{"id":108533,"date":"2011-09-23T22:15:45","date_gmt":"2011-09-23T22:15:45","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-ewige-liebe-teil-3-unsere-antwort\/"},"modified":"2025-08-20T19:57:05","modified_gmt":"2025-08-20T19:57:05","slug":"ewige-liebe-teil-3-unsere-antwort","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/praktisches-glaubensleben\/ewige-liebe-teil-3-unsere-antwort\/","title":{"rendered":"Ewige Liebe | Teil 3: Unsere Antwort"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><font size=\"3\"><font color=\"#3366cc\" size=\"4\"><br \/>\nDenn also hat Jahuwah die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Denn Jahuwah hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Johannes 3,16-17.  <\/font><\/font> <\/p>\n<p>\nJahuwah ist die Liebe. Er wird den Kampf zwischen Gut und B\u00f6se<br \/>\nletztendlich gewinnen, denn die Liebe ist die gewaltigste Macht im Universum.<br \/>\n\u201eGro\u00dfe Wasser k\u00f6nnen die Liebe nicht ausl\u00f6schen, und Str\u00f6me sie nicht<br \/>\nertr\u00e4nken. Wenn einer allen Reichtum seines Hauses um die Liebe g\u00e4be, so w\u00fcrde<br \/>\nman ihn nur verachten!\u201c (Hohelied 8,7.)<\/p>\n<p>In dem langen Krieg zwischen dem K\u00f6nigreich der Liebe und der Diktatur<br \/>\ndes B\u00f6sen kommen zwei vollkommen gegens\u00e4tzliche Prinzipien zur Umsetzung. Auf<br \/>\nder einen Seite arbeiten Liebe, Freundlichkeit, Vergebung und Gerechtigkeit<br \/>\nHand in Hand, um die Herzen der Menschen Jahuwah zuzuwenden. Auf Satans Seite<br \/>\nkommen Zwang, Grausamkeit und Illusion zum Einsatz. Immer geht es um die<br \/>\nendg\u00fcltige Freiheit oder Unfreiheit der Erdenb\u00fcrger. Oft scheinen die Kr\u00e4fte in<br \/>\ndiesem Kampf sehr ungleich verteilt zu sein. Man hat den Eindruck, dass das<br \/>\nGute langsamer arbeitet und schw\u00e4cher ist als das B\u00f6se, weil Jahuwah nur Mittel<br \/>\ngebraucht, die seinen eigenen Standards entsprechen.<\/p>\n<p>Doch der Wert der himmlischen Strategie zeigt sich im Ergebnis. Sie<br \/>\nst\u00e4rkt eine ehrliche Beziehung zwischen den Gesch\u00f6pfen und ihrem Sch\u00f6pfer. Die<br \/>\nVerbindung zwischen dem Teufel und <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Man looking off in the distance\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 15px\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Man20looking.png\" align=\"right\" height=\"271\" width=\"400\">seinen Anh\u00e4ngern ist nie wahrhaftig und kann<br \/>\nes auch nie sein. Deshalb ist dessen gesamte Rebellion von Anfang an zum<br \/>\nScheitern verurteilt. Ehrlich w\u00e4hrt nun einmal am l\u00e4ngsten.<\/p>\n<p>Liebe erzeugt Gegenliebe. (1) Darin liegt das Geheimnis ihrer Macht:<br \/>\nWer sich von Herzen geliebt wei\u00df, will diese Liebe erwidern. Deshalb kann Liebe<br \/>\njemanden zum Guten \u00e4ndern, ohne seine Freiheit zu verletzen. Zwang ist dazu<br \/>\nnicht in der Lage. Denn Druck erzeugt Gegendruck und Gewalt provoziert<br \/>\nWiderstand. Nur Liebe und Freundlichkeit k\u00f6nnen ein verh\u00e4rtetes, frostiges Herz<br \/>\nvielleicht zum Auftauen bringen.<\/p>\n<p>Man kann einen Menschen zwar durch Gewalt zum Gehorsam zwingen. Doch<br \/>\ninnerlich wehrt sich der Geist gegen diesen Eingriff in seine Souver\u00e4nit\u00e4t.<br \/>\n\u201eWer etwas widerwillig tut, findet es trotzdem nicht gut.\u201c (2) Um einen Feind<br \/>\nin einen Freund zu verwandeln und Gef\u00fchle und \u00dcberzeugungen zu \u00e4ndern, braucht<br \/>\nes Freiwilligkeit, viel Liebe und sehr viel Geduld.<\/p>\n<p>Die Bibel erkl\u00e4rt uns das Ma\u00df menschlicher Liebe: \u201eGr\u00f6\u00dfere Liebe hat<br \/>\nniemand als die, dass einer sein Leben l\u00e4sst f\u00fcr seine Freunde.\u201c (Johannes<br \/>\n15,13.)<\/p>\n<p>Jahuwah jedoch opferte seinen eigenen Sohn, um <em>seine Feinde<\/em> zu<br \/>\nerl\u00f6sen!<\/p>\n<p>Indem er alles auf eine Karte setzte, um S\u00fcnder zu retten, hat er das<br \/>\nMa\u00df menschlicher Liebe weit \u00fcbertroffen. \u201eDenn also hat Jahuwah die Welt<br \/>\ngeliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben,<br \/>\nnicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.\u201c (Johannes 3,16.)<\/p>\n<p>Wir kennen nichts, was dieser Tat vergleichbar w\u00e4re. Die Heilige<br \/>\nSchrift begr\u00fcndet die Opferbereitschaft von Vater und Sohn mit den Worten:<br \/>\n\u201eDenn Jahuwah hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt <em>richte<\/em>,<br \/>\nsondern damit die Welt durch ihn <em>gerettet<\/em> werde.\u201c (Johannes 3,17.)<\/p>\n<p>Wenn man \u00fcber dieses Werk nachdenkt und beginnt, die Wirklichkeit einer<br \/>\nsolchen Liebe zu begreifen, beginnt im Herzen eine Verwandlung. Zu realisieren,<br \/>\ndass Jahuwah seinen Sohn sandte, um zu <em>retten<\/em> und nicht um zu<br \/>\nverurteilen, erweckt Dankbarkeit in uns. Dieses Bewusstwerden ist ein wichtiger<br \/>\nVorgang, denn auch das gr\u00f6\u00dfte Geschenk verfehlt seinen Zweck, wenn es nicht als<br \/>\nsolches erkannt, wertgesch\u00e4tzt und gebraucht wird.<\/p>\n<p>Kinder lieben es, anderen \u00dcberraschungen zu bereiten und Geschenke zu<br \/>\nbasteln. Ihre kleinen Herzen suchen nach Wegen, ihre Liebe zu zeigen, sei es<br \/>\ndurch ein selbstgemaltes, buntes Bild oder mit einem Str\u00e4u\u00dfchen G\u00e4nsebl\u00fcmchen.<\/p>\n<p>Meine j\u00fcngste Enkelin \u00fcberrascht mich gern mit selbstgepfl\u00fcckten<br \/>\nBlumen, zum Beispiel mit Rosen oder Butterblumen. Wenn sie irgendwo eine Bl\u00fcte<br \/>\nentdeckt, will sie sie gleich jemandem schenken, den sie gern hat. In dem<br \/>\n\u201cUnkraut\u201c, \u00fcber das wir schimpfen und uns \u00e4rgern, dass es \u00fcberall herumwuchert,<br \/>\nwo es nicht hingeh\u00f6rt, entdeckt sie wundersch\u00f6ne, lilafarbene Kornblumen. Der<br \/>\nn\u00e4chste Strau\u00df ist gesichert!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"young girl holding flowers\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-right: 10px\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Dandlion20Gift.png\" align=\"left\" height=\"482\" width=\"325\">Oft klopft es an meiner T\u00fcr und herein kommt meine Enkelin mit einem<br \/>\nstrahlenden Gesicht. Sie h\u00e4lt ihre H\u00e4nde hinter dem R\u00fccken versteckt und<br \/>\nzwinkert mir zu: \u201eIch hab&#8216; eine \u00dcberraschung f\u00fcr Dich!\u201c Und dann h\u00e4lt sie mir<br \/>\nihr neuestes Geschenk unter die Nase.<\/p>\n<p>Eines Tages nahm ich sie mit in die Stadt. Unterwegs sah sie vor einem<br \/>\nLaden eine gro\u00dfe Auslage voller Blumenk\u00fcbel. Sofort fing sie an, mich zu<br \/>\nbitten: \u201eBitte, krieg ich ein bisschen Geld? Ich brauch&#8216; unbedingt &#8218;was! Bitte,<br \/>\nbitte!\u201c<\/p>\n<p>Ich wusste genau, was sie vorhatte und warum sie mich pl\u00f6tzlich nach<br \/>\nGeld fragte. In Gedanken rechnete ich durch, was ich nach meinen Eink\u00e4ufen<br \/>\nnoch  \u00fcbrig h\u00e4tte. Eigentlich blieb<br \/>\nnichts \u00fcbrig. Doch ihrem fragenden und zugleich eifrigen Blick konnte ich<br \/>\neinfach nichts abschlagen. Also behielt ich all die \u201cvern\u00fcnftigen Argumente\u201c,<br \/>\ndie Erwachsene f\u00fcr gew\u00f6hnlich anf\u00fchren, f\u00fcr mich und gab ihr einen Geldschein.<\/p>\n<p>\u201eAber Du musst die Augen zumachen! Es ist eine \u00dcberraschung! Nicht<br \/>\nluschern!\u201c, befahl sie mir noch.<\/p>\n<p>Nach ein paar Minuten k\u00fcndigte mir das Trappeln ihrer kleinen F\u00fc\u00dfe ihre<br \/>\nR\u00fcckkehr an.<\/p>\n<p>\u201eJetzt darfst Du gucken! Hier! Sind die nicht SCH\u00d6N?\u201c<\/p>\n<p>Ich werde nie ihren liebevollen Blick und den fr\u00f6hlichen Klang ihrer<br \/>\nStimme vergessen. Ich <em>brauchte<\/em> die Blumen nicht. Aber <em>sie brauchte<br \/>\ndie M\u00f6glichkeit, mir durch die Blumen ihre Liebe zu zeigen<\/em>.<\/p>\n<p>Unser himmlischer Vater hat unsere Gaben nicht n\u00f6tig. Doch er wei\u00df,<br \/>\ndass wir Dankbarkeit und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit lernen m\u00fcssen, um gl\u00fccklich zu sein.<br \/>\nDeshalb m\u00f6chte er uns die Augen f\u00fcr seine Geschenke \u00f6ffnen, damit wir sie<br \/>\nbemerken, uns \u00fcber sie freuen und sie mit anderen teilen. Denn geteiltes Gl\u00fcck<br \/>\nist doppeltes Gl\u00fcck!<\/p>\n<p>Hier wird uns auch klar, wie verlogen Satans Behauptung ist, Jahuwah<br \/>\nhabe seine Gesch\u00f6pfe nur erschaffen, um ihre Verehrung und ihre Dienstbarkeit<br \/>\nzu genie\u00dfen. Leider sind schon viele Menschen auf diese grundlose Anklage<br \/>\nhereingefallen.<\/p>\n<p>Wer hat es noch nicht erlebt, dass alle Familienmitglieder ganz aus dem<br \/>\nH\u00e4uschen sind, wenn eine Geburt ansteht? Alles scheint sich nur noch um den<br \/>\nneuen Erdenb\u00fcrger zu drehen. Wenn Eltern sich ihren Babys in Liebe verbunden<br \/>\nf\u00fchlen, beruht dies erst einmal jedoch nicht auf Gegenseitigkeit. Gutes<br \/>\nBenehmen und Wertsch\u00e4tzung anderen gegen\u00fcber sind nicht angeboren. Man erlernt<br \/>\nsie auch nicht durch einfaches \u201eAbgucken\u201c, sondern durch Erziehung.<\/p>\n<p>Kinder sehen es als selbstverst\u00e4ndlich an, Eltern zu haben. Sie mussten<br \/>\nnichts tun, um sie zu bekommen. Der Wert ihrer Eltern und deren F\u00fcrsorge und<br \/>\nanderer guter Dinge muss ihnen erst bewusst werden und sie brauchen einen<br \/>\nMa\u00dfstab, um ihn einzusch\u00e4tzen. All zu oft liest man in der Zeitung von Kindern,<br \/>\ndie ihre Eltern ausgenutzt haben oder sie sogar hassen. Vorausschauende Eltern<br \/>\nbringen ihren Spr\u00f6sslingen deshalb bei, sich zu bedanken.<\/p>\n<p>Alles, was Kinder Gutes bekommen, soll von ihnen anerkannt und<br \/>\ngew\u00fcrdigt werden. Jedes Glas Wasser und jedes bunt eingewickelte P\u00e4ckchen<br \/>\nverdient ein \u201eDankesch\u00f6n!\u201c. Gew\u00f6hnt sich ein Kind dieses Verhalten an,<br \/>\nverbindet es in seinem Denken mit diesem Wort ein Gef\u00fchl von Liebe und<br \/>\nDankbarkeit.<\/p>\n<p>Aus demselben Grund sorgte Jahuwah daf\u00fcr, dass sein Volk Gelegenheiten<br \/>\nbekam, Dankbarkeit f\u00fcr empfangene G\u00fcter zu zeigen. Er sieht jedem Menschen ins<br \/>\nHerz und kennt dessen Gedanken und Gef\u00fchle. Daher ist er mit jeder Person auf<br \/>\ndiesem Planeten so sehr vertraut, als m\u00fcsse er sich f\u00fcr niemanden sonst Zeit<br \/>\nnehmen.<\/p>\n<p>Jahuwah hat unsere Gebete nicht n\u00f6tig. Aber uns selbst helfen sie sehr,<br \/>\ndenn wir d\u00fcrfen im Gebet mit ihm in Gedankenaustausch treten und so an seinem<br \/>\nGeist teilhaben, uns tr\u00f6sten, ermahnen und ermutigen lassen. In solchen<br \/>\nMomenten vergessen wir die Hektik des Tages und kommen zur Ruhe. Wir denken<br \/>\n\u00fcber das Gute nach, das Jahuwah uns schenkt, bekennen unsere Fehler und<br \/>\nerfahren seine Vergebung. Es ist wie ein Auftanken, das uns froh macht. Danach<br \/>\ngehen wir mit einem gest\u00e4rkten Vertrauen die Dinge an, die vor uns liegen.<br \/>\nGerade <em>das<\/em> ist es, was wir heutzutage dringend brauchen.<\/p>\n<p>Auch der Sabbat wurde als eine solche \u201eTankstelle\u201c eingerichtet, um den<br \/>\nMenschen aus seinem Hamsterrad herauszunehmen: \u201eDer Sabbat wurde um des<br \/>\nMenschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen.\u201c (Markus<br \/>\n2,27.) Gewinns\u00fcchtige Menschen w\u00fcrden andernfalls durchg\u00e4ngig arbeiten und<br \/>\nandere ebenso dazu zwingen, um immer mehr zu verdienen. Dabei w\u00fcrden sie<br \/>\nvollkommen aus den Augen verlieren, welche Dinge tats\u00e4chlich von ewigem Wert<br \/>\nsind.<\/p>\n<p>Die Regelung, dass am Sabbat nach M\u00f6glichkeit nicht gekocht werden<br \/>\nsolle, bezweckt \u00fcbrigens, dass auch die \u201cHausfrauen\u201c den Tag in Ruhe verbringen<br \/>\nk\u00f6nnen. Denn was ist das f\u00fcr ein Ruhetag, an dem man zwischen T\u00f6pfen und<br \/>\nPfannen herumzuwirbeln hat, um ein Festmahl f\u00fcr Familie, Besucher und<br \/>\nAngestellte auf den Tisch zu bringen? Der Sabbat galt und gilt als Erholungstag<br \/>\nf\u00fcr jeden, auch f\u00fcr die sonstigen Arbeitnehmer, f\u00fcr die Diener und sogar f\u00fcr<br \/>\ndie Tiere.<\/p>\n<p>An jedem Hochzeitstag erinnert sich ein Ehepaar an den Beginn ihres<br \/>\ngemeinsamen Lebens. Mann und Frau versprechen sich, auch in Zukunft treu<br \/>\nzusammenzuhalten. Der Sabbat ist so etwas \u00e4hnliches. Er erinnert uns an die<br \/>\nSch\u00f6pfung unserer Welt und den Beginn der Beziehung zwischen Jahuwah und der<br \/>\nMenschheit. Deshalb halten wir uns diesen Tag frei. Wir rufen uns an ihm die<br \/>\nVerhei\u00dfungen unseres himmlischen Vaters ins Ged\u00e4chtnis: Er will uns bewahren,<br \/>\nbesch\u00fctzen, segnen und beschenken, um uns gl\u00fccklich zu machen.<\/p>\n<p>Doch es gibt noch weitere Termine, die der Himmel f\u00fcr uns eingerichtet<br \/>\nhat, n\u00e4mlich die Neumondtage. An ihnen blicken wir dankbar auf den vergangenen<br \/>\nMonat zur\u00fcck und bereiten uns auf <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Ewige Liebe | Teil 3: Unsere Antwort image\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 15px\" title=\"\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Feast20of20Tabernacles.png\" align=\"right\" height=\"293\" width=\"432\">den neuen vor. Im Alten Israel wurden<br \/>\nzus\u00e4tzlich mehrere Jahresfeste als Zeiten der Erneuerung, der Widmung und der<br \/>\nDanksagung gefeiert.<\/p>\n<p>Von diesen Festen galt das Laubh\u00fcttenfest als ein besonders freudiges<br \/>\nEreignis. Die Jahresernte war eingebracht und nun wollte man dem himmlischen<br \/>\nVater f\u00fcr seine G\u00fcte und seine Gaben danken: F\u00fcr Sonnenschein und Regen, f\u00fcr<br \/>\nWachstum und Gedeihen, f\u00fcr Schutz vor Feinden und f\u00fcr die Gesunderhaltung der<br \/>\nFamilien. All das rief den Gl\u00e4ubigen den besonderen Segen des Himmels ins<br \/>\nGed\u00e4chtnis. Also wurde eine Woche lang fr\u00f6hlich zusammen gefeiert!<\/p>\n<p>Mit der Eroberung Kanaans fiel den Israeliten ein reiches und<br \/>\nkultiviertes Land in die H\u00e4nde. Ihre Feinde hinterlie\u00dfen eingerichtete H\u00e4user,<br \/>\nweitl\u00e4ufige Weinberge, gro\u00dfe Obstg\u00e4rten, viele Wasserquellen und viele andere<br \/>\nG\u00fcter, die Wohlstand und ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben erm\u00f6glichten.<br \/>\nDoch das Herz des Menschen vergisst schnell, wem er gute Dinge verdankt. Man<br \/>\nsieht sie als selbstverst\u00e4ndlich an.<\/p>\n<p>Jahuwah verordnete daher dem Volk Israel Br\u00e4uche, die die Erinnerung an<br \/>\nseine Erlebnisse in der Vergangenheit wach halten sollten. Zu diesen Br\u00e4uchen<br \/>\nz\u00e4hlte, dass <em>alle<\/em> Israeliten sich allj\u00e4hrlich zum Laubh\u00fcttenfest<br \/>\nversammelten und in selbstgebauten H\u00fctten aus \u00c4sten und Zweigen wohnten \u2013 ein<br \/>\nSymbol f\u00fcr die unstete Zeit in der W\u00fcste, nachdem Jahuwah sie aus der Sklaverei<br \/>\nin \u00c4gypten befreit hatte. Mit gest\u00e4rktem Vertrauen und voll Dankbarkeit waren<br \/>\nsich dann alle gewiss: Der Vater im Himmel hatte ihnen damals zur Freiheit<br \/>\nverholfen und sie besch\u00fctzt; er w\u00fcrde auch weiterhin helfen!<\/p>\n<p>Diese Glaubensgewissheit bietet einen guten Schutz vor Satans Angriffen<br \/>\nund seinen betr\u00fcgerischen Religionsangeboten, die zur Abkehr vom Sch\u00f6pfer<br \/>\nf\u00fchren. Deshalb muss sie immer wieder gest\u00e4rkt und erneuert werden. Wenn die<br \/>\nIsraeliten Jahuwah den R\u00fccken kehren und den G\u00f6tzen der anderen V\u00f6lker<br \/>\nnachlaufen w\u00fcrden, w\u00fcrde der Himmel allerdings die Eroberung und erneute<br \/>\nVersklavung Israels durch feindliche Herrscher zulassen. Und das wusste Satan.<\/p>\n<p>Das erste Fest, dessen Feier die Israeliten mit der Zeit aufgaben, ist<br \/>\ninteressanterweise das Laubh\u00fcttenfest. Nachdem man mit den Festen die<br \/>\nGelegenheiten ignorierte, sich mit ehrlichem Herzen zu bedanken, degenerierte<br \/>\ndas eigene geistliche Erleben. Und so begann ein rapider Abfall. Der<br \/>\nGottesdienst verkam langsam aber unaufhaltsam zur reinen Formsache. Die<br \/>\nTraditionen verloren ihre Bedeutung. Schlussendlich glaubte man, sich das<br \/>\neigene Heil und Gl\u00fcck selbst erarbeiten zu m\u00fcssen \u2013 allerdings mit Hilfe der<br \/>\nheidnischen Kulte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"two smiling girls\" style=\"margin-right: 10px\" title=\"\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Two20happy20girls.png\" align=\"left\" height=\"271\" width=\"400\">Jahuwah hatte die Regeln f\u00fcr das Zusammenleben seines Volkes nicht um<br \/>\nseinetwillen, sondern um dieser Menschen willen formuliert. Er brauchte ihre<br \/>\nDankbarkeit ebenso wenig, wie er deine n\u00f6tig hat, obwohl er sich \u00fcber beides<br \/>\nfreut. Die wahren Nutznie\u00dfer seines Gesetzes sind diejenigen, die seine Gebote<br \/>\nhalten, weil davon ihr Charakter, ihre sozialen F\u00e4higkeiten und letztlich ihr<br \/>\nGl\u00fcck abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Wenn man mit einer g\u00f6ttlichen, ewigen und bedingungslosen Liebe geliebt<br \/>\nund akzeptiert wird, l\u00e4sst man die Masken fallen und \u00f6ffnet sein Herz. Liebe<br \/>\nerzeugt Gegenliebe! Deshalb es es die nat\u00fcrlichste Sache der Welt, sich dem<br \/>\nhimmlischen Vater zuzuwenden und nach seinem Willen zu fragen. Und so kann ein<br \/>\nvormals rebellisches Herz seine gr\u00f6\u00dfte Freude darin entdecken, das g\u00f6ttliche<br \/>\nGesetz der Liebe zu befolgen.<\/p>\n<p>Jahushua l\u00e4dt uns ein: \u201eLiebt ihr mich, so haltet meine Gebote.\u201c (3)<br \/>\nDer Gehorsam in Bezug auf alle Gebote beweist unsere innige Zuneigung zum<br \/>\nGesetzgeber. Damit ist jedoch keine Werkgerechtigkeit gemeint.<\/p>\n<p>Satan l\u00e4sst gerne Menschen von einem Extrem ins andere fallen. Wollen<br \/>\nsie Jahuwahs Gebote halten, fl\u00fcstert er ihnen ein, dass sie das aus sich selbst<br \/>\nheraus versuchen und sich den Himmel erarbeiten m\u00fcssten. Und leider gehorchen<br \/>\nauch viele den Regeln nur aus Angst vor m\u00f6glichen Konsequenzen. Nach au\u00dfen hin<br \/>\nl\u00e4sst sich schwer unterscheiden, ob jemand etwas aus Liebe oder reinem Pflichtgef\u00fchl<br \/>\noder aus Angst heraus tut. Doch Jahuwah kennt die Herzen.  <\/p>\n<p>\u201eDenn Jahuwah sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der<br \/>\nMensch sieht auf das, was vor Augen ist, Jahuwah aber sieht das Herz an!\u201c (4)<br \/>\nBaut man auf seine eigene Gerechtigkeit, um auf die neue Erde zu gelangen, ist<br \/>\nman verloren.<\/p>\n<p>Jahushua warnte:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Nicht jeder, der zu mir sagt: <em>Jahushua, Jahushua!<\/em> wird in das<br \/>\nReich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\n<p class=\"indenttext\">Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: <em>Jahushua, Jahushua, haben<br \/>\nwir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen D\u00e4monen ausgetrieben<br \/>\nund in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?<\/em><\/p>\n<p class=\"indenttext\">\n<p class=\"indenttext\">Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht<br \/>\nvon mir, ihr Gesetzlosen! (Vgl. Matth\u00e4us 7,21-23.)<\/p>\n<p>Wie kann es sein, dass jemand anscheinend alle Gebote h\u00e4lt und doch<br \/>\nverloren geht? Die Antwort liegt in seiner Motivation. Handelt er aus Liebe?<br \/>\nOder aus dem Wunsch heraus, sich den Himmel zu \u201everdienen\u201c?<\/p>\n<p>Jahushua h\u00e4lt viele Leute nicht f\u00fcr Himmelskandidaten, obwohl sie viele<br \/>\n\u201cwunderbare Werke in seinem Namen\u201c tun. Der Grund ist einfach. Er <em>kennt<\/em><br \/>\nsie nicht. Das Verb \u201ckennen\u201c oder \u201cerkennen\u201c besitzt in der Bibel oft eine sehr<br \/>\ntiefsinnige Bedeutung, die uns in der heutigen deutschen Sprache nicht<br \/>\nunbedingt gel\u00e4ufig ist: \u201eUnd Adam erkannte seine Frau Eva; und sie wurde<br \/>\nschwanger und gebar den Kain.\u201c (1. Mose 4,1.) Hier geht es um mehr als ein<br \/>\nWiedererkennen oder eine einfache Bekanntschaft. Es ist ein inniges Kennen &#8211;<br \/>\nwie zwischen zwei Liebenden \u2013 gemeint.<\/p>\n<p>Wer so sehr miteinander verbunden ist, achtet auf die W\u00fcnsche des<br \/>\nanderen und erf\u00fcllt sie ihm gern. Genau das ist es, was Jahuwah sich f\u00fcr die<br \/>\nBeziehung seiner Gesch\u00f6pfe zu ihm w\u00fcnscht: Eine Herzensharmonie, die zu guten Taten<br \/>\nf\u00fchrt, welche diese Verbindung noch vertiefen.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdigerweise sch\u00e4tzt man selbst die \u201egesetzeskonformen Werke\u201c gar<br \/>\nnicht als besonders wertvoll ein, wenn man sie aus <em>Liebe<\/em> tut.<br \/>\nStattdessen sagt man, wenn ein gutes Werk von anderen gelobt wird: \u201eKeine<br \/>\nUrsache; du brauchst dich daf\u00fcr nicht bedanken; mach ich doch gerne!\u201c Die Liebe<br \/>\nschreibt keine Rechnungen. Sie erwartet keine Gegenleistung. Jahushua<br \/>\nveranschaulicht uns dies in einem Gleichnis \u00fcber das Ende der Welt:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und<br \/>\nalle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit<br \/>\nsitzen, und vor ihm werden alle Heidenv\u00f6lker versammelt werden. Und er wird sie<br \/>\nvoneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den B\u00f6cken scheidet, und er<br \/>\nwird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die B\u00f6cke aber zu seiner Linken.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\n<p class=\"indenttext\">Dann wird der K\u00f6nig denen zu seiner Rechten sagen: \u201eKommt her, ihr<br \/>\nGesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit<br \/>\nGrundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist;<br \/>\nich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein<br \/>\nFremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen,<br \/>\nund ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht;<br \/>\nich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.\u201c<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\n<p class=\"indenttext\">Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: \u201eJahushua, wann<br \/>\nhaben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben<br \/>\ndir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben<br \/>\ndich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir<br \/>\ndich krank gesehen, oder im Gef\u00e4ngnis, und sind zu dir gekommen?\u201c<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\n<p class=\"indenttext\">Und der K\u00f6nig wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch:<br \/>\nWas ihr einem dieser meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir<br \/>\ngetan!\u201c (Vgl. Matth\u00e4us 25,31-40.)<\/p>\n<p>Wenn du dir solch eine innige Beziehung zum himmlischen Vater und<br \/>\nseinem Sohn w\u00fcnscht, dann verbringe Zeit mit ihnen. Manchmal f\u00fchlt man sich,<br \/>\nals ob man allein sei und die Gebete nur bis zur Zimmerdecke reichen. Gerade<br \/>\ndann solltest du dir Ruhe und Zeit nehmen, um in diese Freundschaft zu<br \/>\ninvestieren \u2013 so, wie du es auch f\u00fcr andere Freunde tun w\u00fcrdest. Lies \u00fcber die<br \/>\nbeiden in der Bibel. Entdecke ihre liebevolle Handschrift in der Natur.<\/p>\n<p>Vermisst Du in dir das Bewusstsein, dass du Jahuwahs geliebtes Kind<br \/>\nbist? Liebst du ihn noch nicht von ganzem Herzen, von ganzem Verstand und von<br \/>\nganzer Kraft? Das kannst du \u00e4ndern. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"woman thinking\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 15px\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Lady20Thinkinga.png\" align=\"right\" height=\"269\" width=\"400\">\u00dcberlege einmal, was Jahuwah dir in einem<br \/>\nLeben an Gutem geschenkt hat. Denke dar\u00fcber nach, in welcher Weise er dir seine<br \/>\nLiebe gezeigt hat. Hat er dich schon einmal vor etwas besonders besch\u00fctzt? Gab<br \/>\nes Situationen, in denen dir sein Rat geholfen hat? Bewahre diese Erlebnisse in<br \/>\ndeinem Herzen und halte sie in deinem Ged\u00e4chtnis wach.<\/p>\n<p>Halte die Augen offen! Es sind oft die kleinen Dinge, die dir t\u00e4glich<br \/>\nbegegnen und doch aus jedem Tag etwas besonderes machen k\u00f6nnen. Lade deinen<br \/>\nSch\u00f6pfer als treuen Freund und Begleiter in deine Gedankenwelt ein und<br \/>\nunterhalte dich mit ihm. \u00d6ffne dabei deine Ohren und achte darauf, welche guten<br \/>\nIdeen dir kommen.<\/p>\n<p>Danke ihm f\u00fcr das sch\u00f6ne Wetter, wenn du aus dem Haus gehst &#8230; oder<br \/>\ndaf\u00fcr, dass du einen Schirm besitzt, der dich vor dem Regen sch\u00fctzt! Wenn sich<br \/>\nvor dir ein Berg Schmutzw\u00e4sche auft\u00fcrmt und du eigentlich gerade \u00fcberhaupt<br \/>\nkeine Lust auf den Waschmaschinenkrach, das Sockenzusammenlegen und das<br \/>\nHemdenb\u00fcgeln hast, dann danke ihm daf\u00fcr, dass deine Familie genug Kleidung besitzt!<br \/>\nFreue dich \u00fcber die Kraft, die er dir gibt, um deinen t\u00e4glichen Pflichten<br \/>\nnachzukommen, und \u00fcber die Ruhepausen, die du dazwischen einlegen kannst.<\/p>\n<p>Es gibt immer einen Grund, Jahuwah, dem gro\u00dfen Geschenke-Geber, dankbar<br \/>\nzu sein: F\u00fcr das Leben, f\u00fcr Gesundheit, f\u00fcr die Wahrheit, f\u00fcr die Liebe, f\u00fcr<br \/>\nFrieden, Freunde und f\u00fcr alles, was dir sonst noch Freude macht. Dankbarkeit<br \/>\nist erlernbar und sie sch\u00fctzt uns vor Depressionen und Einsamkeit.<\/p>\n<p>Was wir hier auf der alten Erde an Liebe und Gottvertrauen lernen, gibt<br \/>\nuns einen Vorgeschmack auf den Himmel. Jetzt erhalten wir durch den Glauben<br \/>\nZugang zu unserem Sch\u00f6pfer. Doch dann werden wir ihn sehen und die Ewigkeit in<br \/>\nungest\u00f6rter Gemeinschaft mit ihm verbringen. \u201eDer Liebling Jahuwahs wird sicher<br \/>\nbei ihm wohnen; er beschirmt ihn den ganzen Tag\u201c. (Vgl. 5. Mose 33,12.)<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Dort werden die Erl\u00f6sten mit unerm\u00fcdlichem Entz\u00fccken die Wunder der<br \/>\nsch\u00f6pferischen Macht und die Geheimnisse der erl\u00f6senden Liebe betrachten.<br \/>\nDaselbst wird kein grausamer, betr\u00fcgerischer Feind sein, um zur<br \/>\nGottvergessenheit zu verf\u00fchren. Jede Anlage wird entwickelt, jede F\u00e4higkeit<br \/>\nvermehrt werden. Die Erweiterung der Erkenntnisse wird weder das Ged\u00e4chtnis<br \/>\nerm\u00fcden noch die Tatkraft ersch\u00f6pfen. Die gr\u00f6\u00dften Unternehmungen k\u00f6nnen dort<br \/>\nausgef\u00fchrt, die erhabensten Bestrebungen erreicht, das h\u00f6chste Verlangen<br \/>\nverwirklicht werden, und doch werden immer neue H\u00f6hen zu erklimmen, neue Wunder<br \/>\nanzustaunen, neue Wahrheiten zu erfassen sein, und neue Gegenst\u00e4nde werden die<br \/>\nKr\u00e4fte des Verstandes, der Seele und des Leibes entwickeln. Alle Sch\u00e4tze des<br \/>\nWeltalls werden den geretteten Kindern Jahuwahs zur Erforschung offen stehen.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\n<p class=\"indenttext\">&#8230;Und die dahinrollenden Jahre der Ewigkeit werden ihnen reichere und<br \/>\nimmer herrlichere Offenbarungen des Vaters und seines Sohnes bringen. Mit der<br \/>\nfortschreitenden Erkenntnis werden auch die Liebe, die Ehrfurcht und die Freude<br \/>\nzunehmen. (5)    <\/p>\n<p>Auf dich wartet ein ewiges Leben in Zufriedenheit und Liebe, voller<br \/>\nFreude und sinnvoller, interessanter Besch\u00e4ftigung. Warum? Weil Jahuwah dich liebt.<\/p>\n<p align=\"center\">H\u00f6r den<br \/>\nRuf des ew&#8217;gen Vaters<br \/>\nleise in<br \/>\ndes Windes Weh&#8217;n:<br \/>\nKomm<br \/>\nher, mein Kind! <br \/>\nH\u00f6r<br \/>\nmeine Stimme!<br \/>\nWach<br \/>\nauf, steh auf und lass uns geh&#8217;n.  <\/p>\n<p align=\"center\">Des<br \/>\nWinters Dunkel ist vor\u00fcber.<br \/>\nDie<br \/>\nkalte Zeit, sie ist vorbei.<br \/>\nDer<br \/>\nBlumen Bl\u00fch&#8217;n,<br \/>\nder<br \/>\nB\u00e4ume B\u00e4tter<br \/>\nverk\u00fcnden,<br \/>\ndass nun Fr\u00fchling sei.<\/p>\n<p align=\"center\">Ich hab<br \/>\ngewartet in dem Dunkel,<br \/>\nauf den<br \/>\nRuf des Vaters mein.<br \/>\nNun sehe<br \/>\nich<br \/>\ndie<br \/>\nersten Strahlen<br \/>\nseines<br \/>\nLichts, des Fr\u00fchlings Schein.<\/p>\n<p align=\"center\">Wenn die<br \/>\nFeigenb\u00e4ume gr\u00fcnen,<br \/>\nsteht<br \/>\nder Sommer vor der T\u00fcr.<br \/>\nAchte<br \/>\nauch du<br \/>\nauf<br \/>\nseine Stimme!<br \/>\nDenn er<br \/>\nruft ja auch nach Dir.<\/p>\n<hr style=\"width: 33%\" align=\"left\">\n<ul>\n<li><font size=\"3\"><a href=\"\/practical-godliness\/ewige-liebe-teil-1-jahuwah-liebt-uns.html\">Ewige Liebe |<br \/>\nTeil 1: Jahuwah liebt uns<\/a><\/font><\/li>\n<p><font size=\"3\"><\/font><\/p>\n<li><font size=\"3\"><a href=\"\/practical-godliness\/ewige-liebe-teil-2-jahushua-liebt-uns.html\">Ewige Liebe |<br \/>\nTeil 2: Jahushua liebt uns<\/a><\/font><\/li>\n<\/ul>\n<hr style=\"width: 100%\">\n<p>(1) Paulo Coelho.<br \/>\n(2) Samuel Butler (1612-1680): <em>Hudibras<\/em>., Teil III. Canto III. Zeile<br \/>\n547.<br \/>\n(3) Vgl. Johannes 14,15; <em>Nestle-Aland Greek New Testament<\/em>, 4. Edition.<br \/>\n(4) Vgl. 1. Samuel 16,7.<br \/>\n(5) Vgl. E. G. White: <em>Der grosse Konflikt<\/em>, S. 630f.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":216733,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-108533","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-praktisches-glaubensleben","wlc-content-directory-yahuwah-s-great-love"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Ewige Liebe | Teil 3: Unsere Antwort - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/practical-piety\/eternal-love-part-3-mans-response\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ewige Liebe | Teil 3: Unsere Antwort - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Denn also hat Jahuwah die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. 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