{"id":108255,"date":"2012-12-03T12:13:00","date_gmt":"2012-12-03T12:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/wlc-article\/migrating-der-durchlaufende-wochenzyklus-wird-widerlegt\/"},"modified":"2025-08-20T14:53:59","modified_gmt":"2025-08-20T14:53:59","slug":"der-durchlaufende-wochenzyklus-wird-widerlegt","status":"publish","type":"wlc-article","link":"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/de\/articles\/jahs-kalender\/der-durchlaufende-wochenzyklus-wird-widerlegt\/","title":{"rendered":"Der durchlaufende Wochenzyklus wird widerlegt"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap\">M<\/span>oderne Sabbathalter bestehen darauf, dass der Samstag<br \/>\nder biblische Sabbat ist. Sie begr\u00fcnden das mit der Annahme, dass die<br \/>\nsiebent\u00e4gige Woche seit der Sch\u00f6pfung ohne Unterbrechung durchgelaufen ist. Ein<br \/>\nGrund f\u00fcr diese Annahme ist, dass zu der Zeit<br \/>\nals der julianische Kalender zum gregorianischen Kalender wurde, keine<br \/>\nWochentage verloren gingen. Auf Donnerstag, den 4. Oktober 1582 im julianischen<br \/>\nKalender folgte Freitag, der 15. Oktober im neuen gregorianischen Kalender. Es<br \/>\nwird behauptet: Da keine Tage &#8222;verloren&#8220; gingen, als der Kalender vom<br \/>\njulianischen in den gregorianischen umgewandelt wurde, die moderne Woche<br \/>\nidentisch mit der biblischen Woche ist.<\/p>\n<p>Diese Annahme wird durch die historischen Tatsachen des julianischen Kalenders<br \/>\nselbst widerlegt. Der Kalender der r\u00f6mischen Republik, wie alle antiken<br \/>\nKalender, basierte  urspr\u00fcnglich auf den<br \/>\nPhasen des Mondes. Heidnische, r\u00f6mische Priester, genannt P\u00e4pste, kontrollierten<br \/>\nden Kalender, indem sie den Beginn der Monate ank\u00fcndigten.<\/p>\n<table style=\"width: 95px\" cellpadding=\"15\" border=\"0\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" alt=\"B\u00fcste von Julius C\u00e4esar\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/image001.jpg\" border=\"0\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 11px\">Julius C\u00e6sar <\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Diese Pontifexe, die auch ein politisches Amt bekleiden konnten, manipulierten<br \/>\nden Kalender aus politischen Gr\u00fcnden schamlos, indem sie Schaltmonate<br \/>\neinf\u00fcgten, um ihre Lieblingspolitiker l\u00e4nger im Amt zu behalten. Umgekehrt<br \/>\nlie\u00dfen sie die notwendigen Schaltmonate aus, um die Amtszeit eines politischen<br \/>\nGegner zu verk\u00fcrzen. Zur Zeit von Julius C\u00e6sar, waren die Daten des Kalenders<br \/>\nv\u00f6llig losgel\u00f6st von den Jahreszeiten. Julius C\u00e6sar nahm sein Recht<sup>1<\/sup> als Pontifex<br \/>\nMaximus<sup>2<\/sup> wahr und<br \/>\nreformierte diesen Kalender, der zwischenzeitlich umst\u00e4ndlich und ungenau<br \/>\ngeworden war.<\/p>\n<p>In der Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. lud Julius C\u00e6sar Sosigenes, einen  Astronomen aus Alexandrien, ein. Dieser<br \/>\nsollte ihn zu einer Kalenderreform beraten. Sosigenes entschied, dass der<br \/>\neinzige praktische Schritt sei, den Mondkalender ganz aufzugeben. Die Monate<br \/>\nsollten auf Basis der Jahreszeiten angeordnet werden. Wie im \u00e4gyptischen<br \/>\nKalender sollte ein reines Sonnenjahr verwendet werden. . . .<sup>3<\/sup><\/p>\n<p>Beachte, dass Sosigenes\u2018 gro\u00dfe Reform die Abschaffung der<br \/>\nKalenderberechnung anhand des Mondes war:<\/p>\n<p class=\"indenttext\">\u201eDie gro\u00dfe Schwierigkeit f\u00fcr jeden Kalenderreformer<br \/>\nbestand darin, eine Ver\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren, die es den Monaten erlaubt, in<br \/>\nEinklang mit den Mondphasen und dem Jahr mit den Jahreszeiten zu bleiben, was<br \/>\nunm\u00f6glich erschien. Es war notwendig, grunds\u00e4tzlich mit der traditionellen<br \/>\nBerechnung zu brechen, um einen effizienten, saisonalen Kalender zu<br \/>\nerschaffen.\u201c<sup>4<\/sup><\/p>\n<p>Um den neuen Kalender in \u00dcbereinstimmung mit den<br \/>\nJahreszeiten zu bringen, wurde es notwendig, dem Jahr 90 Tage hinzuzuf\u00fcgen.<br \/>\nDieses Jahr wurde damals bekannt als das Jahr der Verwirrung. Jedoch sah weder<br \/>\nder julianische Kalender von 45 v. Chr. noch der julianische Kalender aus der<br \/>\nZeit Christi, wie der julianische Kalender aus, den Papst Gregor XIII.<br \/>\nanpasste. Somit sah er auch nicht wie der gregorianische Kalender von heute<br \/>\naus. Es gab keinen Samstag (oder siebenten-Tags-Sabbat am Ende der Woche) im<br \/>\nurspr\u00fcnglichen julianischen Kalender.<\/p>\n<p>Der julianische Kalender,<br \/>\nwie auch der Kalender der vorausgegangenen Republik, hatte urspr\u00fcnglich einen<br \/>\nachtt\u00e4gigen Zyklus. Jeder achte Tag war ein Nundin\u00e6 oder ein Markttag. Die<br \/>\nKalender wurden nicht in Rastern wie bei modernen Kalendern \u00fcblich angeordnet,<br \/>\nsondern die Daten wurden in Spalten aufgelistet. Beispielsweise begann Januar<br \/>\nmit dem Tag &#8222;A&#8220; und so ging es durch die acht Tage der Woche (A bis<br \/>\nH) um den Monat mit Tag &#8222;E&#8220; zu beenden.<\/p>\n<p>Anders als der hebr\u00e4ische Kalender, hatte der r\u00f6mische Kalender einen<br \/>\nkontinuierlichen, w\u00f6chentlichen Zyklus durch das gesamte Jahr. Am Ende des<br \/>\nJahres wurde dann ein wenig angepasst. Da der Januar am Tag &#8222;E&#8220;<br \/>\nendete, begann Februar am Tag &#8222;F&#8220;. Ebenso  endete Februar am Tag &#8222;A&#8220;, also<br \/>\nbegann M\u00e4rz am Tag &#8222;B&#8220;:<\/p>\n<div style=\"text-align: justify\">\n<table style=\"width: 60%\" cellpadding=\"5\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\">A k Jan<\/td>\n<td width=\"20%\">F k Feb<\/td>\n<td width=\"20%\">B k Mar<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>B<\/td>\n<td>G<\/td>\n<td>C<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>C<\/td>\n<td>H<\/td>\n<td>D<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>D<\/td>\n<td>A<\/td>\n<td>E<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>E, etc.<\/td>\n<td>B, etc.<\/td>\n<td>F, etc.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Im Folgenden ist eine<br \/>\nRekonstruktion der <em>Fasti Antiates<\/em>, ein vorjulianischer Kalender aus den<br \/>\n60er Jahren v. Chr. Er wurde am Standort<br \/>\nvon Neros Villa in Antium gefunden. Der Buchstabe A wurde rot markiert, um den<br \/>\nBeginn der Woche anzuzeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 10px\" title=\"roman republic calendar\" alt=\"Kalender der r\u00f6mischen Republik\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/image002.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<span style=\"font-size: 11px\">Wiederherstellung der Fasti <em>Antiates<\/em>, des einzigen Kalenders der r\u00f6mischen Republik, der noch existiert.<span class=\"hasTip\" title=\" :: Palazzo Massimo Alle Terme, ed. Adriano La Regina, 1998. \"><sup>5<\/sup><\/span><\/span><\/p>\n<p>Es gibt dreizehn S\u00e4ulen.<br \/>\nJanuar, auf der linken Seite, beginnt am Tag &#8222;A&#8220; und endet am Tag<br \/>\n&#8222;E&#8220;. Am unteren Ende jeder Spalte befinden sich eine gro\u00dfe, r\u00f6mische Ziffern, die die Anzahl der Tage<br \/>\nin diesem Monat angibt. Die rechte Spalte ist der 13. Monat, ein Schaltmonat.<br \/>\nNeben den Wochentagen stehen noch zus\u00e4tzliche Buchstaben. Diese zeigen an,<br \/>\nwelcher Art von Gesch\u00e4ft am jeweiligen Tag nachgegangen werden konnte. Ein<br \/>\n&#8222;k&#8220; wurde neben dem ersten Tag eines jeden Monats gemalt. Das stand<br \/>\nf\u00fcr kalend\u00e6.<sup>6<\/sup><strong><\/p>\n<p><\/strong>Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die biblische Woche als<br \/>\neinzelne Zeiteinheit, die in Genesis 1 definiert wurde, aus nur sieben Tagen<br \/>\nbestand: sechs Arbeitstage gefolgt von der Sabbatruhe am letzten Tag der Woche.<br \/>\nZur Zeit Christi war der achtt\u00e4gige Zyklus des julianischen Kalenders im<br \/>\nGebrauch. Allerdings h\u00e4tten die Juden den Siebenten-Tags-Sabbat nicht innerhalb<br \/>\ndes achtt\u00e4gigen Wochenzyklus des julianischen Kalenders gehalten. Das h\u00e4tte f\u00fcr<br \/>\nsie G\u00f6tzendienst bedeutet.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr einen<br \/>\njulianischen Kalender aus der Zeit von Augustus<sup>7<\/sup> (63 v. Chr. &#8211; 14 n.<br \/>\nChr.)<img decoding=\"async\" title=\"\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 10px\" alt=\"julianischer Kalender in Stein mit einer 8-Tage Woche: die durchlaufende Woche wird als falsch bewiesen\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/image003.png\" width=\"350\" border=\"0\" align=\"left\"> bis Tiberius<sup>8<\/sup> (42 v. Chr. &#8211; 37 n. Chr.), ist auf diesen<br \/>\nSteinfragmenten erhalten geblieben. Die Achttagewoche ist deutlich erkennbar.<\/p>\n<p>Ein sp\u00e4terer Kalender mit einem 7-t\u00e4gigen Zyklus wurde im<br \/>\nBad von Titus (gebaut 79-81 n. Chr.) gefunden. Dieser Steckkalender ist hier<br \/>\nabgebildet und liefert weitere Beweise, dass der biblische Sabbat im<br \/>\njulianischen Kalender gar nicht gefunden werden kann. Dieser r\u00f6mische Kalender<br \/>\n(vom \u00e4gyptischen Kalender adaptiert) zeigt im Zentrum die zw\u00f6lf<br \/>\nTierkreiszeichen, die mit den zw\u00f6lf Monaten des Jahres korrespondieren. Die<br \/>\nr\u00f6mischen Nummern in der linken und rechten Spalte zeigen die Tage des Monats.<br \/>\nGanz oben kann man die sieben Planeteng\u00f6tter des heidnischen Roms erkennen.<sup>9<\/sup><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"padding: 0px 15px\" alt=\"Steckkalender mit Planeteng\u00f6ttern\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/image004.png\" border=\"0\" align=\"right\">Der Samstag, (oder dies Saturni<br \/>\n\u2013 Tag des Saturn)<sup>10<\/sup> war der erste Tag der Woche, nicht der Siebte.<br \/>\nDer Gott Saturn war auch als der Gott der Landwirtschaft bekannt und hatte  deshalb eine herausgehobene Stellung. Er wird<br \/>\nsymbolisch mit einer Sichel in der Hand dargestellt. Danach wird, am zweiten Tag der heidnischen Planetenwoche,<br \/>\nder Sonnengott mit Lichtstrahlen aus seinem Kopf dargestellt. Der zweite Tag<br \/>\nder Woche war urspr\u00fcnglich <em>dies Solis<\/em> (der Tag der Sonne &#8211; Sonntag). Der<br \/>\ndritte Tag der Woche zeigt die Mondg\u00f6ttin mit dem geh\u00f6rnten Halbmond als Diadem<br \/>\nauf dem Kopf. Ihr Tag war <em>dies Lun\u00e6<\/em> (Tag des Mondes &#8211; Montag). Der Rest<br \/>\nder Tage wird durch die anderen Planeteng\u00f6tter repr\u00e4sentiert, die mit dem <em>dies<br \/>\nVeneris<\/em> enden (Tag der Venus. Venus wurde in den n\u00f6rdlichen, europ\u00e4ischen<br \/>\nSprachen zur nordischen G\u00f6ttin Friga umgewandelt. Der Tag wurde zu <em>Frigas<br \/>\nTag<\/em>, oder Freitag)<sup>11<\/sup><\/p>\n<p>Weil die ganze Welt schon<br \/>\nseit Hunderten von Jahren den gregorianischen Kalender benutzt hat, \u00fcbersieht<br \/>\nman h\u00e4ufig, dass fr\u00fcher nicht nur verschiedene L\u00e4nder unterschiedliche Kalender<br \/>\nverwendeten, sondern, dass es sogar regionale Unterschiede innerhalb einzelner<br \/>\nL\u00e4nder gab.  Die<br \/>\nSieben-Tage-Planetenwoche kam in Rom mit dem Aufstieg des Mithraskultes in<br \/>\nMode. Offiziell \u00fcbernommen wurde sie als Standardwoche durch Konstantin auf<br \/>\ndem  Konzil von Nicaea.<sup>12<\/sup><\/p>\n<p>Angesichts dieser Tatsachen ist es unlogisch, anzunehmen, dass der<br \/>\ngregorianische Samstag der biblische Sabbat der Sch\u00f6pfung ist. Es stimmt zwar,<br \/>\ndass der julianische Kalender vom gregorianischen Kalender ohne Verlust von<br \/>\nTagen abgel\u00f6st wurde. Es stimmt aber auch, dass der gregorianische Kalender<br \/>\nsowie der julianische Kalender, der vorher benutzt wurde, v\u00f6llig auf einem<br \/>\nheidnischen System der Kalenderf\u00fchrung beruht.<\/p>\n<table style=\"width: 265px\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"15\" border=\"0\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" alt=\"christopher clavius\" src=\"https:\/\/s3.amazonaws.com\/static.worldslastchance.org\/2025\/08\/fx0O3oB9-image005.jpg\" border=\"0\" align=\"left\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center; font-size: 11px\">Christopher Clavius (1538-1612)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der jesuitische Astronom<br \/>\nChristopher Clavius best\u00e4tigte, dass der julianische  Kalender im puren Heidentum verwurzelt sei<br \/>\nund keinerlei Verbindung zur biblischen Kalenderf\u00fchrung  habe. Clavius gelangte als Architekt des<br \/>\nmodernen gregorianischen Kalenders zu Weltruhm. Da der julianische Kalender ein<br \/>\nwenig zu lang ist, fiel die Fr\u00fchlingstagundnachtgleiche im 16. Jahrhundert<br \/>\nnicht mehr auf das Datum, das ihr im dritten Jahrhundert willk\u00fcrlich zugewiesen<br \/>\nwurde: den 21. M\u00e4rz. Papst Gregor XIII. gab Clavius die Aufgabe den Kalender zu<br \/>\nreformieren mit dem Ziel, die Fr\u00fchlingstagundnachtgleiche wieder auf den 21.<br \/>\nM\u00e4rz zu bringen<strong>.<\/strong><sup>13<\/sup><\/p>\n<p>In seinem Buch <em>Romani<br \/>\nCalendarii A Gregorio XIII P.M. Restituti Explicato<\/em>, zeigt Clavius dass,<br \/>\nals der julianische Kalender auf dem Konzil von Nicaea als der kirchliche Kalender \u00fcbernommen wurde, die Kirche den<br \/>\nbiblischen Kalender bewusst ablehnte und stattdessen die heidnische<br \/>\nKalenderf\u00fchrung \u00fcbernahm. Bez\u00fcglich der verschiedenen Systeme der Kalendierung,<br \/>\ndie f\u00fcr die Bestimmung des biblischen Passahs gegen\u00fcber seinem heidnischen<br \/>\nErsatz, Ostern, verwendet wurden, sagt Clavius: &#8222;Die katholische Kirche<br \/>\nhat diesen [j\u00fcdischen] Ritus nicht benutzt, um das Passah zu feiern, sondern<br \/>\nstets in seiner Feier die Bewegung des Mondes und der Sonne beobachtet. Genau<br \/>\nso wurde er von den \u00e4ltesten und heiligsten Pontifex&#8216; Roms gehalten aber auch<br \/>\ndurch das erste Konzil von Nicaea<br \/>\nbest\u00e4tigt.&#8220;<sup>14<\/sup> Die &#8222;Pontifexe&#8220;, auf die er sich hier<br \/>\nbezieht, sind die alten Priester des r\u00f6mischen Heidentums.<\/p>\n<p>Moderne Christen nehmen an,<br \/>\ndass der gregorianische Samstag der biblische Sabbat ist. Allerdings gab es f\u00fcr<br \/>\nChristen, die zu der Zeit lebten, als der julianische Kalender durch Gesetze<br \/>\nerzwungen wurde, keine Zweifel oder Unklarheiten zu diesem Thema: Der<br \/>\n&#8222;Sabbat&#8220; wurde durch den biblischen lunisolaren Kalender berechnet.<br \/>\nDer &#8222;Tag des Herrn&#8220; (Sonntag) hingegen durch den heidnischen<br \/>\nSonnenkalender. David Sidersky merkt dazu an: &#8222;Unter Konstantin war es<br \/>\nnicht mehr m\u00f6glich, den alten Kalender anzuwenden.&#8220;<sup>15<\/sup> Die<br \/>\napostolische Christen leisteten diesem neuen Erlass jedoch nicht Folge.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Bei jedem Schritt n\u00e4her zum Abfall, bei jedem Schritt hin zur Annahme aller<br \/>\nArten der Sonnenanbetung und gegen die Einhaltung des Sonntags selbst, gab es<br \/>\nvon allen wahren Christen einen st\u00e4ndigen Protest. Diejenigen, die Christus und<br \/>\nder Wahrheit des reinen Wortes [Jahuwahs] treu blieben, hielten den Sabbat des<br \/>\n[Meisters] gem\u00e4\u00df dem Gebot und nach dem Wort [Jahuwahs], das den Sabbat zum<br \/>\nZeichen [Jahuwahs] erkl\u00e4rt, durch das der Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde,<br \/>\nsich von allen anderen [Gottheiten] unterscheidet. Diese protestierten gegen<br \/>\njede Phase und Form der Sonnenanbetung. Andere hingegen, besonders im Osten,<br \/>\ngingen Kompromisse ein indem sie sowohl den Sabbat als auch den Sonntag<br \/>\nhielten. Im Westen wurde unter r\u00f6mischem Einfluss und unter der Herrschaft der<br \/>\nKirche und des Bischofs von Rom nur der Sonntag angenommen und gehalten.<sup>16<\/sup><\/p>\n<p>Das Konzil von Nicaea<br \/>\n(321-324 n. Chr.) verbot den biblischen Mond-Sonnenkalender f\u00fcr den religi\u00f6sen<br \/>\nGebrauch und setzte den julianischen Kalender an seine Stelle. Es wurde<br \/>\ngeboten, dass die Menschen \u00fcberall den Tag der Sonne<sup>18<\/sup> \u00bbverehren\u00ab.<sup>17<\/sup><br \/>\nEinige begannen Kompromisse zu schlie\u00dfen. Obwohl viele Christen am<br \/>\nurspr\u00fcnglichen Sabbat des  lunisolaren<br \/>\nKalenders festhielten, hielten andere zusammen mit den rabbinischen Juden den<br \/>\nsiebten Tag des julianischen Kalenders: den Samstag. Wieder andere hielten<br \/>\nSamstag und Sonntag. Das stellte die Kirche in Rom nicht zufrieden. Sie wollte,<br \/>\ndass jedermann ausschlie\u00dflich am Sonntag Gottesdienst hielt. Da das Edikt von<br \/>\nNicaea nicht die gew\u00fcnschte Wirkung auf die Menschen aus\u00fcbte, wurde etwa 40<br \/>\nJahre sp\u00e4ter der Rat von Laodiz\u00e4a einberufen, um anstelle des biblischen, lunaren Sabbats die Annahme des &#8222;Tag des<br \/>\nHerrn&#8220; durchzusetzen.<\/p>\n<p class=\"indenttext\">Um also die Erf\u00fcllung ihrer urspr\u00fcnglichen<br \/>\nAbsicht zu erreichen, wurde es nun notwendig, dass die Kirche die Gesetze<br \/>\nerlie\u00df, die alle Ausnahmeregelungen und die Einhaltung des Sabbats verbot, um<br \/>\nden starken Widerstand gegen den Gottesdienst am Sonntag zu stillen. Und<br \/>\ndeshalb . . . wurde das &#8222;wahrhaft g\u00f6ttliche Gebot\u201c Konstantins und des<br \/>\nKonzils von Nicaea, dass man &#8222;nichts&#8220; mit den Juden gemeinsam haben<br \/>\nsollte, die Grundlage und Autorit\u00e4t f\u00fcr die Gesetzgebung zur vollst\u00e4ndigen<br \/>\nVernichtung des Sabbats des [Meisters], und zur Einhaltung des Sonntag stattdessen.<sup>19<\/sup><\/p>\n<p>Das Kanon 29 des Konzils von Laodiz\u00e4a forderte: &#8222;Die<br \/>\nChristen sollen am Samstag nicht judaisieren und m\u00fc\u00dfig sein, sondern an jenem<br \/>\nTag arbeiten. Dem Tag des Herrn aber, sollen sie besondere Ehre erweisen, weil<br \/>\nsie Christen sind und, wenn m\u00f6glich, sollen sie an diesem Tag keine Werke tun.<br \/>\nWenn sie aber j\u00fcdisch werden, so werden sie von Christus ausgeschlossen.\u201c<\/p>\n<p>Es ist wichtig zu wissen, dass das Wort &#8222;Samstag&#8220; in der englischen<br \/>\n\u00dcbersetzung eingef\u00fcgt wurde. Nach dem<br \/>\nkatholischen Bischof, Karl J. von Hefeles<sup>20<\/sup> <em>Geschichte der<br \/>\nKirchenkonzilien aus Originaldokumenten<\/em>, wurde das Wort &#8222;Sabbat&#8220;<br \/>\nsowohl im griechischen als auch im lateinischen Originaltext verwendet. Das<br \/>\nWort &#8222;Anathema&#8220; (verflucht) wurde an Stelle von<br \/>\n&#8222;ausgeschlossen&#8220; verwendet. Die lateinische Version enth\u00e4lt eindeutig<br \/>\nkeinen Bezug zum <em>dies Saturni<\/em> (Samstag), sondern stattdessen zum Sabbato<br \/>\noder &#8222;Sabbat&#8220;:<\/p>\n<p class=\"indenttext\"><em>Quod non oportet Christianos<br \/>\nJudaizere et otiare in Sabbato, sed operari in eodem die. Preferentes autem in<br \/>\nveneratione Dominicum diem si vacre voluerint, ut Christiani hoc faciat; quod<br \/>\nsi reperti fuerint Judaizere Anathema sint a Christo.<\/em><\/p>\n<p>Erst in den letzten Jahren, als die Tatsachen der Geschichte in Vergessenheit<br \/>\ngerieten, wurde angenommen, dass der Samstag der biblische Sabbat sei. Als<br \/>\ndamals der julianische Kalender den Christen f\u00fcr religi\u00f6se Zwecke aufgezwungen<br \/>\nwurde, verwechselte niemand <em>dies Saturni<\/em> mit Sabbato. Jeder wusste, dass<br \/>\ndies zwei verschiedene Tage in zwei verschiedenen Kalendersystemen waren.<\/p>\n<p>Ein paar Tage vor seinem Tod machte Christus eine tiefgreifende Aussage, die im<br \/>\nKontext der Kontroverse \u00fcber den wahren gegen den gef\u00e4lschten Kalender<br \/>\nbetrachtet werden sollte. Er sagte: &#8222;So gebt dem Kaiser, was des Kaisers<br \/>\nist, und [Jahuwah] was [Jahuwahs]  ist!&#8220;<sup>21 <\/sup>Christus legte hier ein wichtiges<br \/>\nPrinzip fest, das jeden Lebensbereich bestimmen sollte. Anbetung schuldet man nicht dem C\u00e6sar (Kaiser). Man schuldet sie nur<br \/>\ndem Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<p>Ein altes Sprichwort sagt: &#8222;Wer den Kalender kontrolliert, kontrolliert<br \/>\ndie Welt.&#8220; Wer kontrolliert Dich? Der Tag, an dem du Gottesdienst feierst,<br \/>\nerrechnet durch den Kalender, den du dazu benutzt, zeigt, welche Gottheit die<br \/>\nHerrschaft \u00fcber dich hat. Die Anbetung am wahren Sabbat ist ein Zeichen der<br \/>\nLoyalit\u00e4t gegen\u00fcber unserem Sch\u00f6pfer. Nur der Sch\u00f6pfer, der die Kontrolle \u00fcber<br \/>\nSonne, Monde und Sterne, \u00fcber seinen Kalender hat, hat das Recht, seinem Volk<br \/>\nzu sagen, wann es Gottesdienst halten soll. Aufgrund dieses Rechts, verdient er<br \/>\ndiese Anbetung auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"> __________________________________________________________________<\/p>\n<p><font size=\"3\" face=\"Georgia\"><span>Mehr zu diesem Thema: <\/span><\/font>\n<\/p>\n<ul>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify\"><a title=\"Die Geschichte des Julianischen Kalenders\" href=\"\/view-video\/398\/die-geschichte-des-julianischen-kalenders.html\">Die Geschichte des Julianischen Kalenders<\/a> (Video) <\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify\"><a href=\"\/view-video\/866\/die-nderung-der-internationalen-datumsgrenze-der-sabbat-unverndert.html\" title=\"Die \u00c4nderung der Internationalen Datumsgrenze: Der Sabbat unver\u00e4ndert?\">Die \u00c4nderung der Internationalen Datumsgrenze: Der Sabbat unver\u00e4ndert?<\/a> (Video)<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<hr>\n<p><sup>1<\/sup> Julius C\u00e6sar wurde im Jahr 63 v. Chr. zum Pontifex<br \/>\nMaximus gew\u00e4hlt (James Evans, &#8222;Calendars and Time Reckoning,&#8220; The History and Practice of Ancient Astronomy, Oxford<br \/>\nUniversity Press, 1998, p. 165.)<\/p>\n<p><sup>2<\/sup> &#8222;Pontifex<br \/>\nMaximus&#8220; ist jetzt ein exklusiver Papsttitel. Dies ist angemessen, da der<br \/>\ngregorianische Kalender, der heute benutzt wird, sowohl heidnisch als auch<br \/>\np\u00e4pstlich ist und auf dem heidnischen, julianischen Kalender gr\u00fcndet, der von<br \/>\neinem Papst ge\u00e4ndert und nach ihm benannt wurde.<\/p>\n<p><sup>3<\/sup> &#8222;The<br \/>\nJulian Calendar&#8220;, Encyclopedia Britannica.<\/p>\n<p><sup>4<\/sup> Ebd., <em>Hervorhebung zugef\u00fcgt<\/em>.<\/p>\n<p><sup>5<\/sup> Palazzo Massimo Alle Terme, ed. Adriano La Regina, 1998.<\/p>\n<p><sup>6<\/sup> &#8222;Calendar,&#8220;<br \/>\nEncyclopedia Britannica online.<\/p>\n<p><sup>7<\/sup> Der erste<br \/>\nr\u00f6mischer Kaiser,<br \/>\nC\u00e6sar Augustus, wird in der Bibel erw\u00e4hnt. Seine Steuererhebung f\u00fchrt<br \/>\nMaria und Joseph rechtzeitig nach Bethlehem f\u00fcr die Geburt Christi. Siehe Lukas<br \/>\nKapitel 2 Vers 1<\/p>\n<p><sup>8<\/sup> Tiberius<br \/>\nfolgte im Jahr 14 n. Chr. Augustus als Kaiser. Er setzte sich 35 n. Chr. Zur<br \/>\nRuhe (Historic Figures, <a href=\"http:\/\/www.BBC.co.uk\/history\">www.BBC.co.uk\/history<\/a>.)<\/p>\n<p><sup>9<\/sup> Die<br \/>\nsiebent\u00e4gige Planetenwoche wurde in den r\u00f6mischen, heidnischen Kalender<br \/>\neingef\u00fchrt, als der Mithraskult immer mehr Anh\u00e4nger fand.(Siehe Sunday in Roman Paganism, by R. L. Odom, Review &amp;<br \/>\nHerald Publ. Assoc., 1945.) Die Planeteng\u00f6tter wurden dadurch ein fester<br \/>\nBestandteil der julianischen Kalenderf\u00fchrung und der Kultur des heidnischen<br \/>\nRoms. <\/p>\n<p><sup>10<\/sup> F\u00fcr<br \/>\nweitere Informationen \u00fcber die urspr\u00fcngliche Planetenwoche, die von den sieben<br \/>\nPlaneteng\u00f6ttern beherrscht wird, siehe: How Did Sunday Get<br \/>\nIt\u2019s Name?, by R. L. Odom, at www.4angelspublications.com\/books.php.<br \/>\nCopyright, 1972, by Southern Publishing Assoc., used by permission.<\/p>\n<p><sup>11<\/sup> J.<br \/>\nBosworth and T. N. Toller, Frig-d\u00e6g, An Anglo-Saxon<br \/>\nDictionary, 1898, p.337, verf\u00fcgbar unter the Germanic Lexicon Project.<br \/>\nSiehe auch &#8222;Friday&#8220; in Webster\u2019s New Universal<br \/>\nUnabridged Dictionary, 2nd edition, 1983.<\/p>\n<p><sup>12<\/sup> Siehe<br \/>\nR. L. Odom\u2019s &#8222;The Planetary Week in the First Century A.D.&#8220;, Sunday Sacredness in Roman Paganism, Review and Herald<br \/>\nPublish Assoc., 1944.<\/p>\n<p><sup>13<\/sup> &#8222;Als Gregor XIII. den Kalender<br \/>\nreformierte, wurde die Anpassung so vorgenommen, da\u00df die<br \/>\nFr\u00fchjahrestagundnachtgleiche die Position einnehmen sollte, die ihr in den<br \/>\nOstertafeln zugewiesen wurde, n\u00e4mlich den 21. M\u00e4rz. Diese Tafeln stammten<br \/>\naus&#8230; etwa dem dritten Jahrhundert. Wichtig ist, dass diese Anpassung die<br \/>\nFr\u00fchjahrestagundnachtgleiche an einem Datum festlegte, das rein willk\u00fcrlich und<br \/>\nnicht notwendigerweise mit dem Zeitpunkt zusammenh\u00e4ngt, auf das die<br \/>\nTagundnachtgleiche fiel, als die Revision des Kalenders von Julius C\u00e6sar<br \/>\ngemacht wurde.&#8220; (Brief an Dr. H. Spencer-Jones, k\u00f6niglicher Astronom des<br \/>\nRoyal Observatory, Greenwich, London, an Grace Amadon,  Dez. 28, 1938, Collection 154, Box 1, Folder<br \/>\n4, Center for Adventist Research, Andrews University, Hervorhebung<br \/>\nhinzugef\u00fcgt.)<\/p>\n<p><sup>14<\/sup> Christopher<br \/>\nClavius, <em>Romani Calendarii A Gregorio XIII P.M. Restituti Explicato<\/em>, p.<br \/>\n54, zitiert nach &#8222;Report of Committee on Historical Basis, Involvement,<br \/>\nand Validity of the October 22, 1844, Position&#8220;, Part V, Sec. B, p. 18,<br \/>\nCollection 154, Center for Adventist Research, Andrews University.<\/p>\n<p><sup>15<\/sup> Astronomical Origin of Jewish Chronology, Paris, 1913, p.<br \/>\n651.<\/p>\n<p><sup>16<\/sup> A. T.<br \/>\nJones, The Two Republics, A. B. Publishing, Inc.,<br \/>\n1891, p. 320-321.<\/p>\n<p><sup>17<\/sup> Verehren:<br \/>\netwas mit tiefem Respekt und Ehrfucht betrachten; . . . etwas als heilig<br \/>\nbetrachten&#8220; Webster\u2019s New Universal Unabridged<br \/>\nDictionary, 2nd edition, 1983.<\/p>\n<p><sup>18<\/sup> &#8222;Konstantin,<br \/>\nKaiser Augustus, an Helpidius: Am ehrw\u00fcrdigen Tag der Sonne sollen die Richter<br \/>\nund Menschen, die in St\u00e4dten wohnen, ruhen und Verehrung darbringen. Auf dem<br \/>\nLande k\u00f6nnen jedoch die in der Landwirtschaft t\u00e4tigen Personen freiwillig und<br \/>\nrechtm\u00e4\u00dfig ihrer Besch\u00e4ftigung nachgehen; Weil es h\u00e4ufig vorkommt, dass ein<br \/>\nanderer Tag nicht f\u00fcr die Aussaat des Getreides oder die Weinpflanzen geeignet<br \/>\nist; Damit nicht durch die Vernachl\u00e4ssigung des richtigen Augenblicks, f\u00fcr<br \/>\nsolche Aktionen die Gunst des Himmels verloren gehe.&#8220; P. Schaff\u2019s<br \/>\n\u00dcbersetzung, History of the Christian Church, Vol.<br \/>\nIII, p. 75.<\/p>\n<p><sup>19<\/sup> A. T.<br \/>\nJones, The Two Republics, A. B. Publishing, Inc.,<br \/>\n1891, p. 321, Hervorhebung zugef\u00fcgt<\/p>\n<p><sup>20<\/sup> Karl<br \/>\nJosef von Hefele (1809-1893), ist eine glaubw\u00fcrdige Quelle f\u00fcr die<br \/>\nurspr\u00fcngliche Wortwahl, die am Konzil von Laodiz\u00e4a getroffen wurde. Er war ein<br \/>\ndeutscher Gelehrter, Theologe und Professor f\u00fcr Kirchengeschichte, der an der<br \/>\nUniversit\u00e4t T\u00fcbingen ausgebildet wurde. Sp\u00e4ter wurde er Bischof von Rottenburg<br \/>\nund hatte dadurch Zugang zu den Archiven des Vatikan und Originaldokumenten. <\/p>\n<p><sup>21<\/sup> Siehe<br \/>\nMatth\u00e4us 22, 21<\/p>\n","protected":false},"featured_media":214848,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-108255","wlc-article","type-wlc-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wlc-article-category-jahs-kalender","wlc-content-directory-the-fallacy-of-a-continuous-weekly-cycle"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der durchlaufende Wochenzyklus wird widerlegt - Worlds Last Chance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.worldslastchance.com\/articles\/yah-s-calendar\/continuous-weekly-cycle-proven-false\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der durchlaufende Wochenzyklus wird widerlegt - Worlds Last Chance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Moderne Sabbathalter bestehen darauf, dass der Samstag der biblische Sabbat ist. 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