{"id":108335,"date":"2012-12-03T12:01:00","date_gmt":"2012-12-03T12:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-die-mysterien-babylons-der-verborgene-gott\/"},"modified":"2025-08-20T16:08:30","modified_gmt":"2025-08-20T16:08:30","slug":"die-mysterien-babylons-der-verborgene-gott","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/jahs-kalender\/die-mysterien-babylons-der-verborgene-gott\/","title":{"rendered":"Die Mysterien Babylons: Der verborgene Gott"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap\">O<\/span>berstleutnant John<br \/>\nPatterson hatte einen Auftrag. Das Rennen um die Fertigstellung der<br \/>\nEisenbahnstrecke Uganda -Mombasa war in vollem Gange. Johns Aufgabe war es,<br \/>\neine Br\u00fccke \u00fcber den Tsavo-Fluss zu bauen. Als ein Mann, der gern Gro\u00dfwild<br \/>\njagte, freute sich John, w\u00e4hrend seiner Stationierung dort, vielleicht einige<br \/>\nTroph\u00e4en zu ergattern. Als er an diesem angenehmen M\u00e4rzabend im Jahr 1898 sein<br \/>\nneues Zuhause auskundschaftete, ahnte er nicht, dass in der N\u00e4he eine finstere<br \/>\nGestalt war, ein b\u00f6sartiges Wesen, dass in der hereinbrechenden Dunkelheit<br \/>\nlauerte.<\/p>\n<p>Wenige Tage nach seiner Ankunft verschwanden zwei seiner besten Arbeiter. Sie<br \/>\nwaren aber nur die ersten von vielen weiteren. Drei Wochen sp\u00e4ter wurde John<br \/>\nmit der Nachricht geweckt, dass einer seiner indischen Offiziere, Ungan Singh,<br \/>\nget\u00f6tet worden war. W\u00e4hrend der Nacht wurde ein L\u00f6we gesehen, der den Kopf<br \/>\ndurch die \u00d6ffnung von Singhs Zelt stie\u00df. Er packte Singh am Genick, schleppte<br \/>\nihn weg und fra\u00df ihn. John machte sich schnell auf den Weg, um das Tier zu<br \/>\njagen, denn wenn ein L\u00f6we einmal auf den Geschmack von Menschenfleisch gekommen<br \/>\nist, wird er uners\u00e4ttlich. Doch alles, was er auch versuchte, scheiterte. Immer<br \/>\nmehr M\u00e4nner wurden nachts aus ihren Zelten geschleift, um einem L\u00f6wen als<br \/>\nMahlzeit zu dienen.<\/p>\n<p>Zum Schrecken aller wurde schnell klar, dass es sich nicht um einen, sondern um<br \/>\nzwei L\u00f6wen handelte, die zusammenarbeiteten. Neun lange Monate waren diese<br \/>\nL\u00f6wen eine st\u00e4ndige Bedrohung f\u00fcr alle, die an der Eisenbahn arbeiteten. Im<br \/>\nLaufe der Zeit wurden die L\u00f6wen tollk\u00fchner.<sup>1<\/sup> Die indischen<br \/>\nLastentr\u00e4ger begannen zu bef\u00fcrchten, dass es sich dabei nicht um Tiere<br \/>\nhandelte, sondern um D\u00e4monen. Ihre unheimliche F\u00e4higkeit, Hinterhalte und<br \/>\nFallen zu vermeiden, lautlos dicke Hindernisse zu durchdringen, lebende Tiere<br \/>\nzu ignorieren und vergiftete K\u00f6der zu umgehen, die extra f\u00fcr sie ausgelegt<br \/>\nwurden, schien diese Vermutung zu erh\u00e4rten.<sup>2<\/sup><\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eZuerst waren sie [die L\u00f6wen] nicht immer erfolgreich in ihren Bem\u00fchungen, ein<br \/>\nOpfer zu schnappen, aber im Laufe der Zeit hielt sie nichts mehr auf und sie<br \/>\nwurden mutiger und taten wirklich alles, um an ihre Lieblingsspeise zu<br \/>\ngelangen. Ihre Methoden wurden  langsam<br \/>\nunheimlich, und sie lauerten ihrer Beute mit einem so guten Timing auf, sie<br \/>\nwaren so erfolgreich, dass die Arbeiter felsenfest davon \u00fcberzeugt waren, dass<br \/>\nes sich nicht wirklich um Tiere handelte, sondern um Teufel, in L\u00f6wengestalt..<br \/>\n. . Sie schienen auch eine fast unheimliche und au\u00dfergew\u00f6hnliche F\u00e4higkeit zu<br \/>\nhaben, unsere Pl\u00e4ne schon im Voraus ahnen zu k\u00f6nnen. Egal wie wahrscheinlich<br \/>\noder vielversprechend ein Ort auch war, an denen wir ihnen auflauerten, sie<br \/>\nvermieden diesen Ort und schnappten sich in dieser Nacht ihr Opfer aus einem anderen<br \/>\nLager. Nichts verwirrte oder erschreckte sie im geringsten, und au\u00dfer als<br \/>\nNahrung, zeigten sie eine v\u00f6llige Verachtung f\u00fcr die Menschen. Nachdem sie sich<br \/>\neinmal ein Opfer erw\u00e4hlt hatten, hielt sie nichts mehr davon ab, sich dieses zu<br \/>\nsichern, dabei war es egal, ob es durch einen dicken Zaun gesch\u00fctzt war, oder<br \/>\nsich in einem geschlossenes Zelt aufhielt. Genauso spotteten sie auch \u00fcber<br \/>\nSch\u00fcsse, Schreie und Fackeln.\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n<p>Die L\u00f6wen wurden so k\u00fchn,<br \/>\ndass sie ihre Opfer gar nicht mehr fort schleiften. Sie fra\u00dfen sie noch in<br \/>\nH\u00f6rweite der \u00dcberlebenden. Diese Schreckensherrschaft spitzte sich schlie\u00dflich<br \/>\nbis Dezember zu, als die Arbeiten an der Eisenbahn f\u00fcr drei Wochen eingestellt<br \/>\nwerden mussten.<\/p>\n<table width=\"300\" border=\"0\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"padding-right: 10px\" alt=\"alt\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/One20of20the20man-eaters20of20Tsavo.jpg\" width=\"300\" height=\"161\" border=\"0\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 10px\">Einer der Menschenfresser von Tsavo.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ein erfahrener Gro\u00dfwildj\u00e4ger, der angeheuert wurde, um die L\u00f6wen zu t\u00f6ten,<br \/>\nwurde selbst von den Tieren get\u00f6tet, die jede Furcht vor den Menschen verloren<br \/>\nhatten. Nachdem er dabei fast sein eigenes Leben verlor, t\u00f6tete John Patterson<br \/>\nden ersten Menschenfresser schlie\u00dflich. &#8222;Der Preis war in der Tat einer,<br \/>\nauf den man stolz sein konnte, seine L\u00e4nge von der Nasenspitze bis zur<br \/>\nSchwanzspitze betrug fast 3 Meter, er war 1,15 m hoch, und man ben\u00f6tigte 8<br \/>\nM\u00e4nner um ihn zum Lager zur\u00fcck zu tragen.&#8220;<sup>4 <\/sup>Ein paar Wochen<br \/>\nsp\u00e4ter wurde auch der zweite L\u00f6we get\u00f6tet. &#8222;Er war 2,90 m lang, von der<br \/>\nNasenspitze bis zur Schwanzspitze und 1,20 m hoch.&#8220;<sup>5<\/sup> Damit<br \/>\nwurde dieser Alptraum der Gewalt beendet, der das Leben von mindestens 35<br \/>\nMenschen forderte.<sup>6<\/sup><\/p>\n<p>Es ist etwas inh\u00e4rent Schreckliches an einem unheimlichen Wesen, stark,<br \/>\nintelligent und b\u00f6se, das an den R\u00e4ndern deines Sichtfelds <em>lauert<\/em>. Man<br \/>\nkann es nicht gut sehen, aber man wei\u00df, dass es dort ist: ein fl\u00fcchtiger Blick,<br \/>\nein blo\u00dfer Eindruck, ein Gef\u00fchl, dass man sich in Gefahr befindet. Das war die<br \/>\nErfahrung der Eisenbahner, die auf die Menschenfresser von Tsavo trafen. Man<br \/>\nkann sich die Intensit\u00e4t der Gef\u00fchle und den Stress kaum vorstellen, wenn man<br \/>\nwei\u00df, dass dieses B\u00f6se in der N\u00e4he herum schleicht, intelligent, geduldig, auf<br \/>\neine Gelegenheit wartend, um wieder zu t\u00f6ten. <\/p>\n<p>Aber nur um etwas zu veranschaulichen, geben wir der Geschichte eine andere<br \/>\nRichtung. Nehmen wir einmal an, Oberst Patterson nahm, in einem verzweifelten<br \/>\nVersuch, die Menschenfresser zu finden und seine M\u00e4nner zu sch\u00fctzen, Kontakt<br \/>\nmit einem Einheimischen auf, der f\u00fcr seine dressierten L\u00f6wen bekannt war:<br \/>\nL\u00f6wen, die darauf dressiert wurden, zu jagen und andere L\u00f6wen zu t\u00f6ten.<br \/>\nAngenommen, Patterson hat den Eingeborenen angeheuert, um seine zahmen, gut<br \/>\nausgebildeten L\u00f6wen ins Camp zu bringen. Nach anf\u00e4nglicher \u00dcberraschung und ein<br \/>\nwenig Unbehagen fangen die Arbeiter an, sich zu entspannen, denn sie sehen, wie<br \/>\nsanft und freundlich die Knuddell\u00f6wen sind. Die Arbeiter freunden sich mit<br \/>\nihren L\u00f6wen an, die sie bewachen: sie streicheln sie, f\u00fcttern sie zu den<br \/>\nMahlzeiten und akzeptieren sie als einen wichtigen Teil des Lagerlebens. Die<br \/>\nzahmen L\u00f6wen haben zwar nicht den erw\u00fcnschten Erfolg bei der Jagd auf die<br \/>\nMenschenfresser, aber es hat den Anschein, dass sie die wilden L\u00f6wen<br \/>\nabschrecken.<\/p>\n<p>Doch nach ein paar Wochen des Friedens schlagen die Menschenfresser wieder zu,<br \/>\nund noch einmal und noch ein weiteres mal, immer ist ihnen auf unheimliche<br \/>\nWeise bewusst, wo sich die Fallen befinden. Endlich d\u00e4mmert ihnen eine<br \/>\nschreckliche Erkenntnis. Es sind ihre tierischen Freunde, die &#8222;gut<br \/>\nausgebildeten, sanften&#8220; L\u00f6wen, die eigentlich f\u00fcr den grausamen Tod der<br \/>\nArbeiter verantwortlich sind. Weil man sich so sehr auf die Gefahr von au\u00dfen<br \/>\nkonzentriert hat, hat man sich die t\u00f6dliche Bedrohung direkt ins Lager geholt. <\/p>\n<p>Zu welchem Zeitpunkt waren die Eisenbahnm\u00e4nner am meisten in Gefahr? Als sie<br \/>\nbis zum Platzen angespannt waren, sich in Zelte zusammendr\u00e4ngten und hinter<br \/>\nBarrikaden zitterten, und wussten, dass b\u00f6se menschenfressende L\u00f6wen im Lager<br \/>\nihr Unwesen trieben? Oder, als sie die Menschenfresser im Lager willkommen<br \/>\nhie\u00dfen und glaubten, dass sie sicher sind, sie streichelten und f\u00fctterten und<br \/>\nsich dabei \u00fcberhaupt nicht im Klaren waren, dass es die Menschenfresser <em>selbst<\/em>waren, wegen denen sie ihre Wachsamkeit aufgaben? Hier\u00fcber muss man nicht<br \/>\nspekulieren. Vielmehr ist<em> das schon in einem so gro\u00dfem Ma\u00dfstab passiert<\/em>,<br \/>\ndass kaum jemand je <em>weit genug<\/em> gesehen hat oder <em>tief genug<\/em><br \/>\nstudiert hat, um es zu erkennen.<\/p>\n<p>Die babylonischen L\u00f6wen, die das Lager der Christenheit umzingelten, waren die<br \/>\nL\u00f6wen der Sonntagsheiligung. Samstagssabbathalter, die ihrem Gewissen folgten,<br \/>\nund am siebten Tag der Woche Gottesdienst hielten, konzentrierten sich auf das <em>\u00c4u\u00dfere,<\/em>und <em>nat\u00fcrlich<\/em> geht eine Gefahr davon aus, dass man glaubt, dass<br \/>\nirgendjemand, der Papst oder sonst irgendjemand, die Macht hat, das ewige<br \/>\nGesetz des einen wahren Eloah zu \u00e4ndern. Es ist gut, dass die Gefahr, die diese<br \/>\nL\u00fcge mit sich bringt, aufgedeckt wird. Allerdings gibt es eine noch weit<br \/>\ngr\u00f6\u00dfere Gefahr. Diese ist noch unheimlicher, noch effektiver, weil man sie nicht<br \/>\ndirekt als Gefahr erkennt. Sie versteckt sich direkt vor unserer Nase. Die<br \/>\n&#8222;Haustierl\u00f6wen&#8220;, von denen man gedacht hat, dass sie sicher sind, ist<br \/>\nder Samstag, das <em>Herzst\u00fcck <\/em>der babylonischen Mysterienreligionen.<\/p>\n<p>Wie bei den Arbeiter an der<br \/>\nUganda-Mombasa-Eisenbahnstrecke, in unserer ver\u00e4nderten Geschichte, die sich<br \/>\nauf die L\u00f6wen <em>drau\u00dfen<\/em> konzentrierten, w\u00e4hrend sie die ganze Zeit die<br \/>\nGefahr der &#8222;zahmen&#8220; L\u00f6wen in ihrer Mitte ignorierten, so wurde auch<br \/>\nder Gott des Samstag verborgen. Als Nimrod \/ Saturn f\u00fcr seinen G\u00f6tzendienst<br \/>\nget\u00f6tet wurde, waren alle schockiert, die ihn f\u00fcr seine ungeheure Kraft verehrt<br \/>\nhatten. Das ein Koloss wie er, auf eine so grausame Weise umgebracht wurde,<br \/>\nsorgte daf\u00fcr, dass sich der G\u00f6tzendienst verstecken musste.<sup>7 <\/sup> <\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eSem hatte also so machtvoll auf das Denken der Menschen<br \/>\neingewirkt, dass er sie dazu brachte, an dem gro\u00dfen Abtr\u00fcnnigen ein<br \/>\nschreckliches Exempel zu statuieren, und die abgetrennten Glieder dieses<br \/>\nAbtr\u00fcnnigen waren an die wichtigsten St\u00e4dte gesandt worden, in denen zweifellos<br \/>\nsein System etabliert war. Sollte der G\u00f6tzendienst weitergehen und vor allen<br \/>\nDingen Fortschritte machen, so war es nat\u00fcrlich unter diesen Umst\u00e4nden<br \/>\nunerl\u00e4sslich, dass dies im Geheimen geschah. Der Schrecken einer Hinrichtung,<br \/>\ndie \u00fcber einen so M\u00e4chtigen wie Nimrod verh\u00e4ngt wurde, machte es notwendig, da\u00df<br \/>\nman ein H\u00f6chstma\u00df an Vorsicht walten lie\u00df, zumindest f\u00fcr einige Zeit. Unter<br \/>\ndiesen Umst\u00e4nden nahm dann h\u00f6chstwahrscheinlich jenes System des \u00bbGeheimnisses\u00ab<br \/>\noder \u00bbMysteriums\u00ab seinen Anfang, das sich ausgehend von Babylon \u00fcber die ganze<br \/>\nWelt ausgebreitet hat. In diesen Mysterien wurden die Menschen unter dem Siegel<br \/>\nder Verschwiegenheit und der Sanktion eines Eides und durch all die reichlichen<br \/>\nQuellen der Zauberei schrittweise zu all dem G\u00f6tzendienst zur\u00fcckgef\u00fchrt, der<br \/>\n\u00f6ffentlich unterdr\u00fcckt worden war. Gleichzeitig wurden diesem G\u00f6tzendienst neue<br \/>\nGesichtsz\u00fcge hinzugef\u00fcgt, die ihn noch gottesl\u00e4sterlicher machten als zuvor.\u201c<sup>8<\/sup><\/p>\n<p>Die wenigen Gerechten waren nicht in der Lage, den Fluss des Abfalls und der Rebellion<br \/>\nganz aufzuhalten. Die Hinrichtung Nimrods schickte das Heidentum nur in den<br \/>\nUntergrund, bis es bei der ersten Gelegenheit wie ein m\u00e4chtiger Strom losbrach,<br \/>\nmit noch gr\u00f6\u00dferer Macht und noch mehr Einfluss als jemals zuvor. Dieser Strom<br \/>\nnahm zu und verseuchte jede Kultur, die er \u00fcberschwemmte. <\/p>\n<p>Als das Heidentum aufgenommen wurde, infizierte es das fr\u00fche Christentum,<br \/>\ndieses verlor  danach seine einfache,<br \/>\nurspr\u00fcngliche Fr\u00f6mmigkeit. Dieses neue, verschmolzene babylonische Christentum,<br \/>\nin dessen Herzen sich, tief verborgen, Saturn versteckte, begann im vierten<br \/>\nJahrhundert die Oberhand \u00fcber traditionellere Formen des Heidentums zu<br \/>\ngewinnen, genau dann, als die Hauptstadt des r\u00f6mischen Reiches von Rom nach<br \/>\nKonstantinopel verlegt wurde. <\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eSchon sehr fr\u00fch, zeigten die Bisch\u00f6fe von Rom einen stolzen und ehrgeizigen<br \/>\nGeist. Aber in den ersten drei Jahrhunderten gr\u00fcndete sich ihr Anspruch auf<br \/>\nh\u00f6here Ehrungen lediglich auf die W\u00fcrde ihres Stuhls, den Thron der<br \/>\nKaiserstadt, der Hauptstadt der r\u00f6mischen Welt. Als jedoch der Sitz des Reiches<br \/>\nnach Osten verlegt wurde und Konstantinopel drohte, Rom zu verdunkeln, musste<br \/>\nein neuer Grund gesucht werden, um die W\u00fcrde des Bischofs von Rom<br \/>\naufrechtzuerhalten. Diese neue Begr\u00fcndung wurde gefunden, als der Papst, um 378<br \/>\nn.Chr., die Schl\u00fcssel erbte, die die Symbole von zwei bekannten heidnischen<br \/>\nGottheiten Roms waren. Janus trug einen Schl\u00fcssel,<sup>9<\/sup> und Cybele trug<br \/>\neinen Schl\u00fcssel.<sup>10 <\/sup>Das sind die beiden Schl\u00fcssel, die der Papst in<br \/>\nseinem Wappen, als Insignien seiner geistigen Autorit\u00e4t, tr\u00e4gt.<sup>11<\/sup><\/p>\n<p>Das war ein brillanter Schachzug. Indem er sich den <em>Heiden<\/em> als<br \/>\nStellvertreter von Janus und Cybele und damit als rechtm\u00e4\u00dfigem Erbe ihrer<br \/>\n&#8222;Schl\u00fcssel&#8220; pr\u00e4sentierte, sicherte sich der Papst eine Machtposition<br \/>\nunter den Heiden. Der n\u00e4chste Schritt war nun, die Christen davon zu<br \/>\n\u00fcberzeugen, dass er der rechtm\u00e4\u00dfige Nachfolger des Apostels Petrus und der<br \/>\nrechtm\u00e4\u00dfige Besitzers <em>seiner <\/em>&#8222;Schl\u00fcssel&#8220; war.<\/p>\n<table width=\"680\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"padding: 0pt 10px 0pt 60px\">Folglich, wenn nun die<br \/>\nzeitliche Herrlichkeit Roms, als Stadt, abnehmen sollte, w\u00e4re seine eigene<br \/>\nHerrlichkeit, als Bischof von Rom, jedoch fester als jemals zuvor. Es ist<br \/>\noffensichtlich, dass dies die Politik ist, nachdem er gehandelt hat. Er lie\u00df<br \/>\nein wenig Zeit verstreichen, und dann, als das versteckte Werk des Geheimnisses<br \/>\nder Ungerechtigkeit den Weg bereitet hatte, stellte der Papst zum ersten Mal<br \/>\n\u00f6ffentlich den Anspruch auf die Vormachtstellung, die auf den Schl\u00fcsseln des<br \/>\nPetrus beruhte. Etwa im Jahr 378 wurde er auf die Position gehoben, die ihm<br \/>\nnach der Einsch\u00e4tzung der Heiden, die Macht besagter Schl\u00fcssel gab. Erst im<br \/>\nJahr 431, und nicht fr\u00fcher, beanspruchte er \u00f6ffentlich den Besitz von Petrus&#8216;<br \/>\nSchl\u00fcssel.\u201c<sup>12<\/sup><\/td>\n<td width=\"150\" valign=\"top\"><img decoding=\"async\" title=\"vatican coat of arms\" alt=\"Wappen des Vatikan\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Vatican20City20coat20of20arms.jpg\" border=\"0\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Da er die Leichtgl\u00e4ubigkeit der Christen ausnutzte, konnte sich der Papst eine<br \/>\nVormachtstellung als Haupt der christlichen Kirche und der heidnischen<br \/>\nReligionen sichern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; margin-bottom: 0pt\" align=\"justify\">\u201eEs ist nicht schwer zu sehen, warum die <em>Heiden<\/em> sich so schnell um den<br \/>\nPapst scharten, als sie h\u00f6rten, dass er seinen Machtanspruch auf die Schl\u00fcssel<br \/>\ndes <em>Petrus<\/em> gr\u00fcndete. Die Schl\u00fcssel, die der Papst trug, <em>waren<\/em> die<br \/>\nSchl\u00fcssel eines &#8222;Petrus&#8220;, welcher den in die chald\u00e4ischen Mysterien<br \/>\neingweihten Heiden sehr bekannt war. . . . Es <em>gab <\/em>einen<br \/>\n&#8222;Petrus&#8220; in Rom, der den h\u00f6chsten Platz im <em>heidnischen<\/em><br \/>\nPriestertum einnahm. Der Priester, der den Eingeweihten die Mysterien erkl\u00e4rte,<br \/>\nwurde manchmal mit dem griechischen Begriff, der Hierophant, bezeichnet, im<br \/>\nurspr\u00fcnglichen Chald\u00e4isch, der wirklichen Sprache der Mysterien, war jedoch<br \/>\nsein Titel, &#8222;Peter&#8220; &#8211; d.h. &#8222;der Dolmetscher.\u201c<sup>13,14<\/sup> <\/p>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 10px; padding: 10px 0pt 0pt\" valign=\"top\">Das Wappen des Vatikanstaats zeigt die Schl\u00fcssel von Janus und Cybele, die der Papst jetzt f\u00fcr sich beansprucht. Dieses Emblem erscheint auch auf wei\u00df &#8211; goldenem Hintergrund auf der Flagge des Vatikan.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der Hohepriester der heidnischen Mysterien, der Gro\u00dfdolmetscher, der den<br \/>\nh\u00f6chsten Ebenen der Eingeweihten die verborgenen Geheimnisse lehrte, wurde<br \/>\nnat\u00fcrlich mit den Schl\u00fcsseln von Janus und Cybele ausgezeichnet, denn er war<br \/>\nderjenige, durch den diese Mysterien enth\u00fcllt wurden.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Hier kann man erkennen, wie die Schl\u00fcssel von Janus und Cybele als die<br \/>\nSchl\u00fcssel von Petrus, dem &#8222;Dolmetscher&#8220; der Mysterien, bekannt<br \/>\nwurden. Ja, wir haben die st\u00e4rksten Beweise daf\u00fcr, dass in den entferntesten<br \/>\nL\u00e4ndern und weit entfernt von Rom den eingeweihten Heiden diese Schl\u00fcssel nicht<br \/>\nnur als die &#8222;Schl\u00fcssel des Petrus&#8220; bekannt waren, sondern als die<br \/>\nSchl\u00fcssel eines Petrus der mit Rom in Verbindung gebracht wird . . . . Die<br \/>\nExistenz eines solchen Titels war zu wertvoll, um von dem Papsttum \u00fcbersehen zu<br \/>\nwerden, und wenn es seiner \u00fcblichen Politik treu bleiben wollte, war es eine<br \/>\ngesicherte Sache, dass es diese Gelegenheit beim Schopf packen w\u00fcrde, um sich<br \/>\ndiesen Titel f\u00fcr seine eigene Verherrlichung anzueignen. Und diese Gelegenheit<br \/>\nbot sich ihm. Als der Papst in eine innige Verbindung mit dem heidnischen<br \/>\nPriestertum kam, als sie endlich. . . unter seine Kontrolle kamen, was w\u00e4re da<br \/>\nnat\u00fcrlicher gewesen, als nicht nur das Heidentum und das Christentum<br \/>\nmiteinander zu vers\u00f6hnen, sondern darzustellen, dass der heidnische &#8222;Petrus-Roma\u201c&#8220;<br \/>\nmit seinen Schl\u00fcsseln &#8222;Petrus von Rom&#8220; bedeutete, und dass dieser<br \/>\n&#8222;Petrus von Rom&#8220; der Apostel war, dem der. . . [Meister Jahushua, der<br \/>\nGesalbte] die &#8222;Schl\u00fcssel des Himmelsreichs&#8220; gab? Aus dem blo\u00dfen Klang<br \/>\nder Worte wurden also Personen und Dinge, die komplett andersartig waren,<br \/>\nmiteinander vermischt, und so wurde das Heidentum und das Christentum zusammen<br \/>\ngemischt, damit der gewaltige Ehrgeiz eines b\u00f6sen Priesters befriedigt werden<br \/>\nkonnte. So wurde den verblendeten Christen, die sich mitten im Abfall befanden,<br \/>\nder Papst als Stellvertreter des Apostels Petrus angeboten, w\u00e4hrend er f\u00fcr die<br \/>\neingeweihten Heiden nur der Stellvertreter von Peter, dem Dolmetscher ihrer<br \/>\nbekannten Mysterienreligion war.<sup>15<\/sup><\/p>\n<p>Der Titel, den der Papst<br \/>\ntr\u00e4gt, ist sehr bezeichnend. Das Wort &#8222;katholisch&#8220; bedeutet<br \/>\n&#8222;universal&#8220;. Als Oberhaupt der katholischen Kirche ist er auch das<br \/>\nOberhaupt der <em>R\u00f6misch<\/em>-Katholischen Kirche. Das Geheimnis, das sorgf\u00e4ltig<br \/>\nim Kern eines zusammenh\u00e4ngenden Irrgartens aus Riten, Symbolen, Zeremonien und<br \/>\nRitualen beh\u00fctet wird, ist die Identit\u00e4t des verborgenen Gottes. Durch seine<br \/>\nMacht\u00fcbernahme, durch das ererben der Schl\u00fcssel von Janus und Cybele, ist der<br \/>\nPapst das einzig legitime Oberhaupt der babylonischen Geheimreligion. Sogar der<br \/>\nName dieses zusammengeschmolzenen religi\u00f6sen Systems, wird in der Bibel<br \/>\ngenannt: das \u201eGeheimnis Babylon\u201c<sup>16<\/sup><\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eWir m\u00fcssen uns jetzt nur noch fragen, unter welchem Namen Nimrod, als der Gott<br \/>\nder chald\u00e4ischen Mysterien, bekannt war. <strong>Es war der Name\u2026 Saturn<\/strong>. Saturn<br \/>\nund Mysterium sind beide chald\u00e4ische W\u00f6rter, und es sind zusammenh\u00e4ngende<br \/>\nBegriffe. <strong>So wie Mysterium \u201edas verborgenes System\u201c bedeutet, bedeutet<br \/>\nSaturn \u201eder verborgene Gott\u201c.<\/strong><sup>17<\/sup> Den Eingeweihten wurde der Gott<br \/>\noffenbart, allen anderen blieb er verborgen. Nun wird der Name Saturn im<br \/>\nchald\u00e4ischen mit Sat\u01d4r wiedergegeben, wie jeder Forscher \u00fcber Chald\u00e4a weiss,<br \/>\nbesteht er nur aus vier Buchstaben, also \u2013 St\u01d4r..<\/p>\n<p>Dieser Name enth\u00e4lt genau die <a href=\"\/end-time-prophecy\/666-die-zahl-des-tieres.html\">apokalyptische Zahl 666:<\/a> <\/p>\n<p>            S = 60<\/p>\n<p>            T = 400<\/p>\n<p>            U = 6<\/p>\n<p>            R = <u>200<\/u><\/p>\n<h4>                666<\/h4>\n<p>Wenn der Papst wirklich, wie wir festgestellt haben, der legitime<br \/>\nStellvertreter von Saturn ist, ist die Zahl des Papstes, als Haupt des<br \/>\nGeheimnisses der Bosheit, einfach nur 666. Aber es stellt sich weiterhin<br \/>\nheraus, \u2026 dass der urspr\u00fcngliche Name von Rom selbst Saturnia war, &#8222;die<br \/>\nStadt des Saturns&#8220;. Dies wird von Ovid,<sup>18<\/sup> von Plinius,<sup>19<\/sup><br \/>\nund von Aurelius Victor<sup>20<\/sup> gleicherma\u00dfen best\u00e4tigt. Demnach ist also<br \/>\nder Papst\u2026der einzige legitime Vertreter des urspr\u00fcnglichen Saturns, der heute<br \/>\nnoch existiert, und er herrscht in genau der Stadt auf sieben H\u00fcgeln, wo der<br \/>\nr\u00f6mische Saturn fr\u00fcher herrschte, und von seinem Wohnsitz, wurde das ganze<br \/>\nItalien &#8222;lange nach seinem Namen benannt&#8220;, das normalerweise<br \/>\n&#8222;das Saturnland&#8220; genannt wird.<sup>21<\/sup><\/p>\n<table style=\"margin-left: 10px\" width=\"150\" border=\"0\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" title=\"pope benedict coat of arms\" alt=\"Das Wappen von Papst Benedikt\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Pope20Benedict20XVIs20Coat20of20Arms.jpg\" border=\"0\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 10px\">Das Wappen von Papst Benedikt<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das tief verborgene<br \/>\nGeheimnis der babylonischen Mysterien bedeutet, dass <em>jede<\/em> Anbetung, die<br \/>\nin einem gef\u00e4lschten Kalender dar gebracht wird, eigentlich auf den verborgenen<br \/>\nGott gerichtet ist, Saturn, a.k.a. den Erzrebell, Nimrod. Obwohl der \u00e4u\u00dfere<br \/>\nPrunk von Riten und Zeremonien in erster Linie am Sonntag aufgef\u00fchrt wird,<br \/>\nbleibt die<em> verborgene<\/em> Gottheit an der Wurzel trotzdem <em>Saturn<\/em>. Das<br \/>\nWappen des heutigen Papstes, Benedikt XVI., symbolisiert das deutlich. Jeder<br \/>\nPapst, seit dem 12. Jahrhundert, hat sein eigenes Wappen gehabt. Jeder hat in<br \/>\n\u00e4hnlicher Weise die &#8222;Schl\u00fcssel des Petrus&#8220; in das Design integriert.<\/p>\n<p>Die Website des Vatikan beschreibt die Verzierungen, die auf seinem<br \/>\npers\u00f6nlichen Wappen abgebildet sind, mit \u201eMoorenkopf in einer nat\u00fcrlichen<br \/>\nFarbe\u201c\u2026. Dies ist ein altes Emblem der Di\u00f6zese Freising [Bayern], &#8230; Der Kopf<br \/>\ndes Mooren ist in der europ\u00e4ischen Heraldik nicht selten\u2026.Es ist in der<br \/>\nbayerischen Tradition sehr \u00fcblich.&#8220;<sup>22<\/sup> Die Jakobsmuschel an der<br \/>\nUnterseite wird so erkl\u00e4rt: &#8222;Die Jakobsmuschel &#8230; wurde seit<br \/>\nJahrhunderten benutzt, um Pilger kenntlich zu machen. Benedikt XVI wollte diese<br \/>\nSymbolik am Leben erhalten\u2026.&#8220; Das Tier wird so beschrieben: &#8222;Ein<br \/>\nBraunb\u00e4r, in nat\u00fcrlicher Farbe, wird dargestellt &#8230; Eine leichte<br \/>\nInterpretation: Der B\u00e4r, der durch Gottes Gnade gez\u00e4hmt wird, ist der Bischof<br \/>\nvon Freising selbst, der Packsattel ist die Last seines Bischofsamtes.&#8220;<sup>23<\/sup><\/p>\n<p>Das mag eine angemessen leichte, politisch korrekte Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Massen<br \/>\nsein, aber es ist nicht die tiefere, verborgene Bedeutung. Das Wappen des<br \/>\nPapstes wurde speziell f\u00fcr ihn von Erzbischof Andrea Cordero Lanza di<br \/>\nMontezemolo, geschaffen (sp\u00e4ter wurde er zum Kardinal gemacht). Wer sich so gut<br \/>\nmit der Heraldik auskennt, dass er das Wappen des neuen Papstes entwerfen darf,<br \/>\nkennt sich nat\u00fcrlich auch gut mit der traditionellen heraldischen Bedeutung<br \/>\naus. Ein B\u00e4r symbolisiert &#8222;Kraft, List, Wildheit und den Schutz der<br \/>\nVerwandten.&#8220;<sup>24<\/sup><\/p>\n<table style=\"margin-left: 10px\" width=\"150\" border=\"0\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" title=\"st. james the moor-slayer\" alt=\"hl. Jakobus, der Maurent\u00f6ter\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/St20James20the20Moor-Slayer.jpg\" border=\"0\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 10px\">Der hl. Jakobus, der Maurent\u00f6ter. Diese ber\u00fchmte Statue wird in der Kathedrale von Santiage de Compostela ausgestellt. W\u00e4hrend ein Moslem von den Hufen seines Pferdes zu Tode getrampelt wird, befinden sich zwei weitere sterbende Mauren auf beiden Seiten. Ganz vorne befindet sich der abgetrennte Kopf eines Mauren, der seinen M\u00f6rder ausdruckslos anstarrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der Kopf des Moors stammt<br \/>\naus dem Mittelalter, wo \u201ees als Ehre angesehen wurde, sich den Kopf eines<br \/>\nMooren (Mauren) zu holen.&#8220;<sup>25<\/sup> Eine solche Symbologie ist nicht<br \/>\nnur eine rassistische Beleidigung, sie ist auch ein Affront gegen jeden Muslim,<br \/>\ndenn die Mauren waren ausnahmslos islamischen Glaubens. W\u00e4hrend der Kreuzz\u00fcge<br \/>\nt\u00f6tete man gnadenlos Muslime, Juden und apostolische Christen gleicherma\u00dfen.<br \/>\nW\u00e4hrend der Kreuzz\u00fcge galt es auch Ehre, einen Mauren <em>wegen<\/em> seiner<br \/>\nReligion zu enthaupten.<\/p>\n<p>Diese Bedeutung wird von der Jakobsmuschel auch noch unterstrichen. Obwohl es<br \/>\nstimmt, dass die Jakobsmuschel &#8222;seit Jahrhunderten benutzt wurde, um<br \/>\nPilger kenntlich zu machen&#8220;, symbolisiert sie speziell den hl. Jakobus,<br \/>\nden Schutzpatron von Spanien. Sein Heiligtum befindet sich in Santiago de<br \/>\nCompostela, einer von nur drei &#8222;heiligen St\u00e4dten&#8220; der Katholiken.<sup>26<\/sup><br \/>\nDa Santiago de Compostela in der N\u00e4he der spanischen K\u00fcste liegt, wurde eine<br \/>\nJakobsmuschel zum Symbol des Heiligen, dessen Schrein sich dort befand. Der<br \/>\nheilige Jakobus ist noch besser bekannt als Santiago Matamoros: Der heilige<br \/>\nJakobus, der <em>Maurent\u00f6ter<\/em>! Nach der \u00dcberlieferung \u201eerschien der Heilige<br \/>\nJakobus, der Apostel, als ein grausamer, Schwert schwingender Reiterkrieger, <em>um<br \/>\nden christlichen Armeen w\u00e4hrend der Reconquista in den Schlachten gegen die<br \/>\nMauren zu helfen<\/em>. Aufgrund seiner Heiligkeit endeten die Schlachten, in<br \/>\ndenen Jakobus der Maurent\u00f6ter mitk\u00e4mpfte, alle in Siegen der Christen \u00fcber ihre<em>muslimischen Feinde.<\/em>&#8222;<sup>27<\/sup><\/p>\n<p>Diese schrecklichen Symbole wurden sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt. Sie wurden in einer<br \/>\nanderen Anordnung bereits von Kardinal Ratzinger verwendet, bevor er Papst<br \/>\nBenedikt wurde. Im Jahr 1981 wurde Ratzinger zum Pr\u00e4fekt der Kongregation f\u00fcr<br \/>\ndie Glaubenslehre ernannt, fr\u00fcher besser bekannt als das Heilige Offizium der<br \/>\nInquisition. Das machte ihn zum Nachfolger des Gro\u00dfinquisitors. Noch bevor er<br \/>\nzum Papst gew\u00e4hlt wurde, war Benedikt ein ber\u00fchmter und sachkundiger Theologe.<br \/>\nSeine Entscheidung f\u00fcr einen B\u00e4ren, eine Jakobsmuschel und den Kopf eines<br \/>\nMooren, war eine bewusste Wahl. Auch der Vatikan best\u00e4tigt das: &#8222;Kardinal<br \/>\nJoseph Ratzinger, der zum Papst gew\u00e4hlt wurde und den Namen Benedikt XVI.<br \/>\nannahm, hat ein Wappen gew\u00e4hlt, das<em> reich an Symbolik und Bedeutung<\/em> ist<br \/>\nund das seine<em> Pers\u00f6nlichkeit<\/em> und sein<em> Pontifikat <\/em>zur Geschichte<br \/>\nwerden l\u00e4sst.\u201c<sup>28<\/sup> <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 0px 15px\" alt=\"babylonische Mysterien\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Untitled-1.jpg\" width=\"150\" height=\"400\" align=\"right\"><\/p>\n<p>Im September 2006<br \/>\nver\u00e4rgerte Benedikt Muslime auf der ganzen Welt, weil er einen fadenscheinigen<br \/>\nmittelalterlichen Text zitierte und sagte: &#8222;&#8220;Zeig mir doch, was<br \/>\nMohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden<br \/>\nwie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das<br \/>\nSchwert zu verbreiten&#8220;. Muslime waren emp\u00f6rt und verlangten eine<br \/>\nEntschuldigung.<\/p>\n<p>&#8222;Salih Kapusuz, der stellvertretende Chef der AKP-Partei, die in der<br \/>\nT\u00fcrkei an der Macht ist, sagte, dass Papst Benedikts Bemerkungen entweder das<br \/>\nErgebnis von erb\u00e4rmlicher Unwissenheit oder von beabsichtigten<br \/>\nFalschdarstellungen seien.&#8220; Er hat eine d\u00fcstere Mentalit\u00e4t, die aus der<br \/>\nDunkelheit des Mittelalters kommt&#8220;, sagte er. &#8222;Er wird in die<br \/>\nGeschichte eingehen, in der gleichen Kategorie, wie F\u00fchrer wie Hitler und<br \/>\nMussolini.\u201c<sup>29 <\/sup>Der Papst hat nie eine Entschuldigung ge\u00e4u\u00dfert,<br \/>\nstattdessen dr\u00fcckte er nur aus, dass es ihm Leid tat, dass sich einige Leute<br \/>\nangegriffen f\u00fchlten. <\/p>\n<p>Die Tatsache, dass der Papst sich bewusst entschieden hat, solche entz\u00fcndlichen<br \/>\nSymbole auf &#8222;ein Wappen zu pr\u00e4gen, das<em> <\/em>so <em>reich an Symbolik und<br \/>\nBedeutung<\/em> ist&#8220; aus dem spezifischen Grund \u201eseine<em> Pers\u00f6nlichkeit<\/em><br \/>\nund sein<em> Pontifikat <\/em>zur Geschichte\u201c werden zu lassen, wirft die Frage<br \/>\nauf: Was genau plant Benedikt f\u00fcr sein Pontifikat?<\/p>\n<p>Abgesehen von den grausamen, barbarischen Konnotationen, die das Abbilden eines<br \/>\nMaurenkopfes auf dem eigenen Wappen mitbringt, gibt es noch eine tiefere<br \/>\nsymbolische Bedeutung, die man verstehen muss. Ein Kopf mit der F\u00e4rbung und den<br \/>\nEigenschaften eines Mannes der negriden Rasse ist auch sehr aufschlussreich,<br \/>\nwenn man bedenkt, wie Nimrod dargesellt wird. <\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eIch habe schon angemerkt,<br \/>\ndass Nimrod, als der Sohn Kushs, negroid war. Nun gab es in \u00c4gypten eine<br \/>\nTradition, die von Plutarch aufgezeichnet wurde, dass &#8222;Osiris <em>schwarz<\/em><br \/>\nwar&#8220;,  das sollte, in einem Land, wo<br \/>\nder allgemeine Teint br\u00e4unlich war, etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches \u00fcber seine dunkle<br \/>\nHautfarbe aussagen. Plutarch sagt auch, dass Horus, der Sohn des Osiris,<br \/>\n&#8222;einen helleren Teint&#8220; hatte, und so wurde Osiris auch meistens<br \/>\ndargestellt. Aber wir haben eindeutige Beweise daf\u00fcr, dass Osiris, der Sohn und<br \/>\nEhemann der gro\u00dfen Gott-K\u00f6nigin von \u00c4gypten, auch als ein wahrer Negroid<br \/>\ndargestellt wurde. Bei Wilkinson kann man eine Darstellung von ihm mit den<br \/>\nunverwechselbaren Eigenschaften eines echten Kushiten oder Negroiden finden.\u201c<sup>30<\/sup><\/p>\n<p>Diese Illustration aus \u201e<em>Manners and Customs of the Ancient Egyptians<\/em>\u201c<br \/>\n(nicht im Deutschen erschienen)<sup>31 <\/sup>verbindet Osiris direkt mit<br \/>\nNimrod. Der Name &#8222;Nimrod&#8220; kommt von <em>Nimr<\/em>, &#8222;Leopard&#8220;,<br \/>\nund <em>Rada<\/em> oder <em>Rad<\/em> &#8222;unterwerfen&#8220;. Deshalb bedeutet der<br \/>\nName &#8222;der Unterdr\u00fccker des Leoparden&#8220;. So wurde das Fell eines<br \/>\nLeoparden mit Nimrod in Verbindung gebracht, und die Hohenpriester von Osiris<br \/>\ntrugen Leopardenfelle, wenn sie hohe \u00c4mter zu verrichten hatten. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 7px 15px 0px 0px\" title=\"nimrod\" alt=\"Nimrod\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Untitled-2.jpg\" width=\"220\" height=\"259\" align=\"left\">&#8222;Diese<br \/>\nKleidung verbindet ihn [Osiris] direkt mit Nimrod. Dieser Osiris, mit den<br \/>\nEigenschaften eines Negroiden ist von Kopf bis Fu\u00df in einem <em>gefleckten<\/em> Kleid<br \/>\neingeh\u00fcllt, wobei der obere Teil aus Leopardenfell besteht und der untere Teil<br \/>\nauch gefleckt ist, damit sie zusammen passen.\u201c<sup>32<\/sup> <\/p>\n<p>Ein weiteres Bild von Osiris<sup>33<\/sup> zeigt ihn mit noch dunklerer Haut,<br \/>\nals sie die bereits schon dunkelh\u00e4utigen \u00c4gypter hatten und zeigt ihn, dar\u00fcber<br \/>\nhinaus, als Riesen. Man beachte bitte den Priester, der vor Osiris steht. Das<br \/>\nist kein Kind. Er hat einen Bart. Der Priester tr\u00e4gt ein Leopardenfell und<br \/>\nzeigt damit, dass er ein Priester des Osiris ist. Der K\u00fcnstler nahm sich hier keine<br \/>\n&#8222;k\u00fcnstlerische Freiheit&#8220; heraus, indem er die Figuren<br \/>\n\u00fcberproportional zueinander darstellte. Vielmehr ist dieses Bild im Einklang<br \/>\nmit den verschiedenen Berichten, die behaupten, dass Nimrod von gigantischer<br \/>\nStatur war.<\/p>\n<p>Nimrod wird auch an anderen<br \/>\nStellen als Schwarzer dargestellt. &#8222;In Indien wird das Kleinkind Krishna<br \/>\n(der <em>schwarze<\/em> Gott), in den Armen der G\u00f6ttin Devaki, mit krausem Haar<br \/>\nund den markanten Merkmalen der negroiden &#8211; oder afrikanischen Rasse<br \/>\ndargestellt.&#8220;<sup>34<\/sup> Moderne Darstellungen zeigen auch, dass Krishna<br \/>\neine andere Hautfarbe als seine Mutter hat. <\/p>\n<table width=\"480\" border=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"hindu nimrod\" alt=\"Nimrod bei den Hindus\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/The20Hindu20Pantheon.jpg\" width=\"230\" height=\"324\" border=\"0\"><\/td>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"krishna\" alt=\"krishna\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/Modern20artwork20still20portrays20Krishna20with20dark20skin.jpg\" width=\"230\" height=\"324\" border=\"0\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 10px\" valign=\"top\">Diese Gravur aus The Hindu Pantheon, zeigt den Hindu &#8211; Nimrod, Krishna mit auff\u00e4llig afrikanischen Haaren und Merkmalen (Edward Moor, London: T. Bensley, 1810).<\/td>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 10px\" valign=\"top\">Sogar moderne Darstellungen zeigen Krishna noch mit dunkler Haut.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div align=\"justify\">\n<p>Diese Menge an Beweisen<br \/>\nzeigt eigentlich deutlich, dass Nimrod tats\u00e4chlich die physischen Eigenschaften<br \/>\nder schwarzen Rasse hatte. Da Nimrod \/ Saturn der Gott des Samstags war, und da<br \/>\nNimrod als Afrikaner dargestellt wird, ist der Kopf eines Mooren ein geeignetes<br \/>\nSymbol f\u00fcr den verborgenen Gott, Saturn und seinen Anbetungstag, den Samstag.<br \/>\n&#8222;Saturn, der verborgene Gott, &#8211; der Gott der Mysterien, den der Papst<br \/>\nrepr\u00e4sentiert, dessen Geheimnisse nur den Eingeweihten offenbart wurden&#8220;<sup>35<\/sup>,<br \/>\nwird auf dem Wappen von Papst Benedikt mit einem Moorenkopf symbolisiert. Indem<br \/>\ner ein Symbol hervorstechen l\u00e4sst, das nur von den Eingeweihten verstanden<br \/>\nwird, offenbart die Position des Papstes als Gro\u00dfdolmetscher der<br \/>\nMysterienreligion.<\/p>\n<p>In der Prophezeiung symbolisiert ein B\u00e4r das Weltreich Medo &#8211; Persien.<sup>36<\/sup><br \/>\nDie Erh\u00f6hung des Sonntags zum heiligen Tag stammt aus den persischen<br \/>\nMysterienreligionen, n\u00e4mlich dem Mithraismus. Ein B\u00e4r symbolisiert also passenderweise<br \/>\ndie Sonntagsheiligung. &#8222;Der funktionale Zweck der Wappen ist die<br \/>\nIdentifizierung.&#8220;<sup>37<\/sup> Da die beiden Embleme, die Papst Benedikts<br \/>\npers\u00f6nliches Wappen verzieren, tief vergrabene Symbole des Sonntag und des<br \/>\nSamstag sind, dienen sie einem bestimmten Ziel unter den Eingeweihten. Diese<br \/>\nbeiden Symbole sollen helfen ihren Besitzer als den zu identifizieren, der die<br \/>\noberste Autorit\u00e4t \u00fcber <em>beide <\/em>Anbetungstage hat. F\u00fcr die Uneingeweihten<br \/>\nwird dies in der Praxis durch das Prinzip \u00fcbersetzt, dass man am Samstag nach 4<br \/>\nUhr an der Sonntagsmesse teilnehmen kann und es als Wochenendmesse gilt.<sup>38<\/sup><\/p>\n<p>Aber wir m\u00fcssen noch in ein allerletztes Geheimnis eindringen: die Identit\u00e4t<br \/>\ndessen, der letztendlich der verborgene Gott ist. Wen hat Nimrod repr\u00e4sentiert?<br \/>\nDer Apostel Paulus antwortete auf diese Frage: &#8222;Nein, sondern dass die<br \/>\nHeiden das, was sie opfern, den D\u00e4monen opfern und nicht Gott! Ich will aber<br \/>\nnicht, da\u00df ihr in Gemeinschaft mit den D\u00e4monen seid.&#8220;<sup>39<\/sup> Die<br \/>\nMacht, die Nimrod und alle seine Anbeter inspirierte, ist keine andere, als die<br \/>\ndes Satan, des Gegenspielers.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eNun, nachdem wir genauer hingeschaut haben, fanden wir heraus, dass, obwohl<br \/>\nSaturn der Name des sichtbaren Hauptes war, Teitan der Name des unsichtbaren<br \/>\nKopfes des Tieres (aus Offenbarung 13) war. Teitan ist nur die chald\u00e4ische Form<br \/>\nvon Sheitan, der Name, mit dem Satan seit jeher von den Teufelsanbetern<br \/>\nKurdistans bezeichnet wurde. Und von Armenien oder Kurdistan,<sup>40<\/sup><br \/>\nverk\u00f6rperte sich diese Teufelsanbetung in den chald\u00e4ischen Mysterienreligionen<br \/>\nund kam dann nach Westen, nach Kleinasien und von dort nach Etrurien und dann<br \/>\nRom. Man kann nicht leugnen, . . . da\u00df Teitan, im heidnischen Glauben, mit dem<br \/>\nDrachen oder Satan identisch war.\u201c<sup>41<\/sup><\/p>\n<p>Es kann f\u00fcr moderne Leser schwierig sein, die Verbindung zwischen<br \/>\n&#8222;Satan&#8220; und &#8222;Teitan&#8220; zu sehen. Allerdings gibt es in der<br \/>\nEtymologie eine Verbindung. Das antike Chald\u00e4isch verwandelte h\u00e4ufig Sh oder S<br \/>\nin T. Schauen wir uns folgende Beispiele an:<\/p>\n<p><strong><em>Hebr\u00e4isch                                Chald\u00e4isch<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>Shekel (wiegen)  <br \/>\n                   <br \/>\nTekel<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>Shabar (brechen)                     Tabar<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>Seraphim                                <br \/>\nTeraphim <\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>Asar (reich<br \/>\nsein)                     <br \/>\nAtar<\/em><\/p>\n<p>Wenn man alle T\u00e4uschungen<br \/>\nwegnimmt, die Symbole, die heidnischen Riten und den christlichen Namen, bleibt<br \/>\nim Wesentlichen nur die Identit\u00e4t des Gottes, der hinter allen antiken und<br \/>\nmodernen falschen Religionen verborgen liegt: Satan. Das soll keine<br \/>\nVerurteilung von Katholiken sein. Es soll vielmehr best\u00e4tigen, dass das<br \/>\n\u201eGeheimnis der Bosheit\u201c<sup>42<\/sup>, von dem der Apostel Paulus im ersten<br \/>\nJahrhundert gesprochen hat, die <em>ganze<\/em> Welt durchdrungen hat,<br \/>\neinschlie\u00dflich der Juden und Protestanten. Die vergangenen Jahrhunderte haben<br \/>\ndie Wahrheit \u00fcber die babylonischen Mysterien so tief vergraben, dass niemand<br \/>\nau\u00dfer den modernen Eingeweihten die Wahrheit erkannt hat: alle, die am<br \/>\nSaturnstag Gottesdienst halten, beten unwissend den Saturn \/ Sheitan \/ Satan<br \/>\nan. In der Schrift ist Babylon ein Symbol f\u00fcr Verwirrung und f\u00fcr falsche<br \/>\nReligionen. Allerdings sind sich die meisten Gelehrten einig, dass der Name<br \/>\neigentlich &#8222;Tor der G\u00f6tter&#8220; bedeutete.<\/p>\n<p>Der Tag, an dem man anbetet, leitet diese Anbetung an die Gottheit jenes Tages.<br \/>\nDie  Bestimmung von Anbetungszeiten durch<br \/>\neinen gef\u00e4lschten Kalender wird so zum Tor zu falschen G\u00f6ttern (D\u00e4monen). Dies<br \/>\nwar ein Prinzip, das von Christus selbst best\u00e4tigt wurde, als er sagte:<br \/>\n&#8222;Denn der Sohn des Menschen ist Herr auch \u00fcber den Sabbat.&#8220;<sup>43<\/sup><br \/>\nDer Herr \u00fcber den Sonntag ist Solis Invicti (die unbesiegbare Sonne). Der Herr<br \/>\n\u00fcber den Samstag ist Saturn \/ Sheitan \/ Satan. Der Meister \u00fcber den Sabbattag<br \/>\nist der Sch\u00f6pfer. Um die Anbetung an die richtige Gottheit zu richten, muss man<br \/>\nan dem Tag Gottesdienst halten, den diese Gottheit festgelegt hat, bestimmt<br \/>\ndurch ihren eigenen Kalender. Wenn man die Arbeit beiseite legt und einen<br \/>\nheiligen Ruhetag einh\u00e4lt, zeigt man der Gottheit die Treue, die diesen Tag f\u00fcr<br \/>\nsich beansprucht. <\/p>\n<p>Glaube blo\u00df nicht, dass der Gottesdienst am Sonntag das<br \/>\nkleinere von beiden \u00dcbeln ist. Der Gottesdienst am Samstag leitet die Anbetung<br \/>\nan den verborgenen Gott, Saturn \/ Sheitan \/ Satan. Allerdings sind die beiden<br \/>\nAnbetungstage untrennbar miteinander verbunden. Der Gottesdienst am Sonntag,<br \/>\ndem &#8222;erstem&#8220; Tag der Woche, f\u00fchrt die L\u00fcge weiter, dass der Samstag<br \/>\nder &#8222;siebte&#8220; Tag der Woche ist und damit der wahre Sabbat sein muss.<br \/>\nJeder, der den p\u00e4pstlich \u2013 heidnischen Kalender, der im 4. Jahrhundert n. Chr.<br \/>\nvon genau diesen babylonischen Mysterien, die sich in ein christliches<br \/>\nM\u00e4ntelchen h\u00fcllten, erschaffen und erhalten wurde, nimmt an der Anbetung von<br \/>\nNimrod teil. Dabei geben sie der Macht die Ehre, die ihn inspiriert hat: Satan.<\/p>\n<p>Sonntagshaltende Protestanten und Samstagssabbathalter waren im Unrecht, wenn<br \/>\nsie  sich den r\u00f6mischen Katholiken<br \/>\nmoralisch \u00fcberlegen f\u00fchlten. Sir George Sinclair von Ulbster erkl\u00e4rte:<br \/>\n&#8222;Der Romanismus ist ein verfeinertes System des christianisierten<br \/>\nHeidentums und unterscheidet sich von seinem Prototypen haupts\u00e4chlich, darin,<br \/>\ndass er t\u00fcckischer, grausamer, gef\u00e4hrlicher und intoleranter ist.&#8220;<sup>44<\/sup><br \/>\nDiese starke Verurteilung ergeht an die ganze Christenheit, ja sogar die ganze <em>Welt<\/em>,<br \/>\ndie unter der Benutzung des gef\u00e4lschten Kalenders  der babylonischen \/ r\u00f6mischen Mysterien<br \/>\nvereinigt ist.<\/p>\n<p>Der Kampf \u00fcber die Anbetung, die begann, als Luzifer die Verehrung des einzig<br \/>\nwahren Eloahs an sich rei\u00dfen wollte, wird mit zunehmender Heftigkeit bis zum<br \/>\nEnde der Tage w\u00fcten.<em> Das<\/em> wird das gro\u00dfe Thema des letzten Konflikts in<br \/>\nder gro\u00dfen Auseinandersetzung zwischen dem Sch\u00f6pfer und Luzifer sein. Die<br \/>\nTatsache, dass die Mysterien von Babylon jetzt blo\u00dfgestellt werden, dass die<br \/>\nAnbetung des verborgenen Gottes Saturn, jetzt als die Teufelsanbetung<br \/>\nblo\u00dfgestellt wird, die sie ist, offenbart wie kaum etwas anderes, dass die<br \/>\nZeit, von der in der Offenbarung geschrieben wurde, die stattfinden soll,<br \/>\ndirekt bevor Christus wiederkehrt, genau jetzt stattfindet.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eIn den apokalyptischen Visionen sieht Johannes die<br \/>\nabgefallene Kirche mit dem \u00bbNamen an ihrer Stirn geschrieben: \u203aBabylon, die<br \/>\nGro\u00dfe\u2039\u00ab, zum ersten Mal <em>direkt vor dem \u00fcber sie hereinbrechenden Gericht<\/em><br \/>\n(Offb. 17,5). Was bedeutet es, dass dieser Name \u00bban ihrer Stirn geschrieben\u00ab<br \/>\nwar? Zeigt das nicht auf nat\u00fcrliche Weise, dass kurz bevor das Gericht \u00fcber sie<br \/>\nhereinbricht, ihr wahrer Charakter so gr\u00fcndlich entwickelt sein wird, dass<br \/>\njeder, der Augen zum Sehen hat und das geringste geistliche<br \/>\nUnterscheidungsverm\u00f6gen besitzt, durch die sichtbaren Beweise gleichsam<br \/>\nerkennen muss, wie wunderbar der Titel auf sie zugeschnitten ist, den der Geist<br \/>\nGottes ihr verliehen hat? Ihr Gericht eilt nun offensichtlich heran, und je<br \/>\nn\u00e4her es kommt, desto mehr offenbart die g\u00f6ttliche Vorsehung zusammen mit dem<br \/>\nWorte Gottes durch die wachsende Erkenntnis, dass Rom tats\u00e4chlich das Babylon<br \/>\nder Offenbarung ist, dass der wesentliche Charakter ihres Systems, die gro\u00dfen<br \/>\nGegenst\u00e4nde ihrer Anbetung, ihre Feste, ihre Lehren und ihre Ordnung, ihre<br \/>\nRiten und Zeremonien, ihr Priestertum und deren Hierarchie alle aus dem alten<br \/>\nBabylon stammen.\u201c<sup>45<\/sup><\/p>\n<p>Der Konflikt ist noch viel gr\u00f6\u00dfer als nur Katholiken gegen Protestanten oder<br \/>\nSonntagshalter gegen Samstagssabbathalter. Der Himmel offenbart jetzt den<br \/>\nMenschen, die durch blo\u00dfe Behauptungen und Traditionen der fehlerhaften<br \/>\nheidnischen Mysterienverehrung in Finsternis gehalten wurden, diese Fehler, im<br \/>\nGegensatz zu den Wahrheiten der Anbetung des Sch\u00f6pfers. Um einen heidnischen<br \/>\nGott anzubeten, muss man einfach nur den Gottesdiensttag durch einen<br \/>\nheidnischen Kalender bestimmen. Um dem Sch\u00f6pfer Loyalit\u00e4t zu erweisen, muss <em>sein<\/em><br \/>\nMondsonnenkalender verwendet werden, um seinen heiligen Sabbattag zu finden. Dies ist die gro\u00dfe Frage, die<br \/>\nEntscheidung die jeder auf der Welt treffen muss: Wem willst du dienen?<\/p>\n<hr>\n<p><sup>1 <\/sup>U.S.-Pr\u00e4sident und bekannter Outdoor-Liebhaber, Theodore<br \/>\nRoosevelt, sagte zu dieser Geschichte folgendes: &#8222;Ich denke, dass der<br \/>\nVorfall der menschenfressenden L\u00f6wen von Uganda &#8230; die bemerkenswerteste<br \/>\nDarstellung solch einer Begebenheit ist, die wir aufgezeichnet haben.\u201c<br \/>\n(Pers\u00f6nlicher Brief an F. C. Selous im Vorwort zu The<br \/>\nMan-Eaters of Tsavo, von John H. Patterson.)<\/p>\n<p><sup>2<\/sup> Die Bibel selbst berichtet von Tieren, die von D\u00e4monen besessen<br \/>\nsind (Siehe Matth\u00e4us 8,31-32).<\/p>\n<p><sup>3<\/sup> Patterson, The Man-Eaters of Tsavo,<br \/>\n&#8222;The First Appearance of the Man-Eaters,&#8220; Kapitel 2 (<em>eig.<br \/>\n\u00dcbersetzung, so auch folgend).<\/em><\/p>\n<p><sup>4<\/sup> Patterson,<em> ebd.<\/em>, \u201eThe Death of the First Man-Eater,&#8220;<br \/>\nKapitel 8 <\/p>\n<p><sup>5 <\/sup>Patterson,<em> ebd<\/em>., \u201eThe Death of the Second Man-Eater,&#8220; Kapitel 9<\/p>\n<p><sup>6<\/sup> Ein Film aus dem Jahr 1996, der die Geschichte verarbeitete, <em>Der<br \/>\nGeist und die Dunkelheit<\/em>, behauptete, dass 135 Menschen get\u00f6tet wurden.<br \/>\nDiese Zahl basierte auf einer Aussage von Patterson im Jahr 1925. Pattersons<br \/>\nBuch, das im Jahr 1907 ver\u00f6ffentlicht wurde, stellte fest, dass 28 indische<br \/>\nArbeiter starben, &#8222;zus\u00e4tzlich zu den ungez\u00e4hlten, ungl\u00fccklichen<br \/>\nafrikanischen Eingeborenen, von denen es keine offiziellen Aufzeichnungen<br \/>\ngibt.&#8220; Ergebnisse einer aktuellen forensichen Untersuchung, die im Proceedings of the National Academy of Sciences ver\u00f6ffentlicht<br \/>\nwurde, legte eine Zahl von 35 Menschen fest, die gefressen wurden und weiteren<br \/>\n75 Menschen die get\u00f6tet aber nicht gefressen wurden.  Siehe hierzu auch: The<br \/>\nLion&#8217;s of Tsavo: Exploring the Legacy of Africa&#8217;s Notorious Man-Eaters,<br \/>\n(New York: McGraw-Hill, 2004), von Dr. Bruce Patterson.<\/p>\n<p><sup>7<\/sup> Homer beschreibt Nimrod &#8222;als einen gro\u00dfen J\u00e4ger, und von<br \/>\nenormer Statur &#8230; der Dichter beschreibt ihn wie einen Pelorian, der etwas<br \/>\nGro\u00dfes bezeichnet und auf jede hohe Pers\u00f6nlichkeit anwendbar ist \u2026&#8220; (William<br \/>\nHolwell, A Mythological, Etymological, and Historical<br \/>\nDictionary, (London: C. Dilly, 1793) S. 308.<\/p>\n<p><sup>8<\/sup> Alexander Hislop, The Two Babylons, (New<br \/>\nJersey: Loizeaux Brothers, Inc., 1959) S. 66 &#8211; 67<\/p>\n<p><sup>9<\/sup> Ovid, Fasti, lib. I. II. 95, 99, Bd.<br \/>\nIII, S. 18.<\/p>\n<p>10 &#8222;Cybele,&#8220; Tooke&#8217;s<br \/>\nPantheon of the Heathen Gods and Illustrious Heroes, \u00fcbers. Andrew<br \/>\nTooke, (London, 1806), urspr\u00fcnglich Pantheum Mythicum Seu<br \/>\nFabulosa Deorum Historia des jesuitischen Gelehrten Fran\u00e7ois Pomey, S.<br \/>\n153.<\/p>\n<p><sup>11<\/sup> Hislop, <em>ebd.<\/em> S. 207<\/p>\n<p><sup>12 <\/sup>&#8222;Der Beweis, dass diese Behauptung erstmals im Jahr 431<br \/>\ngemacht wurde, siehe Elliot&#8217;s Hor\u00e6, Bd. III, S. 139. Im Jahr 429 deutete er es<br \/>\nbereits an, aber erst im Jahre 431 behauptete er es deutlich und verbreite sie<br \/>\nauch.&#8220; (Hislop, <em>ebd.<\/em>, <em>Zitat und Fu\u00dfnote, Hervorhebung original.<\/em>)<\/p>\n<p><sup>13 <\/sup>Siehe John Parkhurst, An Hebrew and English<br \/>\nLexicon, Without Points, (London, 1799), S. 602<\/p>\n<p><sup>14<\/sup> Hislop, <em>ebd.<\/em>, S. 208<\/p>\n<p><sup>15<\/sup> Hislop, <em>ebd<\/em>., S. 208 &#8211; 210, <em>Hervorhebung original<\/em>;<br \/>\nsiehe auch Jacob Bryant, A New System or an Analysis of<br \/>\nAncient Mythology, (London: J. Walker, 1807) Bd. I, S. 308-311, 356,<br \/>\n359-362.<\/p>\n<p><sup>16<\/sup> Offenbarung 17, 5<\/p>\n<p><sup>17<\/sup> &#8222;W\u00e4hrend der Litanei in der Messe wird den Kircheng\u00e4ngern<br \/>\nbeigebracht, zu beten: &#8222;VERBORGENER Gott und mein Erl\u00f6ser, erbarmt euch<br \/>\n\u00fcber uns&#8220;. (M&#8217;Gavin&#8217;s <em>Protestant<\/em>, Bd. II., S. 79, 1837.) Woher kann<br \/>\ndieser Anruf des &#8222;verborgenen Gottes&#8220; kommen, au\u00dfer von der<br \/>\nSaturnsanbetung, des \u201everborgenen Gottes\u201c der Antike? Wie das Papsttum den<br \/>\nbabylonischen Gott mit dem Namen hl. Dionysius und hl. Bacchus, den &#8222;M\u00e4rtyrer&#8220;,<br \/>\nheilig gesprochen hat, so ist er auch in den Kalender eingetragen: Am 29. M\u00e4rz<br \/>\nist das Fest des &#8222;St. Satur, dem M\u00e4rtyrer &#8211; (Chambers&#8217;s <em>Book of Days<\/em>,<br \/>\nS. 435)&#8220; Hislop, <em>ebd.<\/em>, S. 269, <em>Fu\u00dfnote<\/em><\/p>\n<p><sup>18<\/sup> <em>Fasti, lib.<\/em> Bd. II. 31-34, Bd. III, S. 342<\/p>\n<p><sup>19<\/sup> <em>Historia Naturalis<\/em>, lib. III. 5, S. 55<\/p>\n<p><sup>20<\/sup> <em>Origo Gentis Roman\u00e6<\/em>, Kap. iii<\/p>\n<p><sup>21<\/sup> Hislop, ebd., S. 269-270, <em>kursiv original, fett hinzugef\u00fcgt<\/em><\/p>\n<p><sup>22 <\/sup>Siehe <a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_svi\/elezione\/stemma-benedict-svi_en.html\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_svi\/elezione\/stemma-benedict-svi_en.html<\/a>. Obwohl es in der bayerischen Tradition<br \/>\n&#8222;\u00fcblich&#8220; ist, wei\u00df niemand, woher diese Tradition kommt.<\/p>\n<p><sup>23<\/sup> <em>Ebd.<\/em><\/p>\n<p><sup>24 <\/sup>Siehe <a href=\"http:\/\/www.heraldry.ws\/info\/article05.html\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.heraldry.ws\/info\/article05.html<\/a>; auch, <a href=\"http:\/\/www.fleurdelis.com\/meanings.htm\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.fleurdelis.com\/meanings.htm<\/a><\/p>\n<p><sup>25<\/sup> <em>Ebd.<\/em><\/p>\n<p><sup>26<\/sup> Die beiden anderen sind Rom und Jerusalem.<\/p>\n<p><sup>27 <\/sup>Siehe <a href=\"http:\/\/www.crusades-encylopedia.com\/\" target=\"_blank\" title=\"\">www.crusades-encylopedia.com<\/a>, Der heilige Jakobus der Maurent\u00f6ter, <em>Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt.<\/em><\/p>\n<p><sup>28 <\/sup>Siehe <a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_svi\/elezione\/stemma-benedict-svi_en.html\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_svi\/elezione\/stemma-benedict-svi_en.html<\/a>.<\/p>\n<p> <sup>29 <\/sup><a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/1529021\/Muslim-condemn-Pop-f%C3%BCr-insulting-Prophet.html\" target=\"_blank\" title=\"\">www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/1529021\/Muslim-condemn-Pop-f\u00fcr-insulting-Prophet.htm<\/a><a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/1529021\/Muslim-condemn-Pop-f%C3%BCr-insulting-Prophet.html\">l<\/a> <\/p>\n<p><sup>30<\/sup> Hislop,<em> ebd<\/em>. S. 43, <em>Hervorhebung hinzugf\u00fcgt.<\/em><\/p>\n<p><sup>31<\/sup> Sir John Gardner Wilkinson, <em>ebd., Bd<\/em>. VI, Tafel 33.<\/p>\n<p><sup>32 <\/sup>Siehe Hislop, <em>ebd.<\/em>, S. 44 &#8211; 45; Wilkinson,<em> ebd.,<\/em><br \/>\nBd. IV, S. 341 &#8211; 353.<\/p>\n<p><sup>33<\/sup> Osiris wurde typischerweise mit dem wei\u00dfen Leichentuch einer<br \/>\nMumie dargestellt, da er der Gott des <a href=\"\/view-video\/577\/rest-in-peace.html\" target=\"_blank\" title=\"\">Jenseits<\/a> war.<\/p>\n<p><sup>34<\/sup> Hislop, <em>ebd.,<\/em> Fu\u00dfnote, S, 238, <em>Hervorhebung original.<\/em><\/p>\n<p><sup>35<\/sup> Hislop, <em>ebd.<\/em>, S. 271<\/p>\n<p><sup>36 <\/sup>Siehe Daniel 7; vergleiche mit Daniel 2, 38-40.<\/p>\n<p><sup>37<\/sup> <a href=\"http:\/\/www.stedmundsbury.gov.uk\/seb\/live\/arms.cfm\" target=\"_blank\" title=\"\">http:\/\/www.stedmundsbury.gov.uk\/seb\/live\/arms.cfm<\/a><\/p>\n<p><sup>38<\/sup> B\u00fcro von Bischof Skylstad, der katholischen Di\u00f6zese Spokane in<br \/>\nWashington. Auf Nachfrage merkte der Assistent des Bischofs an: &#8222;Alles,<br \/>\nwas nach 4 Uhr am Samstag stattfindet, kann als Wochenendmesse gewertet werden.<br \/>\nDamit ist das ganze Wochenende abgedeckt, man muss am Sonntag nicht noch einmal<br \/>\nwiederkommen.\u201c <\/p>\n<p><sup>39 <\/sup>1. Korinther 10, 20<\/p>\n<p><sup>40 <\/sup>Frederick Walpole, The Ansayrii, (London: Richard Bentley, 1851) S. 397. Siehe<br \/>\nauch, Sir Austen H. Layard, Nineveh and Its Remains,<br \/>\n(London: John Murray, 1853), Bd. I, S. 287-288. Die Turken, die vom Euphrat<br \/>\nkamen, sprechen es genauso. In Redhouse&#8217;s Turkish Dictionary,<br \/>\nwird die Aussprache von \u201eSatan\u201c als \u201esheytan\u201c bezeichnet (J. W. Redhouse,<br \/>\nLondon: Bernard Quaritch, 1880, S. 277.)<\/p>\n<p><sup>41<\/sup> Hislop, ebd., S. 276,<em> Hervorhebung original<\/em><\/p>\n<p><sup>42<\/sup> 2. Thessalonicher 2, 7<\/p>\n<p><sup>43<\/sup> Matth\u00e4us 12, 8<\/p>\n<p><sup>44 <\/sup>Letters to the Protestants of Scotland,<br \/>\nFirst Series, (Edinburgh, 1852), S. 121, zitiert nach Hislop,<em> ebd.,<\/em> S.<br \/>\n285.<\/p>\n<p><sup>45<\/sup> Hislop,<em> ebd<\/em>, S. 2-3.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":215278,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-108335","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-jahs-kalender","wlc-content-directory-creator-s-calendar-vs-rome-s-calendar-the-issues-at-stake"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Mysterien Babylons: Der verborgene Gott - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/yah-s-calendar\/babylonian-mysteries-the-hidden-god\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Mysterien Babylons: Der verborgene Gott - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Oberstleutnant John Patterson hatte einen Auftrag. 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