichen. Ob jetzt alles schief ging?<\/p>\n<p align=\"justify\">Nach einer Weile geriet sie in eine Gegend, die nicht so reich aussah, wie Claudia es bisher von Amerika gewohnt war. Die H\u00e4user wirkten abgewirtschaftet. Die Kleidung der Leute auf der Stra\u00dfe sah weniger ordentlich aus. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte sie das Klingeln einer Glocke. Claudia atmete auf, denn sie sah einen Mann in einer roten Uniform neben einem Geschenkkorb der Heilsarmee stehen. Er trug ein Gl\u00f6ckchen in der Hand und l\u00e4utete damit. Die Heilsarmee kannte sie schlie\u00dflich; die gab es zu Hause in Europa auch!<\/p>\n<p align=\"justify\">Trotzdem ging sie z\u00f6gerlich und sch\u00fcchtern auf den Mann zu. Sie hatte Angst, wieder schroff abgewiesen zu werden. \u201eEntschuldigen Sie! K\u00f6nnen Sie sagen mir, wo ich kann finden eine arme Familie?\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Doch ihre Sorge war diesmal unbegr\u00fcndet. Der Mann war einer von der Sorte, die man sich gut als netten Gro\u00dfvater vorstellen kann. Er sp\u00fcrte, dass diese Frage von Herzen kam. Obwohl sie kein gutes Englisch sprach, fanden ihre Worte ein offenes Ohr bei ihm.<\/p>\n<p align=\"justify\">Er verstand sie und machte ihr Mut. \u201eJa, ich kenne eine arme Familie. Ich kenne sehr viele arme Familien, viel zu viele. Meine Schicht ist gleich um. Wenn Sie ein paar Minuten warten wollen, dann bringe ich sie zu einer hin.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Wenig sp\u00e4ter rief der Mann ein Taxi. Vor einer hohen Mietskaserne aus Beton hielten sie. Hier wohnten sicherlich arme Menschen. Claudia hatte nicht geahnt, dass es in Amerika solche Armut gab. Der Offizier stieg aus und hielt ihr die T\u00fcr auf. Doch sie sch\u00fcttelte den Kopf.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eNein. Bitte, <em>Sie<\/em> m\u00fcssen ihnen Geschenk geben. Es kommt nicht von mir. Bitte erkl\u00e4ren: Es ist Geschenk von Menschen, die alles haben.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Taxifahrer fuhr sie kostenlos nach Hause. Er hatte das Gespr\u00e4ch mit angeh\u00f6rt und war ein verst\u00e4ndnisvoller Mensch.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der gro\u00dfe Festtag war endlich gekommen. Die Geschenke stapelten sich im Wohnzimmer. Auch Claudia bekam, wie sie es schon geahnt hatte, viele P\u00e4ckchen. Als alles ausgepackt war, begann sie sch\u00fcchtern in ihrem holprigen Englisch zu erkl\u00e4ren, warum es so aussah, als habe sie f\u00fcr niemanden etwas vorbereitet.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eBitte versteht. Ich m\u00f6chte euch geben ganz <em>besonderes<\/em> Geschenk. Aber ihr habt schon so viel. Ihr braucht nichts, was ich geben kann. Nichts, was ich kaufen kann, kann zeigen, wie dankbar ich f\u00fcr alles bin, von ganzem Herzen. Also ich habe gekauft sch\u00f6nsten Babystrampler, den ich konnte finden. Ich habe gegeben an sehr arme Familie. Sie brauchen viel. Ich habe gegeben in eurem Namen. Ist Geschenk von <em>euch<\/em>.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Claudia versuchte, deutlich zu machen, dass die Dankbarkeit der armen Familie ihr Geschenk f\u00fcr ihre Gastfamilie sei. Ein ideelles Geschenk f\u00fcr die, die materiell schon genug beschenkt waren.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Wohnzimmer machte sich Stille breit. Tr\u00e4nen standen in den Augen der Gasteltern. Wie sch\u00f6n ihr Liebesgeschenk war, hatte sie tief beeindruckt. Dieses Erlebnis beeinflusste die Familie noch lange, nachdem Claudia schon wieder nach Europa zur\u00fcckgekehrt war. Denn seitdem ihnen ihr Reichtum bewusst geworden war, begannen sie, ebenso zu handeln, wie Claudia es ihnen gezeigt hatte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein Herz, das liebt, will etwas geben. Dankbarkeit f\u00fcr empfangene Liebe dr\u00fcckt sich im Zur\u00fcckgeben aus.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"gold present\" height=\"400\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/it-is-more-blessed-to-give-gold-present-6.png\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 15px\" title=\"\" width=\"400\">Doch was gibst Du demjenigen, dem alles geh\u00f6rt?<\/p>\n<p align=\"justify\">Jahuwah geh\u00f6rt alles. Er ist sogar der <em>Ursprung<\/em> von allem! Was kann ein Mensch seinem Sch\u00f6pfer schenken, dem doch alles eigen ist?<\/p>\n<p align=\"justify\">Er hat uns in der Bibel mitgeteilt, welche Art von Geschenken er am liebsten hat:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Eine reine und makellose Fr\u00f6mmigkeit vor Jahuwah, dem Vater, ist es, sich um Waisen und Witwen in ihrer Bedr\u00e4ngnis zu k\u00fcmmern und sich von der Welt unbefleckt zu bewahren. (Siehe Jakobus 1,27.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Unser Sch\u00f6pfer braucht kein neues Shirt. Er hat keine Verwendung f\u00fcr B\u00fccher, Uhren oder neueste computergesteuerte Errungenschaften. Stattdessen liebt er Geschenke, die er auch selbst schenken w\u00fcrde, wenn er auf der Erde w\u00e4re: liebevolle Taten; anspornende Worte voller Trost und Ermutigung; Nahrung und Kleidung f\u00fcr die, die sie dringend ben\u00f6tigen; himmlische Wahrheit f\u00fcr hungernde Seelen. \u201eWahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr MIR getan!\u201c (Matth\u00e4us 25,40.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Alles, was getan wird, um das Leiden oder die Unwissenheit zu verringern, wird von Jahuwah als ein pers\u00f6nliches Geschenk f\u00fcr IHN angesehen. Jahushua versicherte: Denn wer euch einen Becher Wasser in meinem Namen zu trinken gibt, weil ihr MIR angeh\u00f6rt, wahrlich, ich sage euch: Ihm wird sein Lohn nicht ausbleiben. (Siehe Markus 9,41.) Sogar wenn man den Durst von jemandem l\u00f6scht, ist dies also ein Geschenk f\u00fcr Jahushua und seinen Vater!<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Grund ist einfach zu verstehen: Jahuwah und Jahushua k\u00f6nnen die Gef\u00fchle ihrer irdischen Kinder <em>nachvollziehen.<\/em> \u201eDenn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben k\u00f6nnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in \u00e4hnlicher Weise [wie wir], doch ohne S\u00fcnde.\u201c (Hebr\u00e4er 4,15.) Wenn also jemand vom Hunger gequ\u00e4lt wird, f\u00fchlt Jahuwah mit ihm diesen Schmerz. Und wenn jemand dem Hungrigen zu essen gibt und ihn von diesem Leid befreit, entlastet er damit auch den Sch\u00f6pfer, der mit seinem Kind mitgelitten hat.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ebenso schmerzt es Jahuwah, wenn die Menschen traurig und mutlos sind. Ermutigt man diese verletzten Seelen mit Worten des Glaubens und der Hoffnung, hat ihr Sch\u00f6pfer daran seine Freude. Das gr\u00f6\u00dfte Geschenk von allen ist die Wahrheit. Massen von Leuten leben in Sorge und Blindheit dahin, weil sie in falschen Ideologien und sonstigen Irrt\u00fcmern gefangen sind. Wer ihnen die Kenntnis der Wahrheit vermittelt, macht dem himmlischen Vater ein Geschenk von unsch\u00e4tzbarem Wert! Denn es gibt nichts kostbareres, als wenn Menschen die Chance erhalten, den Erl\u00f6sungsplan zu verstehen, f\u00fcr die Ewigkeit gerettet zu werden und einen Platz in Jahuwahs ewigem K\u00f6nigreich zu bekommen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"person placing mail in envelope\" height=\"423\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/it-is-more-blessed-to-give-my-offering-6.png\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-right: 15px\" width=\"284\">Das biblische Prinzip des \u201eZehnten-Gebens\u201c und der sonstigen \u201eGaben\u201c erscheint Gl\u00e4ubigen, die eine <span class=\"tooltips\" id=\"example-target-ekklesia\"><font color=\"#a40000\"><u>Hausgemeinde<\/u><\/font><\/span> besuchen oder ganz allein sind, oft als schwer umsetzbar. Sie haben keine Kirche, die ihnen den zehnten Teil ihres Einkommens und die Verantwortung f\u00fcr seine Verwendung abnimmt. WLC nimmt weder den Zehnten noch sonstige finanzielle Zuwendungen an. Gerade wenn jemand eine Hausgemeinde besucht oder allein ist, stehen ihm viele Wege und M\u00f6glichkeiten offen, Jahuwah einen Teil von dem zur\u00fcckzugeben, was er ihm hat zukommen lassen.<\/p>\n<div class=\"tooltip-content yellowstyle border\" id=\"example-content-ekklesia\">Der Grund, warum WLC das Wort \u201e<em>Hausgemeinde<\/em>\u201c (\u201e<em>Home-Ekklesia<\/em>\u201c) anstatt \u201e<em>Kirche<\/em>\u201c verwendet, besteht darin, dass der Begriff \u201eKirche\u201c den Bedeutungsinhalt des griechischen Wortes \u201eekklesia\u201c nicht widerspiegelt. Im ganzen Neuen Testament bezieht sich \u201eekklesia\u201c auf \u201eherausgerufene Personen\u201c. Das Wort \u201eKirche\u201c, welches den Fokus auf eine Gruppenzugeh\u00f6rigkeit legt, ist daher irref\u00fchrend und h\u00e4tte nie an dieser Stelle benutzt werden sollen. Christen sind <em>Herausgerufene<\/em>. <u>Denn wer Jahuwah nachfolgt, <em>verl\u00e4sst<\/em> die organisierten Denominationen und die sonstigen Gruppierungen der babylonischen Religion<\/u>. Sobald man SEINEN Befehl, die Flucht aus dem babylonischen System zu wagen, vernimmt und ihn befolgt, sollte man auch nicht mehr an eine R\u00fcckkehr denken.<\/div>\n<p align=\"justify\">Es besteht ein Unterschied zwischen dem Zehnten und Gaben bzw. Spenden. Der <strong>Zehnte<\/strong> wird zu dem ausdr\u00fccklichen Zweck an Jahuwah gegeben, sein Werk zu f\u00f6rdern; sei es in der Unterst\u00fctzung seiner Mitarbeiter, sei es in der Verbreitung des Evangeliums. Spenden wiederum sind sonstige Geschenke, die man Jahuwah aus Dankbarkeit und Liebe gibt. Diese <strong>Liebesgaben<\/strong> k\u00f6nnen in ihrer Form sehr variieren. Sie m\u00fcssen nicht finanzieller Art sein.<\/p>\n<p align=\"justify\"><font size=\"3\"><strong>Spenden &amp; Gaben<\/strong><\/font><\/p>\n<p align=\"justify\">Jahushua hat uns nicht nur gerettet. Er hat uns auch gezeigt, wie ein Leben an Jahuwahs Hand aussehen kann. Er ist der beste Lehrer, den wir Menschen haben k\u00f6nnen. Bevor er seine Mitmenschen mit den himmlischen Wahrheiten bekannt machte, k\u00fcmmerte er sich oft erst um ihre <em>irdischen<\/em> Probleme, Fragen und Bed\u00fcrfnisse. Er heilte ihre Krankheiten. Blinden schenkte er das Augenlicht und Tauben das Geh\u00f6r. D\u00e4monisch besessenen Menschen verhalf er zur Freiheit. Den Zaghaften und \u00c4ngstlichen gab er Mut und Hoffnung. Wenn es notwendig war, sorgte er auch f\u00fcr eine Mahlzeit! Wenn ihre Sorgen sie nicht mehr ablenkten, hatten seine Zuh\u00f6rer den Kopf frei. Dann konnten sie sich mit ungeteilter Aufmerksamkeit mit Jahushuas Worten besch\u00e4ftigen, wenn er sich mit ihnen unterhielt und die g\u00f6ttliche Wahrheit mit ihnen teilte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wenn wir das Leid um uns herum eind\u00e4mmen und mit unseren Mitteln f\u00fcr Gl\u00fcck und Freude sorgen, folgen wir seinem Beispiel. Die Schrift steckt voller Aufforderungen, den Bed\u00fcrftigen teilnehmend und hilfsbereit zu begegnen.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">So spricht Jahuwah, der Herr der Heerscharen: \u00dcbt getreulich Recht, und jeder erweise seinem Bruder Gnade und Erbarmen; bedr\u00fcckt nicht die Witwen und Waisen, auch nicht den Fremdling und den Armen! (Siehe Sacharja 7,9-10.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Kennst Du einen \u00e4lteren Mann, der nicht genug zu essen hat? Ein Essenskorb f\u00fcr ihn ist eine Liebesgabe, \u00fcber die Jahuwah sich sicher freut. Es war Brauch bei den gl\u00e4ubigen Israeliten, am sechsten Tag der Woche Nahrungsmittel an ihre armen Mitb\u00fcrger zu verschenken. Denn JEDER sollte wenigstens den Sabbat mit seinem Sch\u00f6pfer in Ruhe verleben k\u00f6nnen &#8211; ohne Sorge um das t\u00e4gliche Brot. Zumindest am Sabbat sollte niemand betteln m\u00fcssen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"mother and daughter embracing in the snow\" height=\"424\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/it-is-more-blessed-to-give-mother-and-daughter-6.png\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 15px\" width=\"283\">Gibt es in Deiner Nachbarschaft eine alleinerziehende Mutter, die es schwer hat, f\u00fcr ihre Kinder zu sorgen? Jahuwah w\u00e4ren warme Winterkleidung und Stiefel als Geschenke f\u00fcr sie sehr willkommen! Wenn seine Kinder auf der Erde getr\u00f6stet und erfreut werden, ist dar\u00fcber auch Freude im Himmel.<\/p>\n<p align=\"justify\">Jahuwahs liebendes Herz wird von jedem Leiden ber\u00fchrt. Seine Aufmerksamkeit gilt vor allem den Hilfsbed\u00fcrftigen. Daher ist jeder Helfer sein Mitarbeiter und jede Liebesgabe ein Geschenk f\u00fcr IHN.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Wer sich \u00fcber den Armen erbarmt, der leiht Jahuwah, und ER wird ihm seine Wohltat vergelten. (Vergleiche Spr\u00fcche 19,17.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein Geschenk ist etwas anderes als eine Leihgabe. Es wird gegeben, ohne dass man daf\u00fcr eine Belohnung erwartet. Bei einer Leihgabe ist von vornherein klar, dass der Geber sie nach einer gewissen Zeit zur\u00fcckerh\u00e4lt. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, l\u00e4sst sich Jahuwah nichts schenken. Er selbst verschenkt alles. Doch Liebesgaben der Menschen untereinander um seinetwillen betrachtet er als Leihgaben, die er mit \u201cZinsen\u201c zur\u00fcckerstattet. Der Geber soll sich keine Sorgen um sich selbst machen. Er wird f\u00fcr alles entsch\u00e4digt, was er f\u00fcr andere (und damit f\u00fcr Jahuwah) tut. Denn unser Sch\u00f6pfer f\u00fchrt Buch \u00fcber alles, was seinen Heiligen an Nahrung und sonstiger Hilfe gespendet wird. Die Spender werden von ihm belohnt werden. \u201eWer ein g\u00fctiges Auge hat, der wird gesegnet, denn er gibt dem Armen von seinem Brot.\u201c (Spr\u00fcche 22,9.)<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eVernachl\u00e4ssigt nicht die Gastfreundschaft; denn durch sie haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.\u201c(2) Diese Worte haben im Laufe der Zeit nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Unser himmlischer Vater stellt seinen Kindern noch immer Chancen in den Weg, in denen sich ein Segen verbirgt. Wer sie nutzt, wird gro\u00dfe Freude finden. \u201eWenn du dem Hungrigen dein Herz darreichst und die verschmachtende Seele s\u00e4ttigst \u2013 dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag! [\u2026] [Jahuwah] wird dich ohne Unterlass leiten und deine Seele in der D\u00fcrre s\u00e4ttigen und deine Gebeine st\u00e4rken; du wirst sein wie ein wohlbew\u00e4sserter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen.\u201c(3)<\/p>\n<p align=\"justify\">In unserer modernen Welt ist es sehr leicht, den Blick daf\u00fcr zu verlieren, worum es beim Thema \u201eZehnter und Liebesgaben\u201c geht. Es ist einfach, zu glauben, dass es dabei nur darum geht, Geld an Organisationen zu spenden. Doch diese Sichtweise l\u00e4sst sich nicht mit der Bibel in Einklang bringen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das antike Israel war eine Agrargesellschaft. Die meisten Leute waren Bauern, n\u00e4mlich G\u00e4rtner, Viehz\u00fcchter und Hirten. Sie bezahlten ihren Zehnten in Naturalien: Tiere, Kannen mit \u00d6l, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"grain\" height=\"265\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/it-is-more-blessed-to-give-grains-6.png\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-right: 15px\" width=\"400\">Scheffel mit Fr\u00fcchten (1 Scheffel entspricht grob 35-36 Litern.), S\u00e4cke mit unvermahlenem Getreide oder Kisten voll Mehl. Und man konnte Jahuwah alles als Liebesgabe spenden, was man wollte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Eine Frau, die sich auf&#8217;s N\u00e4hen verstand, bestickte zum Beispiel ein Kleidungsst\u00fcck oder sie webte etwas auf ihrem Webstuhl. Wenn ihre Familie dann zum Laubh\u00fcttenfest zum Heiligtum reiste, nahm ihr Mann vielleicht einige S\u00e4cke Getreide als Zehnten vom Ertrag seines Hofes mit und auch sie hatte etwas bei sich: Ein Geschenk der Liebe, um Jahuwah ihre Dankbarkeit f\u00fcr seinen Schutz und seinen Segen im vergangenen Jahr zu zeigen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Doch nicht jeder Israelite konnte es sich leisten, jedes Jahr das Fest in Jerusalem zu verbringen. Deshalb wurden daf\u00fcr weitere Mittel bereitgestellt: Um zu diesem Anlass arme Mitb\u00fcrger als G\u00e4ste bei sich zu Hause aufnehmen und die anfallenden Kosten abdecken zu k\u00f6nnen, wurde ein zweiter Zehnte angespart. Jahuwah k\u00fcmmert sich um die Armen, die Kranken und die Alten. Er traf durch Regelungen wie diese Vorsorge, um jedem die Teilnahme an der Freude und den Feierlichkeiten zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die, welche die Reisekosten nicht aufbringen konnten, genossen bei diesem Fest die Gastfreundschaft ihrer reicheren Mitbr\u00fcder, sowie den Segen einer reichen Ernte und einer geistlichen Erbauung. Das hebr\u00e4ische Wirtschaftssystem basierte auf einem Konzept der Wohlt\u00e4tigkeit. Obwohl die Hilfe meist nicht in monet\u00e4rer Form gespendet wurde, war unser Sch\u00f6pfer damit zufrieden. Er selbst hatte die Grundregeln bestimmt, innerhalb derer die Menschen ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eWer dem Armen gibt, hat keinen Mangel; wer aber seine Augen [vor ihm] verh\u00fcllt, der wird sich viel Fluch sammeln.\u201c (Spr\u00fcche 28,27.)<\/p>\n<p align=\"justify\"><font size=\"3\"><strong>Der Zehnte<\/strong><\/font><\/p>\n<p align=\"justify\">Anders als die sonstigen Gaben ist der Zehnte kein Geschenk, das man Jahuwah macht. Der Zehnte steht ihm rechtm\u00e4\u00dfig zu! Eigentlich geh\u00f6rt ihm <em>alles<\/em>. Er ist der Besitzer aller Dinge, weil er ihr Sch\u00f6pfer ist!<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Kehrt um zu mir, so will ich mich zu euch kehren! Spricht Jahuwah, der Herr der Heerscharen. Aber ihr fragt: \u201eWorin sollen wir umkehren?\u201c<\/p>\n<p class=\"indenttext\"> <\/p>\n<p class=\"indenttext\">Darf ein Mensch Jahuwah berauben, wie ihr mich beraubt? Aber ihr fragt: \u201eWorin haben wir dich beraubt?\u201c <em>In den Zehnten und den Abgaben<\/em>! (Siehe Maleachi 3,7-8.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Jahuwah hat uns erlaubt, neun von zehn Anteilen unseres Einkommens (welches wir zu 100 % letztlich ihm verdanken) f\u00fcr uns zu verwenden. Er erhebt nur auf einen Zehntel Anspruch, welchen wir ihm erstatten sollen. Anders als die Liebesgaben, die um Jahuwahs willen zu vielerlei Zwecken an seine Kinder verteilt werden k\u00f6nnen, ist der Zehnte ausdr\u00fccklich nur f\u00fcr die Verbreitung der Wahrheit bestimmt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Einerseits kann man ihn nutzen, um Evangelisten direkt in ihrer Arbeit zu unterst\u00fctzen, sei es mit Nahrungsmitteln, Geld, oder irgendetwas anderem, das ihnen dabei helfen kann. Andererseits stehen uns viele Wege offen, selbst aktiv zu werden. Jede Ausgabe, die der Evangelisation dient, kann als \u201eZehntenverbrauch\u201c gewertet werden. Man kann Bibeln und anderes geistliches Verteilmaterial davon kaufen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"girl working on the computer\" height=\"418\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/it-is-more-blessed-to-give-girl-at-computer-6.png\" style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 15px\" width=\"287\">Wer keinen eigenen Drucker hat, kann seinen Zehnten benutzen, um sich im Internet-Caf\u00e9 oder im Copyshop Artikel ausdrucken zu lassen, die der Wahrheitsfindung dienen. Dann kann er sie mit anderen teilen. Im WLC Free Store gibt es den Bereich \u201e<a href=\"\/store\/truth\" target=\"_blank\">Truth Sharing Tools<\/a>\u201c (Hilfsmittel zur Wahrheitsverbreitung) mit englischsprachigem Material. Das Werk der Evangelisation k\u00f6nnte gro\u00dfe Fortschritte machen, wenn jeder Christ den Zehnten direkt in seinem Einflussbereich f\u00fcr die Verbreitung von Jahuwahs Wort einsetzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p align=\"justify\">Unser Sch\u00f6pfer hat versprochen, jeden reichlich zu segnen, der ihm den Zehnten zur\u00fcckgibt.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Bringt den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei, und pr\u00fcft mich doch dadurch, spricht Jahuwah, der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels \u00f6ffnen und euch Segen in \u00fcberreicher F\u00fclle herabsch\u00fctten werde!<\/p>\n<p class=\"indenttext\"> <\/p>\n<p class=\"indenttext\">Und ich will f\u00fcr euch den Fresser schelten, dass er euch die Frucht der Erde nicht verdirbt und dass euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht Jahuwah, der Herr der Heerscharen.<\/p>\n<p class=\"indenttext\"> <\/p>\n<p class=\"indenttext\">Und alle Heidenv\u00f6lker werden euch gl\u00fccklich preisen; denn ihr werdet ein Land des Wohlgefallens werden, spricht Jahuwah, der Herr der Heerscharen. (Siehe Maleachi 3,10-12.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Versprechen besteht also in einem <em>\u00fcbernat\u00fcrlichen<\/em> Segen f\u00fcr jeden, der nicht selbsts\u00fcchtig ist und Jahuwah den Zehnten und andere Gaben anvertraut. Kein Mann soll meinen, dass es auf seinen Beitrag nicht ankomme. Keine Frau soll glauben, dass ihr Geschenk nichts bewirken k\u00f6nne. \u00dcberlasst es dem Allm\u00e4chtigen, f\u00fcr das Gedeihen zu sorgen!<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Jahuwah aber hat das Gedeihen gegeben. So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begie\u00dft, sondern Jahuwah, der das Gedeihen gibt. (Siehe 1. Korinther 3,6-7.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Unabh\u00e4ngig von der Menge der Liebesgaben, der H\u00f6he des Zehnten und der Anzahl all der anderen Taten sieht Jahuwah das Herz an und vergilt dem Spender entsprechend seiner Absicht.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein kleines Geschenk, das vom Herzen kommt, ist wertvoller als Tausende von Dollar, die in die Armenkasse eingezahlt werden, um den Stolz des Gebers zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Jahushua ist es sehr wichtig, dass sich jeder dieser Tatsache bewusst ist. Als er eines Tages mit seinen J\u00fcngern den Tempel besuchte, beobachtete er die Reichen, die viel Geld spendeten. Doch dann sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Kupferm\u00fcnzen (also eine sehr kleine Geldsumme) in den Geldkasten warf. Da sprach er zu seinen Begleitern:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eWahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle! Denn diese alle haben von ihrem \u00dcberflu\u00df zu den Opfergaben f\u00fcr Jahuwah beigetragen; sie aber hat aus ihrer Armut heraus alles eingelegt, was sie zum Lebensunterhalt besa\u00df.\u201c (Vergleiche Lukas 21,1-4.)<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Reichen, die viel Geld spendeten, blieben trotzdem reich. Ihnen blieb mehr als genug Geld \u00fcbrig. Die arme Witwe konnte nur einen Minimalbetrag opfern. Doch f\u00fcr sie waren die zwei M\u00fcnzen alles, was ihr an Geld zur Verf\u00fcgung stand. Mit anderen Worten: Sie verzichtete auf das Wenige, was ihr zum Leben f\u00fcr den Tag geblieben war. Sie gab <em>alles<\/em>.<\/p>\n<p align=\"justify\">Folglich wird die Belohnung dieser Frau viel gr\u00f6\u00dfer ausfallen als f\u00fcr die Wohlhabenden. Diese stellten zwar gro\u00dfe Betr\u00e4ge zur Verf\u00fcgung. Doch der L\u00f6wenanteil ihres Verm\u00f6gens blieb ihnen erhalten. Eines Tages wird der Erl\u00f6ser dieser Witwe zeigen, was ihre geringe, aber von Herzen kommende Gabe in der Folgezeit bewirkte: die Aussendung von Missionaren und \u00c4rzten in die weite Welt, der Bau von Sanatorien, die Unterst\u00fctzung von Schulen und Waisenh\u00e4usern \u00fcberall auf dem Globus. Denn ihr Beispiel und Jahushuas Kommentar dazu inspirierten andere. Aus einem kleinen Rinnsal entwickelte sich so ein Ozean des Wohlwollens und der Hilfsbereitschaft. Wie <em>gro\u00df<\/em> wird der Lohn f\u00fcr diese \u201ekleine\u201c Tat also sein?<\/p>\n<p align=\"justify\">Was liegt in <em>Deiner<\/em> Hand? Was steht in Deiner Macht? Was kannst Du Jahuwah zur\u00fcckgeben? Die Form einer Liebesgabe ist nicht wichtig. Es kommt auch nicht auf den Betrag Deines Zehnten an. Alles, was z\u00e4hlt, ist die Liebe, die in Aktion tritt. Es kommt auf den Herzenswunsch an, ein Mitarbeiter in Jahuwahs Werk zu sein und seine Wahrheit zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Auch die kleinste Gabe wird reich belohnt werden. Wer seinem Sch\u00f6pfer etwas von dem anvertraut, was ihm geh\u00f6rt, hat Grund zur Freude, denn er sammelt Sch\u00e4tze im Himmel.<\/p>\n<hr style=\"width: 100%\">\n<p align=\"left\">(1) Der Name wurde ge\u00e4ndert, um die Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen.<br \/>\n(2) Hebr\u00e4er 13,2.<br \/>\n(3) Siehe Jesaja 58.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":216925,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-108556","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-praktisches-glaubensleben","wlc-content-directory-tithing-almsgiving"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Geben ist seliger als nehmen... - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/practical-piety\/it-is-more-blessed-to-give\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Geben ist seliger als nehmen... - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Was schenkt man jemandem, der schon alles hat? 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